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	<title>Oman &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Oman &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Oman: Power-Poppern auf Yellowfins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
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					<description><![CDATA[Angeln im Oman? – Klar! Nirgendwo im Morgenland sind die Menschen so freundlich, hilfsbereit und offen gegenüber Fremden wie in dem Staat auf der arabischen Halbinsel. Zudem haben sich die Fischbestände massiv erholt, nachdem 2011 die Schleppnetzfischerei vor allem von koreanischen Trawlern verboten wurde.   Beim Stichwort „Oman“ denken viele Angler an Popper-Fischen auf Giant Trevallies.... <a href="https://ultimatefishingnews.com/oman-power-poppern-auf-yellowfins/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Angeln im Oman? – Klar! Nirgendwo im Morgenland sind die Menschen so freundlich, hilfsbereit und offen gegenüber Fremden wie in dem Staat auf der arabischen Halbinsel. Zudem haben sich die Fischbestände massiv erholt, nachdem 2011 die Schleppnetzfischerei vor allem von koreanischen Trawlern verboten wurde.  </em></p>



<p>Beim Stichwort „Oman“ denken viele Angler an Popper-Fischen auf Giant Trevallies. Sie können entweder vor Mussandam im Norden an felsigen Steilküsten gefangen werden oder am anderen Ende des Landes vor Dhofar um die Hallaniyat Inseln. An beiden Destinationen sind Sternstunden möglich, aber auch Tage ohne einen guten Fisch.  Angler, die in ihrem Traumurlaub keine Pleite erleben wollen, haben nun die ebenso kampfstarken Gelbflossenthune für sich entdeckt.  Vor der Hauptstadt Muscat rauben immer mehr Boliden in der Gewichtsklasse von 40 bis über 100 kg. Sie können beständig gefangen werden und verlangen Anglern an der Popperrute alles ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/01/B01b-1024x709.jpg" alt="" class="wp-image-14568"/><figcaption>Skipper Ala&#8217;a Aziz ist einer der besten.</figcaption></figure>



<p>Skipper wie der erfahrene ehemalige Marineoffizier Ala&#8217;a Aziz fahren mit ihren PS-starken Center-Console-Booten auf der rasanten Jagd nach den Thunen 30-100 km weit ins offene Meer. &#8211; Die Köderwahl hängt dann von der jeweiligen Beute der Thune ab: Sind es Fliegende Fische oder Stachelmakrelen, wird mit Stickbaits oder Popper gefischt. Sind die Thune aber auf Kalmare fixiert, bleiben Angler dagegen Schneider, wenn kein roter, schnell sinkender Köder am Vorfachende hängt. Gefischt wird mit Ruten und Rollen der Schnurklasse PE5-6 für Thune bis 50 kg und PE8-10 für größere Fische.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/01/b01a-1024x623.jpg" alt="" class="wp-image-14569"/><figcaption>50 kg ist das Durchschnittsgewicht</figcaption></figure>



<p>Die Thune ziehen manchmal extrem schnell und ebenso schnell muss sich das Boot in Wurfweite vor den Schwarm setzen. Ala&#8217;a Aziz&nbsp; und seine Mannen sind Experten darin: Im Durchschnitt werden etwa 4 Yellowfins am Tag gehakt. An sehr guten Tagen können es aber auch 10-15 Fische sein. Gefischt wird von März bis Juli, April-Mai sind die Top-Monate. Beste Ruten und Rollen, PE5-6 für Thune bis 50 kg und PE8-10 für größere Fische.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/01/b01c-1024x626.jpg" alt="" class="wp-image-14570"/><figcaption>Schwertwale machen manchmal den fang streitig</figcaption></figure>



<p>Untrainierte Angler kann der Drill von einer Stunde und mehr mit einem großen Thun an die Grenzen der Physis bringen. Sie freuen sich dann auf einen Ausgleichtag beim Slow-Jiggen auf Goldmakrele, Longtail Tuna, Grouper oder Snapper. Ala’a Aziz hat für alle Methoden bestes Leihgerät an Bord: Von großen Stellas, über Ruten von Carpenter, Zenaq oder Ripple Fisher. &#8211; Zum Ausprobieren dieser Angelmethode muss also kein teures Gerät angeschafft werden.</p>



