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	<title>Seychellen &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Seychellen &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Trevally reagieren beleidigt auf C&#038;R</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 10:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Fische werden hakenscheu und wandern aus Das zu den Seychellen gehörende Alphonse Atoll ist eine der weltbesten und auch teuersten Destinationen für das Angeln auf Giant Trevally. Vor allem an Fliegenfischern aus aller Welt verdienen die lokalen Lodges und Guides so gutes Geld, dass sie diesen Markt, die sogenannte „Blaue Ökonomie“, mit Blick auf möglichst... <a href="https://ultimatefishingnews.com/gt-reagieren-beleidigt-auf-catch-release/">mehr</a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Fische werden hakenscheu und wandern aus</h3>



<p>Das zu den Seychellen gehörende Alphonse Atoll ist eine der weltbesten und auch teuersten Destinationen für das Angeln auf Giant Trevally. Vor allem an Fliegenfischern aus aller Welt verdienen die lokalen Lodges und Guides so gutes Geld, dass sie diesen Markt, die sogenannte „Blaue Ökonomie“, mit Blick auf möglichst viele Angler und möglichst gute Fischbestände nachhaltig optimieren wollen. Etwa indem Riffe mit hohem Befischungsdruck für eine Zeit geschlossen werden, damit einmal gefangene und hakenscheu gewordene GT den Stress vergessen und dann dort wieder erfolgreich befischt werden können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="667" height="375" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/sey1.jpeg" alt="" class="wp-image-17535" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/sey1.jpeg 667w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/sey1-300x169.jpeg 300w" sizes="(max-width: 667px) 100vw, 667px" /></figure></div>


<p class="has-text-align-center">Reiseberichte von Stefan Kreupl zu den Seychellern findet ihr auf bluewaterfishing.eu</p>



<p class="has-text-align-center">Deshalb entschlossen sich die Alphonse Fishing Company, (heute bekannt als „Blue Safari Seychelles Fly Fishing“) gemeinsam mit der Island Conservation Society und Biologen von zwei US-Universitäten zu einem bislang einzigartigen Experiment. Sie fingen in den Flats und Riffkanten rund um Alphonse Giant Trevally und markierten sie mit akustischen Sendern, um das Verhalten der Fische nach dem Releasen zu erforschen.</p>



<p>Glück im Unglück für die Wissenschaftler, die Fische wurden unmittelbar vor Ausbruch der weltweiten Covid-Pandemie gefangen und besendert. Weil deshalb dort dann für knapp zwei Jahre nicht geangelt werden durfte, wurde das Experiment zu einer Langzeitstudie – mit allerdings ernüchterndem Ergebnis: Die relativ standorttreuen GT reagierten auf C&amp;R ‚beleidigt‘, wurden hakenscheu und wanderten von ihren Stammplätzen mit hohem Befischungsdruck ab. Wegen der insgesamt großen GT-Bestände wurden diese Plätze von Zuwanderern zwar wieder besetzt, doch die waren meist kleiner als jene mit einem Piercing am Maul.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-17536" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-1024x768.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-1536x1152.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-2048x1536.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/12/ingrid_2532-1000x750.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Studienleiter Lucas Griffin fasst das Ergebnis der Untersuchung so zusammen: „Wir sind Teil der Ökologie dieser Fische. Wenn wir mehr von ihnen fangen wollen, müssen wir vielleicht die Anzahl der Angler begrenzen, die sie an einem bestimmten Ort beangeln“. –Mit anderen Worten: Das GT-Fischen auf Alphonse wird teuer werden.</p>



<p>Die Studie erschien im <a href="https://doi.org/10.1139/cjfas-2023-0329" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Canadian Journal of Fisheries and Aquatic Sciences</em></a></p>



<p></p>
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		<title>Seychellen: Ein Sehnsuchtsort nicht nur für Liebende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 12:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Hochzeitsreise auf die Seychellen zum Start in den Bund fürs Leben, das wünschen sich viele Liebende. Das Inselparadies im Indischen Ozean ist aber auch für Angler aus aller Welt ein Sehnsuchtsort. Aber Fischen in den Sommerferien oder im Weihnachtsurlaub? – Eher nicht. Wind und Regen lassen nur zwei eher schmale Zeitfenster im Jahr. Die... <a href="https://ultimatefishingnews.com/seychellen-ein-sehnsuchtsort-nicht-nur-fuer-liebende/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Eine Hochzeitsreise auf die Seychellen zum Start in den Bund fürs Leben, das wünschen sich viele Liebende. Das Inselparadies im Indischen Ozean ist aber auch für Angler aus aller Welt ein Sehnsuchtsort. Aber Fischen in den Sommerferien oder im Weihnachtsurlaub? – Eher nicht. Wind und Regen lassen nur zwei eher schmale Zeitfenster im Jahr.</em></p>



