Blog

Neuer Tiefseefisch vor Kalifornien entdeckt

Vor Kalifornien wurde ein neuer Tiefseefisch entdeckt. Die Wissenschaftler tauften ihn auf den Namen „bumpy snailfish“ oder wissenschaftlich: „Careproctus colliculi“.  ‚Bumpy,‘ also uneben, ist seine Haut. Und weil die Familie der „snailfish“ im Deutschen „Scheibenbäuche“ heißt, wäre der kleine Fisch ein „unebener Scheibenbauch“. Ich finde, er hat einen netteren Namen verdient. – Scheibenbäche heißen sie… mehr

Hitzestress lässt Fische schrumpfen

Auch Fische leiden unter steigenden Meerestemperaturen. Sie verändern ihr Jagdverhalten, werden kleiner und könnten sogar aussterben, wie nun zwei Studien herausfanden: Erhitzt sich das Oberflächenwasser, kommt es zur sogenannten Schichtung. Dabei vermischen sich die kälteren und dichteren Wasserschichten in der Tiefe kaum mit den wärmeren, weniger dichten Schichten an der Oberfläche. Nährstoffe aus der Tiefe… mehr

Hitze: Artensterben im Mittelmeer

Das Mittelmeer erwärmt sich so schnell wie kein anderes Meer. Die Artenvielfalt darin sei ernsthaft bedroht, sagten Experten des WWF. Mittlerweile seien Weichkorallen wie die fächerartigen Gorgonien, aber auch die größte mediterrane Muschelart, die Großen Steckmuschel, von einem „Massenaussterben“ bedroht. Selbst der Weltklimarat (IPCC) bezeichnet das Mittelmeer als „Hotspot des Klimawandels“. Spanische Forscher beobachten ein… mehr

Panama: Kein Upwelling – kein Fisch

Kein Fisch vor Panamas Südküste. Der Grund: Dort ist wegen der Klimaerwärmung das saisonale „Upwelling“ erstmals seit 40 Jahren ausgeblieben. Upwelling (oder Auftrieb) ist der Prozess, bei dem tiefes, kaltes und nährstoffreiches Wasser an die Meeresoberfläche aufsteigt, um die Lücke zu füllen, die durch vom Wind verdrängtes Oberflächenwasser entsteht. Upwelling-Zonen sind besonders produktiv, da diese… mehr

Blauflossenthun-Larven verhungern ab 28 °C

Marine Hitzewellen um Mallorca können gefährlich werden Blauflossenthune sind faszinierende Tiere. Sie wandern aus dem Nordatlantik über 5.000 km weit bis ins Mittelmeer, um dort vor Mallorca zu laichen. In einem schmalen Gewässerstreifen, in dem es aus menschlicher Sicht kaum Nahrung für ihre Larven gibt. Warum tun sie das? Antworten haben nun Wissenschaftler um Patricia… mehr

Hai-Mädels wird es zu heiß für Sex

Der Klimawandel macht auch vor dem Atlantik nicht halt – und bedroht nun dort das Liebensleben der Engelhaie.  Normalerweise versammeln sich die Engelhaie immer im Herbst in großer Zahl zur Paarung vor der Kanareninsel La Graciosa bei Lanzarote. Doch wird das Wasser zu warm, bleiben die Weibchen aus, mit womöglich dramatischen Folgen für den Bestand… mehr

Australien: Massensterben wegen Giftalge

Eine giftige Alge hat vor Südaustralien hat zu einem Massensterben von zigtausenden Fischen geführt. Die Kadaver von mehr als 200 Arten, darunter auch Haie, Rochen und Sepien wurden tot an die Strände des Bundesstaate South Australia gespült, wie die Fischschutzorganisation OzFish berichtete. Die Katastrophe begann im März und dauerte Anfang Mai noch an.  Auslöser des… mehr

Andamanen: Bei Neumond

Und nicht nur dort! Zugegeben, auch auf den Andamanen geht der Traum von „dem“ großen GT in der 50 kg-Klasse nur für wenige Angler in Erfüllung. In diesem Punkt unterscheiden sich die zu Indien gehörenden Inseln wenig von gerne besuchten Destinationen wie den Malediven, Nosy Bé vor Madagaskar oder den inneren Riffen der Seychellen. Dort… mehr

Kenia im Februar – mit Licht und Schatten

Ich schulde euch noch meinen Report zum Angeln im Februar 2025 vor Watamu, Kenia. Kurz gesagt, es war durchwachsen. Blaue Marline wurden bis auf einige Ausnahmen nicht gefangen. Skipper sprachen von einem der schlechtesten Marlin-Jahre überhaupt und vermuteten, dass die Fische vor Westaustralien geblieben waren. Von dort wandern sie eigentlich vor die kenianische Küste und… mehr

Balearen: Neues Bag-Limit für Angler

Balearen: Neues Bag-Limit für Angler

Speerfischer auch betroffen Die Regierung der Balearen hat ein Bag-Limit verschiedener Arten für Angler (ob vom Ufer oder Boot) und Speerfischer festgelegt. Die gemeinsam mit dem Sportfischerverband entschiedene neue Regelung sieht je nach Fischart zwei Quoten vor, eine pro Person und eine Höchstfangmenge pro Boot, unabhängig von der Anzahl der Personen an Bord. Demnach dürfen… mehr