<p>Ala’a Aziz fährt für GetawayTours, das mit Guide Robert Balkow (Tel. 0177-3568852) Gruppenreisen organisiert. Ein weiterer Anbieter ist <a href="http://www.marassicharter.com">www.marassicharter.com</a>.</p>
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		<title>Yellowfins poppern vor dem Oman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
		<category><![CDATA[Popper & Jig]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Stichwort „Oman“ denken Angler bislang an Giant Trevally, die an den Steilküsten unter Land mit Popper gefangen werden können. Nun kommt ein weiterer kampfstarker Zielfisch dazu, allerdings weit draußen vor der Küste in 30 bis 100 km Entfernung. Dort rauben Gelbflossenthune, die in der Gewichtsklasse von 40 bis 60 kg und manchmal sogar an... <a href="https://ultimatefishingnews.com/yellowfins-poppern-vor-dem-oman/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stichwort „Oman“ denken Angler bislang an Giant Trevally, die an den Steilküsten unter Land mit Popper gefangen werden können. Nun kommt ein weiterer kampfstarker Zielfisch dazu, allerdings weit draußen vor der Küste in 30 bis 100 km Entfernung. Dort rauben Gelbflossenthune, die in der Gewichtsklasse von 40 bis 60 kg und manchmal sogar an die 100 kg Anglern mit Popperruten alles abverlangen.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 444px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-01.jpg" alt="" /><br />
Gewiss, neu ist diese Information nicht und wir haben hier schon vor einigen Jahren berichtet, dass schnelle Charterboote von der Hauptstadt Muskat aus Jagd auf die Yellowfins machen. Neu ist aber nun, dass der überaus aktive Reiseanbieter GetawayTours dieses Ziel in sein Programm aufgenommen und mit dem Captain Ala&amp;apos;a Aziz einen international erfahrenen Skipper gefunden hat.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 363px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-02.jpg" alt="" /><br />
Poppern auf große Yellowfins wird damit zu einer sicheren Bank: Skipper Ala’as  beide Center Consoles (32 und 35 Fuß) sind wegen der Motorisierung von 500 bzw. 600 PS so schnell, dass selbst extrem weite Anfahrtswege in zwei Stunden absolviert werden können. Bei zehnstündigen Ausfahrten bleibt damit noch immer genügend Zeit für den Drill (der in dem 3000 m tiefen Wasser an Standardfischen um die 60 kg meist eine Stunde dauert!)<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 409px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-05.jpg" alt="" /><br />
Wegen der ruhigen See im April und Mai &#8211; dann liegt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit bei nur 8 Knoten &#8211; können die Hot Spots mit raubenden Delfinen schon auf große Entfernung gesichtet werden. Unter den Delfinen jagen die Yellowfins dann Goggle Eyes, Sardinen, Fliegende Fische oder Kalmare.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 444px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-06.jpg" alt="" /><br />
An das jeweilige Futterangebot müssen Popper, Stickbait und Co. in Form und Farbe abgestimmt werden. Fressen die Thune etwa Kalmar, sind nur schnell sinkende Stickbaits in Rot fängig, wie etwa die Stickbaits von Siren oder zur Not auch rote Sandaale von RonZ oder Hogy. Drei bis vier Bisse am Tag sind üblich, sind die Thune im Fressrausch können es auch bis zu 15 Strikes sein.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 354px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-03.jpg" alt="" /></p>
<p>Besonders attraktiv:  Die Kunden von GetawayTours brauchen nicht unbedingt eigenes Gerät mitbringen. Die beiden Bote sind mit allem ausgerüstet, was Rang und Namen hat: Ruten von Carpenter, Zenaq, Jigging Master oder Ripple Fisher werden bestückt mit Shimano Stellas und Schnüren der Klasse PE6 und PE8-10 für die schweren Boliden: Im April  kommen durchaus Thune in der Klasse von 70 bis 100 kg  vor.  Der schwerste,  der bislang auf den Booten von Ala’a  bezwungen werden konnte, wog respektheischende 86 kg… Und bunten Beifang gibt es auch.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 443px" src="/files/images/2018-01/2018-01-03-04.jpg" alt="" /></p>