<p>Die Seychellen sind wegen ihrer Geologie weltweit einzigartig: Auf einem großen Plateau, das aus tausenden Metern auf rund 60 m Tiefe aufsteigt, liegen an der Außenkante zahlreiche Korallenatolle. Diese „Outer Islands“ bieten vor allem Fliegenfischern hochklassige und -preisige Ressorts an“, sagt Daniel Hoenings. Der Deutsche lebt seit Jahren auf den Seychellen und macht aus seinem profunden Wissen zum Wann, Was und Wo beim Angeln kein Geheimnis. Im Gegenteil. Einerlei, ob nun ein Monster-GT das Ziel ist, oder Spaßangeln mit einem Hotelkayak, Daniel steht jedem mit seinem Rat zur Seite.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="616" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5-1024x616.jpg" alt="" class="wp-image-15244" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5-1024x616.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5-1000x601.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5-300x180.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5-768x462.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-5.jpg 1277w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>Zum Jiggen und Poppern sind Angler auch auf den Inner Islands gut aufgehoben. Vor allem die Gruppe Praslin-La Digue im Norden hat viel Gutes zu bieten. Die Inseln bestehen aus Granit, und ihre zahllosen vorgelagerten felsigen Riffe und Untiefen sind Jagdrevier kampfstarker Snapper, Grouper, Giant Trevally und anderen Arten. Zudem ist hier der Befischungsdruck nicht so groß wie um Mahe im Süden, und der Weg zur Abbruchkante des Plateaus, wo mächtige Hundszahnthune, Amberjacks und Yellowfins leben, ist kürzer als von Mahe aus. Von Praslin/La-Digue sind es 28 sm bis zu der weniger befischten Kante im Nordosten.</p>



<p>Allerdings sind die Zeitfenster für einen erfolgreichen Angeltrip vergleichsweise schmal. Von Mai/Juni bis Oktober bläst der Südost-Passat beständig mit 15-20 Knoten. Driftfischen mit Jig und Popper ist dann nicht möglich. Ab Mitte November setzt der Nordwest-Monsun ein. Er ist nass, bei Zyklonen stürmisch und bringt im Januar die Hauptregenzeit.</p>



<p>„Was bleibt, sind die Transitionsphasen“, sagt Daniel. Zum GT-Poppern und Jiggen empfiehlt er Ende Oktober bis Mitte Dezember und Mitte März bis Mitte Mai. Und fischen sollte man vor allem um die Praslin-La Digue Gruppe. Dort gebe es deutlich mehr Spots für GT’s als um Mahe.&nbsp;</p>



<p>Wenn also Ort und Zeit passen, kann der Traum vom Traumfisch wahr werden. Vor allem die GTs der Seychellen werden groß. Sowohl die Riffkönige der Outer Islands als auch die Exemplare, die sich um die inneren Granitinseln finden lassen. Auch hier ziehen sie über die vorgelagerten Flachwasserbereiche, aber gezielter lassen sie sich an den aus tieferem Wasser emporragenden Felsstrukturen befischen. Diese stellen sich ähnlich dar, wie an Land zu sehen: Große, wild aufeinander getürmte Brocken und scharfkantige Zinnen mit Spalten und Hohlräumen. Dazu sind diese unter Wasser auch noch mit Korallen bewachsen.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="659" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6-1024x659.jpg" alt="" class="wp-image-15245" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6-1024x659.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6-1000x643.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6-300x193.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6-768x494.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-6.jpg 1194w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>Hier haust der GT, und hier will er mit dem Popper im Maul sofort wieder hin. Dies gilt es zu verhindern, denn auch die stärkste Geflechtschnur hält dem Kontakt mit den Felsen nicht stand. Schafft es solch ein Fisch nach dem Biss, nennenswert Schnur von der Rolle zu ziehen und Fahrt aufzunehmen, so ist die Schlacht für den Angler binnen Sekunden verloren. Das Gerät muss entsprechend dimensioniert sein: Rollen mit Bremswirkung von 20 bis 30kg, Schnüre der Klasse PE8-10, 150lb Monovorfach, extrem belastbare Sprengringe und Wirbel mit mindestens 150kg Tragkraft.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-15247" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT-1024x768.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT-1000x750.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/6-8Nov-Mervin-YFT.jpg 1032w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>Das Popperfischen um die Seychellen ist jedoch nicht nur auf die Strukturen um die Inseln beschränkt, sondern auch auf dem offenen Ozean höchst vielversprechend. Vor allem auf die zahlreich vorkommenden Gelbflossenthune. Das Adrenalin, das den Anglern beim Anbiss durch die Adern schießt, muss ihn durch die oft langen Drills tragen, denn die Tune können hier auch gern mal bis an die 100kg wiegen.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15248" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7-1024x683.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7-1000x667.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7-768x512.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/240803-7.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>An der Außenkante kommen auch die Jigger auf ihre Kosten. Hundszahnthune mit 50 kg und mehr erfordern allerdings schwerstes gerät, um die Boliden auf dem Weg nach unten stoppen zu können. Das Fischen in den Seychellen kann großartig sein, wenn denn Wind und Wetter mitspielen. Vor Ort lebt der Deutsche Daniel Hoenings. Er gibt zuverlässige Infos und Tipps auf seiner Homepage (und gerne auch per Mail): seychelles-fishing.com</p>