<p>Weitere Infos:<br />
Robert Balkow<br />
robert@getawaytours.eu<br />
Mobil +49 (0)172 3017278</p>
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		<title>Supersize Me! – Fischen im Oman</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/supersize-me-fischen-im-oman/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
		<category><![CDATA[Popper & Jig]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Autos sind größer, die Fische &#8211; und selbst die Kalmare. GT-Angler wissen aber schon längst, dass vor dem südlichen Oman rund um die Hallaniyat Inseln die besten Chancen bestehen, einen der seltenen 50+ kg Riesen zu fangen. Von Marc Inoue ‚Supersize me!‘, dieser Satz kommt mir in den Sinn, wenn ich die unglaublichen Eindrücke... <a href="https://ultimatefishingnews.com/supersize-me-fischen-im-oman/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autos sind größer, die Fische  &#8211; und selbst die Kalmare.  GT-Angler wissen aber schon längst, dass vor dem südlichen Oman rund um die Hallaniyat Inseln die besten Chancen bestehen, einen der seltenen 50+ kg Riesen zu fangen. Von Marc Inoue</p>
<p>‚Supersize me!‘, dieser Satz kommt mir in den Sinn, wenn ich die unglaublichen Eindrücke meiner  Reise in den Oman beschreiben soll. Alles dort erscheint einfach größer. Die Autos sind größer, die Fische  &#8211; und selbst die Kalmare.  GT-Angler wissen aber schon längst, dass vor dem südlichen Oman rund um die Hallaniyat Inseln die besten Chancen bestehen, einen der seltenen 50+ kg Riesen zu fangen.</p>
<div id="karte"></div>
<p>Wer in dieser abgelegenen Ecke der Welt fischen will, hat aber mit Blick auf gute Lodges keine große Auswahl. Für mich war die Wahl aber klar, ich buchte bei meinem Kumpel Ed Nicholas, dem Eigner von NO BOUNDARIES OMAN. Ed ist nicht nur ein Angelverrückter und süchtig auf GT, er ist auch ein cooler Typ mit dem es Spaß macht, zusammen zu sein.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878aa.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Ed hat seine Firma  in dem verschlafenen Fischer-Dorf  Shuwaymiah aufgebaut, inmitten von sozusagen fast nichts. Für mich hat der Platz aber gleichwohl etwas Magisches. Schon auf der 300 km langen Fahrt von Salalah, Omans zweitgrößter Stadt mit dem nächsten internationalen Airport, fühlte ich mich wie die moderne Ausgabe von Peter O Toole in dem Film Lawrence von Arabien!  Diese weite, unwirtliche Landschaft muss man er-fahren, um ihren Eindruck schätzen zu können.  Sobald man aber in der Lodge angekommen ist, hilft alles nichts, man schaltet einen Gang zurück und passt sich automatisch dem ruhigen omanischen Lebensstil an.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878b.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Eds Crew kümmert sich in der Lodge um nahezu alles. Das Einzige, was zu tun bleibt, ist das Angelgerät zu richten und sich auch mental auf das anstehende Abenteuer vorzubereiten. Die Zimmer der Lodge sind alle sehr sauber, gut im Schuss, mit Klimaanlage versehen und jede Einheit hat zudem ein großen Wohnbereich sowie einen geräumigen Platz fürs Gerät. Und außerhalb, im Patio ist ein Grillplatz fürs Zusammensein der Gäste.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878c.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Wichtigstes Kriterium für mich sind die Boote bei der Auswahl einer Fishing-Operation: Ich kann fast überall schlafen und fast alles essen. Aber was mir zuwider ist, sind schlechte Boote am Rande der Havarie, Boote die nicht gepflegt werden und die mich nicht schnell und sicher zum Fisch bringen.<br />
Nun, diese Gefahr besteht hier nicht. Eds Boote gehören zu den besten: Es handelt sich um zwei speziell fürs Fischen gebaute Center Consoles mit je zwei Außenbordern sowie modernster Elektronik. Die Boot sind sauber, schnell, frei von Stolperfallen und somit perfekte Plattformen, um großen GTs mit Poppern<br />