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		<title>Poppern auf Malediven weiter schlecht &#8211; El Niño treibt weltweit Korallenbleiche voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf den Malediven bekommen Popperangler vom vielen Werfen allenfalls dicke Arme und lange Gesichter, aber kaum ein Fisch an die Strippe. Was hier Rolf Falkenberg und Kai Jendrusch berichteten, bestätigte mir nun Helmut Harms, der im Nord-Westen vor der neuen „Hibaru Fishing Lodge“ angelt. „Das Wasser hatte heute 30 Grad“, schrieb mir Helmut am Mittwoch... <a href="https://ultimatefishingnews.com/poppern-auf-malediven-weiter-schlecht-el-nino-treibt-weltweit-korallenbleiche-voran/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Malediven bekommen Popperangler vom vielen Werfen allenfalls dicke Arme und lange Gesichter, aber kaum ein Fisch an die Strippe. Was hier Rolf Falkenberg und Kai Jendrusch berichteten, bestätigte mir nun Helmut Harms, der im Nord-Westen vor der neuen „Hibaru Fishing Lodge“ angelt. „Das Wasser hatte heute 30 Grad“, schrieb mir Helmut am Mittwoch und: „Eine Gruppe aus Dänemark ist zum Poppern gekommen, die haben es schwer“.<br />
Helmut fischt nun tief und berichtet ähnliches wie ein Freund von mir, der vor 14 Tagen dort war: Beim Jiggen und Naturköderangeln in tieferem Wasser an der Außenkante eines Riffs (um die 60 m) kommen zwar viel Bisse, aber laut Helmut gehen 90% (!) der Fische verloren, weil sie sofort im Riff Schutz suchen. An den scharfen Kanten gingen selbst Sevenstrand- und Klaviersaiten-Draht kaputt. Sei ein Fisch mal zu halten, komme ein Hai „und alles geht zu Bruch“, schreibt er.<br />
Ein Fisch, den Helmut hochbringen konnte, war ein dort bislang noch so bekannter Pinaljo. Der gehört zu den Snappern, ist meist 30 cm lang (max. 80 cm), und schmeckt ganz gut.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 307px" src="/files/images/2016-02/16-02-25-01.jpg" alt="" /><br />
Popperangler haben es derzeit nicht nur auf den Malediven schwer: Das El Niño -Phänomen trägt im Indo-Pazifik (aber auch Atlantik) zu Wassertemperaturen in „Rekordhöhe“ bei und verlängert nach einem aktuellen Bericht der  „American Geophysical Union“ das derzeit längste Korallensterben seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Korallenbleiche begann demnach 2014 und könnte bis in 2017 anhalten.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 485px" src="/files/images/2016-02/16-02-25-03.jpg" alt="" /><br />
Bild: USGS<br />
Das folgende Vorschaubild der US-Behörde NOAA  zeigt die Vorhersage drohender Korallenbleiche wegen zu hoher Oberflächentemperaturen bis Mai.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 243px" src="/files/images/2016-02/16-02-25-02.png" alt="" /><br />
Dunkelrot und damit höchste Alarmstufe gilt demnach neben den Malediven und den Seychellen auch für den Südwesten von Sri Lanka. Dagegen sollten die Wassertemperaturen zum  Poppern auf GT derzeit vor dem Oman noch stimmen.<br />
Quelle: <a href="https://news.agu.org/press-release/el-nino-prolongs-longest-global-coral-bleaching-event/">https://news.agu.org/press-release/el-nino-prolongs-longest-global-coral-bleaching-event/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seychellen &#8211;  Ende März</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/seychellen-ende-maerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo Freunde des gepflegten Popperwurfes, ich war mit Frau und Freunden einige Tage auf den Seychellen &#8211; fischereilich mit allen Höhen und Tiefen: In fünf Halbtages-Ausfahrten fingen wir 4 GTs zwischen 30 und 40 kg. Alle Fische konnten dank angedrückter Widerhaken unverletzt weiter schwimmen. Hallo Freunde des gepflegten Popperwurfes, ich war mit Frau und Freunden... <a href="https://ultimatefishingnews.com/seychellen-ende-maerz/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde des gepflegten Popperwurfes,<br />
ich war mit Frau und Freunden einige Tage auf den Seychellen &#8211; fischereilich mit allen Höhen und Tiefen:  In fünf  Halbtages-Ausfahrten fingen wir 4 GTs zwischen 30 und 40 kg. Alle Fische konnten dank angedrückter Widerhaken unverletzt weiter schwimmen. Hallo Freunde des gepflegten Popperwurfes,<br />
ich war mit Frau und Freunden einige Tage auf den Seychellen &#8211; fischereilich mit allen Höhen und Tiefen:  In fünf  Halbtages-Ausfahrten fingen wir 4 GTs zwischen 30 und 40 kg. Alle Fische konnten dank angedrückter Widerhaken unverletzt weiter schwimmen. Sehr erstaunlich war für mich, dass keine kleinen und mittleren GTs gebissen haben.  </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507a.jpg"></p>