nachzustellen. Und wenn man bedenkt, dass es keine Marina gibt und die Boote jeden Tag geslippt und getrailert werden müssen,  macht ihren top Zustand noch beeindruckender. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878d.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Angeln kann man vor dem südlichen Oman ganzjährig, die beste Zeit ist aber eindeutig von Ende Oktober bis Ende April. In den Sommermonaten ist es viel heiß zum Fischen und ansonsten bläst der Khareef genannte Monsun hart und bringt große Wellen und jede Menge Regen. Oman gilt mittlerweile als eine der besten Plätze zum Fischen auf Monster-GT, aber es gibt noch andere interessante Arten dort.  </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878e.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Mit Poppern und anderen kleinen Kunstköder an den felsigen Küsten oder flachen Riffen zu fischen, belohnt Angler mit spektakulären Bissen von Leerfish (Palometta), Pompano, Bluefish und andern Arten.  Und jiggen an tieferen Riffen bringen Amberjack, Trevallies, Thun-Arten sowie gelegentlich Grouper an den Haken.<br />
Doch das leichtere, beim ufernahen Spinnfischen oder Jiggen eingesetzte Gerät ist total fehl am Platz, wenn mit Popper auf GT geangelt wird. Nur mit dem besten und stärksten Gerät können dieses Boliden bezwungen werden. Ruten sollten für die Schnurklasse PE10 ausgelegt sein und Vorfächer eine Tragkraft von 170-200 lb haben. Das sogenannte Terminal Tackle, also Sprengringe, Wirbel und Haken, müssen von bester Qualität sein. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878f.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Wir fischten nur mit Stella- und Saltiga-Rollen, bespult mit geflochtener Sunline Monster Battle PE 10. Unsere Ruten waren: Temple Reef Ronin, Temple Reef Reefer 76-12, Carpenter Discovery Journey, Smith 77 HIIB rocket und die Zenaq Foqeeto Trevally. Vorfachmaterial war von Fisherman oder YGK, die Haken  Gamakatsu GT recorder, Intense Custom hooks, Decoy GT Drillinge sowie die Einzelhaken Shout Kudako. Zu den großen Poppern zählten Craft Bait, Hammer Head G-Cups, Temple Reef Ballista Detonators und das größte Stickbait war der Carpenter GT Gamma. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878g.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Sehr interessant war für mich, wie Ed und dessen Crew die Bremse an den schweren Spinnrollen einstellten: Die Bremse voll zudrehen bis es nicht mehr weiter geht, dann zwei oder drei Clicks zurücknehmen. Das brachte zu meiner Überraschung einen beständigen Bremszug von 15-17 kg. Ideal, wenn ihr mich fragt!<br />
Aber Achtung: Fischen auf GT mit Poppern macht nicht nur süchtig. Es ist zunächst auch ein sehr körperbetonter Sport. Große Popper den ganzen Tag lang in glühender Tropensonne durchs Wasser zu pflügen ist kräfteraubend, um es schonend auszudrücken. Die wirkliche Herausforderung dabei ist es nicht nur fit zu sein, um den Popper jeden Tag bis an den Horizont zu feuern. Man muss auch fokussiert und konzentriert bleiben für den Biss und dann noch die Kraft haben, einen wütenden GT auszudrillen. Mein Rat lautet kurz gesagt, kommt gut vorberietet,  geht in die Mucki-Bude, trinkt weniger, raucht weniger und ihr merkt den Unterschied!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5878h.jpg"><br />
©T. Jukic/ultimatefishingnews.com</p>
<p>Und noch was muss ich loswerden. Während unserer 10 Tage im Oman und dem Besuch der Hauptstadt Muskat  trafen wir nicht einen unwirschen Einheimischen. Alle waren sehr freundlich, hilfsbereit und offen gegenüber uns Fremden!<br />
 Ich werde auf jeden Fall den Oman in mein Touren-Programm aufnehmen! </p>
<p>Mehr Infos:<br />
info@maguro-fishing.com<br />
oder Eds Website<br />
www.noboundariesoman.com</p>
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		<title>GTs im Oman – Angeln im Grenzbereich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