<p>Der größte GT der Tour wurde mit meiner &#8222;Grilfisch-Jiggingkombo&#8220;, einer  Daiwa Seagate 3500 QD mit 30lbs Braid sowie Shimano Trevala Jigging Rute (max. 150g Lure), gefangen. Leider nicht von mir: Der Skipper wollte das Gerät &#8222;nur kurz&#8220; testen und hatte beim ersten Versuch diese Granate dran. Unglaublich was das Röllchen und die Rute ausgehalten haben!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507b.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507c.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507d.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507e.jpg"></p>
<p>Bei der ersten Ausfahrt wurde der Lure acht Mal von einem Sail attackiert, leider hing er immer nur für wenige Sekunden. Bei der zweiten  Ausfahrt &#8211; der mit dem Abriss &#8211; hing der Haken ohne Freespool bei der ersten Attacke perfekt im Maulwinkel. Leider haben wir keine Bilder von dem spektakulären Tanz auf dem Wasser, weil mein Mitreisender den Mund nicht zu brachte, statt die Kamera in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Vor der Insel La Digue hat dann ein Hai beim Poppern aus einer billigen vierteiligen Reiserute eine sechsteilige gemacht. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507f.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507g.jpg"></p>
<p>Wir konnten den Hai aber gleichwohl releasen. Da wir die Haie nicht unnötig quälen wollten, popperten wir dort zum Spaß auch einmal ohne Haken, dabei  stürzten oftmals drei Haie gleichzeitig auf unsere Köder!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507h.jpg"></p>
<p>Zwei gejiggte und mir zuvor unbekannte Fische setzten zudem einen neuen kulinarische Richtwert. Frisch gegrillt schmeckten mir ein Blubberlip-Snapper und ein Blue-and-yellow Grouper  noch besser, als Jobfish und Yellowtailsnapper,  und da liegt die kulinarische Messlatte ja schon sehr hoch. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507i.jpg"></p>
<p>Hier noch einige Impressionen </p>
<p>align=center&gt;<img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507k.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5507l.jpg"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mauritius im Februar</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/mauritius-im-februar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Flugpreis mit Condor, 800 € hin und zurück, war ok. Die Apartmentanlage „Le Dattier“ ist sehr zu empfehlen. Das Apartment war sehr gut, 3 Schlafräume, 2 Bäder, zentral gelegen. Nur die fast halbstündigen. Transfers nach Black River könnten etwas kürzer ausfallen. In Stichworten: Der Flugpreis mit Condor, 800 € hin und zurück, war ok.... <a href="https://ultimatefishingnews.com/mauritius-im-februar/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flugpreis mit Condor, 800 € hin und zurück, war ok.  Die Apartmentanlage „Le Dattier“ ist sehr zu empfehlen. Das Apartment war sehr gut, 3 Schlafräume, 2 Bäder, zentral gelegen.<br />
Nur die fast halbstündigen. Transfers nach Black River könnten etwas kürzer ausfallen. In Stichworten:<br />
Der Flugpreis mit Condor, 800 € hin und zurück, war ok.  Die Apartmentanlage „Le Dattier“ ist sehr zu empfehlen. Das Apartment war sehr gut, 3 Schlafräume, 2 Bäder, zentral gelegen.<br />
Nur die fast halbstündigen. Transfers nach Black River könnten etwas kürzer ausfallen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485aa.jpg"></p>
<p>Gefischt haben wir mit drei Booten:<br />
HOOKER 1: klasse Boot, sehr gute Besatzung. Dann der  der  BRUEDER: klasse Boot,  sehr gute Besatzung.  Jaques weiß mit 43 Jahren Big Game Erfahrung, was er tut. Und auf der SON OF THE SEA: Das sind Fischer durch und durch, klasse!!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485b.jpg"></p>
<p>Jean Pierre auf der HOOKER 1 war von den mitgebrachten dicken Roatan Lures sofort begeistert und setzte sie gleich ein.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485c.jpg"></p>
<p>Mittags kam ein richtig dicker Marlin von rechts auf den Roatan „Algavre Jet Lure“ (ähnlich dem BlackBart „Hawaian Breakfast“) und schlug auf ihn ein. Es hörte sich an, als ob man einen PickUp vom 3. Stock ins Wasser geworfen hatte. Er spulte schätzungsweise 100m von der 80er Rolle ab&#8230;bis der Spuk auch schon vorbei war. Ich hatte eine Gänsehaut, Hammmmer! Was war das denn!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485d.jpg"></p>
<p>Gegen Nachmittag, stieg ein Marlin an der 130er Centerrute ein. Lure war der Mr. Pumpkin “Comandante”. Der Fisch musste 2 Mal aus den Wasser springen bis das Gummi riss.<br />
Holger drillte ihn problemlos ein und wir konnten den ersten Blue Marlin landen:  120 lb schwer. Supi!  </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485e.jpg"></p>
<p>Was für ein Auftakt! Aber dann kam, was wir gar nicht hören wollten: Ein Zyclon war im Anmarsch und Fischen  sollte aus versicherungstechnischen Gründen nicht möglich sein.<br />
F…, f… und nochmals f&#8230;Nach so einem Auftakt schon ausgebremst!</p>
<p>Am zweiten Tag war Sturmwarnung 1, kein Fischen, aber Ententeichwetter! Da fängt man schon an zu zweifeln, aber der Skipper hat natürlich die Verantwortung. Dritter Tag Sturmwarnung 3, kein Fischen. War auch gut so, das Meer hat seine ganze Kraft gezeigt, da will keiner freiwillig raus.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485f.jpg"></p>
<p>Am vierten Tag: Das Wetter hat sich gelegt und wir konnten von Port Louis aus starten. Das Boot war zwei Tage zuvor dort in den sicheren Hafen gebracht worden. Wir sind wieder im Rennen!!! &#61514;</p>
<p>Das Meer war zwar immer noch kabbelig, aber Hauptsache: auf dem Wasser!.<br />
An den FADs angekommen, konnten wir ein paar Bonitos und einen kleinen Yellowfin Tuna fangen. Kurze Zeit später kam dann ein Strike auf die Centerrute, „Mr. Pumpkin“: Das Gummi riss sofort, der Marlin  blieb aber nicht hängen, Jean Pierre meinte nur „ anice one“.<br />
Wir versuchten schnell noch ein paar Bonitos für`s Live Bait zu fangen, das hat aber nicht mehr geklappt. Holger drillte dann noch einen Bonito, als plötzlich noch etwas Dickes einstieg und ihm alles abriss, Wahoo??</p>
<p>Hier Mr. Pumpkin:</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485g.jpg"></p>
<p>Die Tage vergingen wie im Flug. Zwischenzeitlich waren wir auch auf der BRUEDER, weil die HOOKER 1 wegen der Competition geblockt war, und sind teils sogar mit 2 Booten raus, da mir ein Buchungsfehler unterlaufen war. Besser zwei Boote als gar keins, so hatten wir unsere eigene kleine Competition und nahmen es sportlich. &#8211; Es ging übrigens unentschieden aus &#61514;.  In den  folgenden Tagen fingen wir auch Yellowfins  viele Bonitos, bis zu  17 Stück an einem Tag.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485h.jpg"></p>
<p>Lecker gegessen haben wir auch:</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485i.jpg"></p>
<p>Am 14.02 (Ich hatte die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben)  kam dann nachmittags ein Strike an der 80er  und ein Marlin sprang aus dem Wasser und pflügte die See. </p>
<p>Ich zog meine Weste an und ab in den Kampfstuhl. Schöner Gegendruck, mir zitterten die Beine. Allerdings war die Weste sch…,  sie war fürs Stand-Up-Fischen zwar ok, für den Stuhl aber nicht zu gebrauchen: Der Winkel von den Riemen zur Rolle war zu steil: Wenn ich mich zurücklegte, hob sich die Rute aus dem Gimbal. Ich musste deshalb mit der linken Hand die die Rute immer runterdrücken. Ich hab den Marlin hart gekurbelt und wollte ihn auf gar keinen Fall verlieren. Als er die Absicht hatte, zum Boot zu schwimmen rief ich „Bully Bully“ und Clenn schob den Pinn nach vorne, und ich kurbelte was das Zeug hielt und so hatten wir wieder Spannung auf dem Seil<br />
.<br />
Nach 20 Minuten hatten wir den Marlin an Board (gefühlt 1 Stunde). Ich war erleichtert und ein Glücksgefühl ging mir duch und durch. Das Lure war übrigens ein alter „Balzer“-Klassiker, den Holger mitgebracht und ein Abend zuvor geriggt hatte. Hierfür noch mal Danke!!</p>
<p>Der Drill vom stehenden Boot ist echt der Hammer, fight pur. Klar kein Riese der darf aber gerne noch kommen und mich weiter in Demut üben.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485j.jpg"></p>
<p>Die Größe meines ersten Blue Marlin war mir echt egal: Ich war und bin bin total froh und freue mich riesig, einen gefangen zuhaben. Vor allem das polierte Schwert ist jetzt eine Augenweide für mich.</p>
<p>Holger hatte auch an den letzten beiden  Tagen noch zwei Nachläufer aber keinen Anfasser. So was heißt ja jetzt neuerdings „geraist“. Die Farbe der Fahne für geraist kennen wir noch nicht, sonst hätten wir die gehisst. &#8211; Was für`n Schmarrn: „Geraist!“</p>
<p>Ich konnte noch an einem Tag auf der BRUDER zwei Yellowfins am 50er Gerät mit  15 und 20 kg fangen, war auch ein schöner Fight.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485k.jpg"></p>
<p>Ansonsten hatte ich keinen Strike mehr, Live Bait hatten wir mehr als genug geschleppt, teilweise wurden sie ganz schön attackiert: Wahoo, Barrakuda und sogar Haie haben sich ihre Stücke raus gerissen.</p>
<p>8 kg Bonito Live Bait:</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485l.jpg"></p>
<p>Auch das Fischen mit dem „Ruderboot“  SON OF THE SEA war ein Erlebnis: Man  ist so nah am Fisch&#8230; Echt super.  Danke, Daniel für den Tipp und den Kontakt.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485m.jpg"></p>
<p>Wo waren die Marline? Ich weiß es nicht, ich glaube die standen tief. Ich konnte öfters beobachten, dass Wale nach unten zum Fressen abtauchten. Auch meinte Jean Pierre laut seinem Echolot überall Baitfish in der Tiefe zu sehen.  Zweite Theorie: Der Südwind und der Zyklon hat die Marline zu den Mascarenen oder Seychellen gedrückt.. Wer weiß es schon?</p>
<p>Grünes Wasser???  Ich hab‘ in der ganzen Zeit noch nie blaueres Wasser gesehen. Wir hatten ein paar kleine Grasfelder an der Oberfläche, kaum der Erwähnung&#8230; Aber grünes Wasser? Nein.</p>
<p>Auch die Einladung bei Jaques zu Hause fand ich echt super, seine Frau hat uns den YFT frisch gebraten, smoked Marlin serviert und leckere Spezialitäten serviert, alles schön mit Rum und Bier runter gespült&#8230;. Das war einfach klasse!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485n.jpg"></p>
<p>Nicht geil: F… Moskitos, echt schlimm, mindesten 50 Einstiche  </p>