		<category><![CDATA[Popper & Jig]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein, auch vor dem Oman springen die Fische nicht freiwillig ins Boot. Große GTs müssen auch dort mit vielen Würfen hart erarbeitet werden. Aber wenn Wetter und Strömungen nicht passen, dann reicht nicht einmal das. &#8211; Es sei denn, man hat ein Quäntchen Glück: Diese Erfahrung machte ich 2012 bei der Jagd nach großen Giant... <a href="https://ultimatefishingnews.com/gts-im-oman-angeln-im-grenzbereich/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, auch vor dem Oman springen die Fische nicht freiwillig ins Boot. Große GTs müssen auch dort mit vielen Würfen hart erarbeitet werden. Aber wenn Wetter und Strömungen nicht passen, dann reicht nicht einmal das. &#8211; Es sei denn, man hat ein Quäntchen Glück:</p>
<div id="karte"></div>
<p>Diese Erfahrung machte ich 2012 bei der Jagd nach großen Giant Trevally vor der arabischen Halbinsel. Dort hatte uns starker Wind mit stürmischen Böen nach etwa 3,5 Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372a.jpg" /></p>
<p>Was wir bis dahin an den Haken unserer Popper und sonstigen Köder hatten, konnte sich allerdings sehen lassen: In der kurzen Zeit hatten wir insgesamt 14 GTs bis 52 kg, einen ca. 55 kg schweren Grouper und zudem weitere Kontakte mit den riesigen Riffbewohnern.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372b.jpg" /></p>
<p>Durch diesen Erfolg ermuntert, wollten wir 2013 insgesamt 6 Tage vor dem Oman fischen und hatten mit dem Wetter diesmal zwar Glück und konnten sogar am Ankunftstag für ein paar Stunden aufs Wasser. Aber gleichwohl sollte unser Durchhaltevermögen auf eine harte Probe gestellt werden.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372c.jpg" /></p>
<p>Die ersten 4,5 Tage lassen sich schnell zusammenfassen. Bis zu 12 Stunden täglich flogen Stickbaits und Popper in Richtung vermeintlicher GT-Standplätze, aber meist ohne Erfolg. Hier mal ein Fehlbiss, dort mal ein Nachläufer – das war dann auch schon alles. Körperlich und auch geistig ging die Fischerei zuweilen echt an die Substanz, denn die GTs schienen wie vom Meeresgrund verschluckt zu sein. Die Wassertemperatur war mit 26°C gut. Doch womöglich stimmten die Strömungen nicht in dieser Zeit, denn auch von Socotra/Yemen waren keine guten Fänge gemeldet worden.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372d.jpg" /></p>
<p>Wir entschieden deshalb um und begannen, die vor allem so laue Mittagszeit mit Jiggen zu überbrücken. In Tiefen von 70 bis 120 Metern gab es reichlich Fisch. Seabreams, Skipjacks, Bonitos und Longtail Tuna, kleinere Grouper sowie Amberjacks wechselten sich dabei ab und sorgten für kurzweiliges Fischen. Am besten Tag fingen wir so „zwischendurch“ mal eben 22 Amberjacks bis etwa 15 Kilogramm. An der leichten Jigrute machen auch diese Größen reichlich Dampf und sorgen für ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Sogar ein Marlin folgte einmal einem gehakten Bonito bis an die Wasseroberfläche, blieb neben dem Boot blau leuchtend stehen, ließ sich aber leider nicht zum Anbiss überreden.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372e.jpg" /></p>
<p>Der vorletzte Tag brachte dann endlich die langersehnte Wende in Sachen GTs: einige Fehlbisse sowie 3 gelandete Fische zwischen 95 und 115 Zentimeter waren Balsam für unsere geschundenen Anglerseelen. Am letzten Tag gab es am Morgen noch einen 105 Zentimeter langen GT bevor wir am frühen Nachmittag leider die Heimreise antreten mussten. Trotz perfekten Wetters und bestem Timing hat sich mal wieder gezeigt, dass Angeln nicht unbedingt „Fische fangen“ heißt und leider nicht immer alles nach Plan läuft. Wir haben das Beste aus den Gegebenheiten gemacht, hart gekämpft und können letztendlich mit dem Ergebnis zufrieden sein.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5372f.jpg" /></p>
<p>Weitere Infos<br />
<a href="mailto:robert@getawaytours.eu">robert(at)getawaytours.eu</a><br />
mobile +49 (0)172 3017278</p>
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