<p>Resümee: Auch wenn das Fischen nicht erste Sahne war, gibt es in meinen Augen nichts zu Jammern. Dafür ist die Insel viel zu geil, die Menschen, freundlich,  Rum und Bier und Wetter toll. Und beim Fischen kann immer eine Granate einsteigen. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5485o.jpg"></p>
<p>Beste Grüße<br />
Arnold</p>
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		<title>Mauritius  &#8211;  Ein Traumziel für Angler auch mit Anhang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ich Mauritius für mich entdeckt habe? &#8211; Ich klinke mich schon lange nicht mehr für Angelurlaube aus meinem Privatleben aus. Wenn schon Urlaub, dann auch gemeinsam. Aber mit diesem Entschluss fingen auch die Probleme an: Wohin denn nur? Sonne, Palmen, weißer Sand und blaues Wasser werden ja ganz gut angenommen. Aber die meisten Marlin-Destinationen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/mauritius-ein-traumziel-fuer-angler-auch-mit-anhang/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich Mauritius für mich entdeckt habe? &#8211; Ich klinke mich schon lange nicht mehr für Angelurlaube aus meinem Privatleben aus. Wenn schon Urlaub, dann auch gemeinsam. Aber mit diesem Entschluss fingen auch die Probleme an: Wohin denn nur? Sonne, Palmen, weißer Sand und blaues Wasser werden ja ganz gut angenommen. Aber die meisten Marlin-Destinationen kommen bei Frauen nicht so recht an.  Um es gleich vorweg zu nehmen: Nach vielen (Angel-) Reisen rund um die Welt habe auch ich Mauritius zu meinem Paradies erkoren. Oder um es mit Mark Twain zu sagen: &#8222;Zuerst erschuf Gott Mauritius und kopierte davon das Paradies.&#8220;</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436aa.jpg"></p>
<p>Wie ich Mauritius für mich entdeckt habe? &#8211; Ich klinke mich schon lange nicht mehr für Angelurlaube aus meinem Privatleben aus. Wenn schon Urlaub, dann auch gemeinsam. Aber mit diesem Entschluss fingen auch die Probleme an: Wohin denn nur? Sonne, Palmen, weißer Sand und blaues Wasser werden ja ganz gut angenommen. Aber die meisten Marlin-Destinationen kommen bei Frauen nicht so recht an. </p>
<p>Bis mir das Zauberwort einfiel:          </p>
<h1>„Mauritius!“</h1>
<div id="karte"></div>
<p>Erst einmal Schweigen. Dann: „Können wir uns das denn leisten?“ Nach eingehender Recherche die erlösende Antwort: „Ja, können wir ohne Probleme!“ Der Grund: Das makellos schöne Image vom Urlaubsparadies wird noch flankiert von einem weltweit kaum zu schlagenden Preis-Leistungsverhältnis. Das gilt für Unterkünfte und Charterboote gleichermaßen, wenn man weiß wo. (Selbst das Ebro-Delta reicht da nicht heran!)</p>
<p><b>Für nichtangelnde Frauen ein schönes Ziel</b></p>
<p>Den guten Ruf unter Urlaubern hat sich Mauritius erworben, weil dort nahezu alles perfekt anmutet: Das Farbenspiel des Ozeans reicht von Indigo-Blau bis Türkis, die Strände sind strahlend weiß und gesäumt von Palmen oder schattenspendenden Koniferen. Für Europäer auf der Flucht vor grauer Kälte ist das Sinnen-Rausch und Seelen-Balsam. Überdies: Allzu heiß ist es auch nicht. Unterhalb des Äquators, fast auf dem Wendekreis des Steinbocks  gelegen, ist das Klima noch subtropisch. Also eher angenehm warm, so wie wir es lieben. Ausreichende Regenfälle sorgen zudem für üppiges Grün bis auf die höchsten Gipfel.</p>
<p>Die Strände sind, außer an den Wochenenden, wenn auch die Einheimischen zum Relaxen kommen, wenig frequentiert und sehr weitläufig und sauber. Es gibt dort auch keine aufdringlichen fliegenden Händler oder gar Beach Boys oder -Girls. Urlauber, die so etwas suchen, sind auf Mauritius zu unserem Glück am falschen Ort.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436b.jpg"></p>
<p>Einige Touristenhochburgen gibt es aber schon, etwa um Grand Bay im Norden der Insel. Dort finden sich viele Hotelanlagen aller Kategorien und die entsprechende Infrastruktur dazu. Bisher ist All-Inklusive in den Hotels in Mauritius zum Glück aber noch nicht wirklich angekommen. Deshalb hat auch die Bevölkerung noch etwas von den Touristen. Die können sich zudem unbesorgt außerhalb der Hotelanlagen bewegen. Die Insel ist zu jeder Zeit und überall für Reisende sicher.</p>
<p>Ebenfalls viele Hotels der gehobenen Kategorie gibt es ganz im Süden um den Le Morne Brabant herum. Dort ist man allerdings etwas vom Schuss: Ohne Auto oder Taxi ist von dort aus nichts außer den anderen Hotels zu erreichen. Über den großen Rest der Insel sind die Unterkünfte eher gleichmäßig und vor allen Dingen weitläufiger verteilt. Auch da gilt: Es stehen alle Kategorien zur Auswahl und auch die teuren Unterkünfte/Hotels sind ihr Geld wirklich wert. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436c.jpg"></p>
<p><b>Für jeden Geldbeutel</b></p>
<p>Die Infrastruktur bietet für jeden Geldbeutel das Passende. Und wer sich dafür entscheidet, statt in einem Hotel in einem der vielen guten Bungalows oder Appartments  zu wohnen, kann mit der gesparten Geld die Gastronomie auf der Insel genießen. Nach unseren Erfahrungen ist dies durchaus eine Empfehlung wert, zumal die Wassersport-Zentren der umliegenden Hotels in der Regel gegen eine geringe Gebühr mitbenutzt werden können. </p>
<p>Auch die Restaurants außerhalb der Hotels sind nur jedem zu empfehlen. Neben mediterraner oder europäischer Küche finden sich bei Chinesen, Indern und Kreolen auch andere erlesene Spezialitäten zu sehr moderaten Preisen. Ein gehobenes Candle-Light-Dinner zu zweit ist in einem der guten Sterne-Restaurants für unter 50 Euro machbar. Aber auch für 5 Euro pro Person kann man passabel essen. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436d.jpg"></p>
<p>Ein weiterer dicker Pluspunkt: Auf der Insel findet sich keine der sonst in wärmeren Gefilden allgegenwärtigen tropischen Killerkrankheiten wie etwa Malaria. Deshalb braucht man keine Prophylaxen und kann den Urlaub in vollen Zügen genießen. Überdies ist die medizinische Versorgung auf der Insel sehr gut. Selbst gutbetuchte Südafrikaner fliegen zur Behandlung dort hin.</p>
<p><b>Sightseeing für alle </b> </p>
<p>Was sich auf Mauritius alles zu besichtigen lohnt, passt niemals in einen einzigen Urlaub hinein.<br />
Um nur einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu nennen:</p>
<p>Die Markthallen und der Straßenmarkt von Port Louis: Die Farben, Eindrücke und Gerüche erschlagen einen geradezu. </p>
<p>Pampelmousse Garden nahe Port Louis: Der größte botanische Garten der Welt! </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436e.jpg"></p>
<p>Cap Malheureux die Nordspitze der Insel mit einem fantastischen Blick auf die vorgelagerten Inseln und der einzigartige Kapelle für alle armen Seelen.<br />
Die heiligen Seen der Hindus im Innenland mit ihren gigantischen Heiligenfiguren, (die größten der Welt)  sowie den zahlreichen Heiligen Schreinen. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436f.jpg"></p>
<p>Das Zuckerrohr-Museum bei Phoenix und  die Anwesen der Zucker-Barone, die heute alle als Touristenattraktionen zu bestaunen sind.<br />
Den Le Morne Brabant und die Sicht über die Lagune und den endlosen Indischen Ozean<br />
Die zahlreichen und großen Wasserfälle, die weitläufig über die Insel verteilt sind. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436g.jpg"></p>
<p>Die berühmten bunten Erden von Chamarel, die durch an die Oberfläche kommende Mineralien gefärbt werden. </p>
<p>Die Liste ließe sich noch beliebig fortführen, soll aber nur einige Anregungen geben.</p>
<p><b>Mauritius für Angler</b> </p>
<p>Warum Mauritius auch für Angler lohnenswert ist? Ich denke diese Bilder der vergangenen Jahre sagen dazu mehr als tausend Worte:</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436h.jpg"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436h1.jpg"></p>
<p>Auch heute noch ist Mauritius ein sehr gutes Großfischrevier und war im internationalen Billfish Report unter den weltweit zehn besten Destinationen für Marlin-Angler gelistet. Jedes<br />
Jahr werden dort Marlin-Grander gefangen, 2013 waren es drei. Zudem sind Gelbflossenthune vor Mauritius legendär und für den Indischen Ozean auch groß! </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436i.jpg"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436i1.jpg"></p>
<p>Gefangen werden aber auch Dogtooh Tuna, Mako-, Tiger-, Hammer- und Bullenhaie, GT&amp;apos;s und endlos viele Grouper- und Snapper Arten werden dort befischt. Übrdies kommen Wahoo mit über 100 Pfund sowie riesige Goldmakrelen (Mahi Mahi) und die ansonsten seltenen Speerfische vor.<br />
Sailfische sind durch die Insellage eher selten und werden kaum beangelt, die Größe der gefangenen ist aber beachtlich. Blaue und Schwarzer Marline werden im Verhältnis von etwa 20:1 gefangen. Die Masse der Blauen Marline ist mit Gewichten von 100 bis 300 lb eher klein. Gestreifte Marline kommen nur als seltene Irrläufer vor. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436j.jpg"></p>
<p><b>SAISON</b></p>
<p>Die Saison für Marlin und andere Großfische reicht von November bis März: beste Zeit sind Januar und Februar. Leider ist zu Jahresbeginn auch die Zyklon-Gefahr am höchsten. Nach dem ich in drei von vier Aufenthalten einen Zyklon abwettern musste, fliege ich zu dieser Zeit nicht mehr auf die Insel.</p>
<p>Im November beginnt die Angelei mit Livebait-Fischen. Dabei sind die gefangenen Marline im Schnitt größer und hängen besser. Ab Mitte Januar werden die Skipjacks weniger und die Boote  stellen um auf Schleppfischen mit Lures. Nun werden mehr Marline, aber auch viele kleinere gefangen. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436k.jpg"></p>
<p>Die Yellowfin Tuna haben meist im November/Dezember ihren ersten Run und kommen im März/April nochmals an der Insel vorbei. Dann ist jede schwimmende Badewanne auf dem Meer, um sich einen Yellowfin zu holen. Ich selbst hatte schon sehr gute Tage mit 5 Thunen &#8211; alle über 60 kg schwer. Fische bis 80 kg sind nicht außergewöhnlich und eine Trophäe fürs Leben.</p>
<p>Das Marlinfischen ist trotz der Zyklon-Gefahr im Januar-Februar am besten. Aber Vorsicht: Auch wenn ein Zyklon die Insel nur streift, fährt für mindestens eine Woche kein Boot raus, denn nach dem Sturm ist die See so rau, das die Fänge eher mau sind. Dagegen sind die Tage VOR dem Zyklon „red hot“! An solchen Tagen habe ich schon bis zu vier Marline gefangen. Meistens gehen dann auch noch richtige Monster-Marline an die Haken.</p>
<p>Im November und März, zu Anfang und Ende der Saison, wenn das Wasser nicht so warm ist, kommen Schwarze Marline häufiger vor, werden aber deutlich besser auf Livebait als auf Lures gefangen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436l.jpg"></p>
<p>In unseren Sommermonaten, dem „Winter“ auf Mauritius, kann man dort natürlich auch angeln. Die Marline sind dann zwar nicht so zahlreich, aber dafür grösser. Die Yellowfins sind in nun großen Schwärmen unterwegs, aber eher unter 10 kg schwer. Jede Menge Mahi Mahi, Wahoos und Skipjacks machen die Angelei aber auch dann zu einer kurzweiligen Angelegenheit.</p>
<p>Eines der neueren Glanzlichter für Angler sind die mehrtägigen Bootsafaris auf die Banks of Soudan im Norden der Insel. Diese Touren werden von immer mehr der großen, mit Elektronik voll ausgestatteten Booten angeboten. Nach meinem Dafürhalten findet dort das beste Fischen der Welt statt: Von Trolling über Jiggen und Poppern, auf alle im Indopazifik vorhanden Fischarten ist hier alles möglich. Zumindest solange die Kondition das zulässt, denn dort gilt absolut: „Drillen bis der Arzt kommt“. &#8211; Absolut jeder Angler ist spätestens nach dem zweiten Tag auf den Banks völlig platt und will nicht mehr drillen: Es ist einfach völlig unglaublich.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436m.jpg"></p>
<p>Beste Zeiten für diese Fischerei sind die windarmen Monate, wenn die Passatwinde stehen und keine Zyklone in der Region unterwegs sind. Aber die Banks of Soudan sind eigentlich genug Stoff für eine eigene Beschreibung.</p>
<p><b>BOOTE</b></p>
<p>Ähnlich wie bei den Hotels in allen Kategorien verhält es sich auch mit den Charterbooten. Von kleinen einfachen Dinghis für wenig Geld bis zur top ausgestatteten Hochseeyacht ist alles zu buchen.  </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436o1.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436o.jpg"></p>
<p>Dabei gilt: Ab fünf Ausfahrten sind die im Internet aufgerufenen Preise Makulatur, denn es ist problemlos möglich, vernünftige Preise auszuhandeln. Aber man muss in diesem Zusammenhang erwähnen, dass auch die älteren Boote mit ihren erfahrenen Besatzungen (von denen übrigens jedes schon mindestens einen der legendären 1000-Pfünder gefangen hat) ihr Geld wert sind.</p>
<p>Es gibt zwei ausgewiesene Angelzentren auf Mauritius: im Norden bei Grand Bay und im Süden bei Black River. Im Norden werden mehr große Yellowfins gefangen und im Süden mehr Marline.</p>
<p>Der Norden ist dem doch häufig ruppigen Seegang ziemlich schutzlos ausgesetzt, was zu Ausfalltagen führt. Das Gebiet hat aber mit den vorgelagerten Inseln die besseren Jigging-Reviere. Vor Black River im Süden bieten die hohen Küstenberge dagegen immer genug Windschutz, um doch noch auslaufen zu können.</p>
<p>Ein Grund für die günstigen Charterpreise ist auch, dass in der Regel alle Großfische einschließlich der Marline mitgenommen und verkauft werden. Wer stattdessen Fische releasen will, muss vorher mit der Besatzung darüber sprechen und eine Prämie für die freigelassenen Fische zahlen. &#8211; Die gängige Praxis vieler Releaser zuerst bis aufs Blut den Charterpreis zu drücken und dann die Fische freilassen zu wollen, funktioniert auf Mauritius nicht. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436p.jpg"></p>
<p>Des Weiteren ist es gerade für Anfänger aber auch kein Problem, ihren ersten Großfisch/Marlin mit an Land zu bringen für ausgiebige Fotosessions, oder um sich die Trophäe präparieren zu lassen. Viele Angler fahren auch deshalb nach Mauritius, weil sie dort selbst entscheiden können was mit ihrem Fang passiert. Lange Rede, kurzer Sinn: Vergleichbare Charterboote kosten in allen anderen Destinationen schlichtweg das Doppelte. Zwar werden auch hoteleigene Boote oder gar Beach-Boote zum Angeln angeboten. Aber ein arriviertes Big Game Boot kostet kaum mehr und die Erfolgsaussichten sind wesentlich besser.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436q.jpg"></p>
<p>Um es nochmals zu betonen: Nicht nur für uns Angler scheint dort alles perfekt zu sein. Auch unsere „Mädels“ können sich dort völlig unbelästigt bewegen, wenn wir weit draußen auf einem Boot sitzen. Die freundlichen und hilfsbereiten Menschen machen die Insel erst recht zum Urlaubsparadies.</p>
<p>Sicherlich merkt man dieser Beschreibung an, dass Dagmar und ich der Insel verfallen sind. Leider haben wir Mauritius erst sehr spät für uns entdeckt, nachdem wir schon Ziele in den USA, der Karibik, Süd- und Mittelamerika sowie den Seychellen und West- und Ostafrika hinter uns hatten.<br />
Aber vor allem auch deshalb weiß ich, dass Mauritius jede Reise wert ist, und man kann dort auch noch aussichtsreich auf die Großen der Meere angeln kann.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5436r.jpg"></p>
<p>Wer noch Rückfragen hat, kann über dieses Board oder über mich problemlos weitere Informationen bekommen. Ein Blick auf <a href="https://www.holidaycheck.de" Target="view" rel="nofollow noopener noreferrer">www.holidaycheck.de</a> zeigt zudem die große Auswahl an Unterkünften in den jeweiligen Angelzentren. </p>
<p>Beste Grüße<br />
Reinhold</p>
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