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	<title>Lakkadiven &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Lakkadiven &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Wo Träume wahr werden – die Lakkadiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 15:28:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lakkadiven]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Robert Balkow So einmal richtig sattfischen! &#8211; Mit großen GTs am Popper kämpfen oder mit Dogtooth Tuna, die Jigruten kreisrund biegen: Was einst vor Trauminseln möglich war, ist wegen Massentourismus und Überfischung vielerorts Geschichte. Beispiel Malediven: Zigtausende Urlauber verlangen nach frischem Fisch auf dem täglichen Buffet. Einheimische fischen deshalb selbst mit Popper und Spinnrute... <a href="https://ultimatefishingnews.com/wo-traeume-wahr-werden-die-lakkadiven/">mehr</a>]]></description>
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<p class="has-text-align-center"><strong>Von Robert Balkow</strong></p>



<p>So einmal richtig sattfischen! &#8211; Mit großen GTs am Popper kämpfen oder mit Dogtooth Tuna, die Jigruten kreisrund biegen: Was einst vor Trauminseln möglich war, ist wegen Massentourismus und Überfischung vielerorts Geschichte. Beispiel Malediven: Zigtausende Urlauber verlangen nach frischem Fisch auf dem täglichen Buffet. Einheimische fischen deshalb selbst mit Popper und Spinnrute auf GT und Red Snapper oder mit Drumlines auf Segelfisch und nehmen alles mit, was am Haken hängen bleibt. Fisch ist dort inzwischen so rar und teuer, dass ihn sich die Bevölkerung kaum noch leisten kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="405" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image.jpeg" alt="" class="wp-image-17130" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-600x365.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-300x182.jpeg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p><br>Gleichwohl gibt es sie aber noch, die Paradiese, wo der Traum vom großen Fisch wahr werden kann.  Die Wege dorthin sind aber weit und die Eingangspforten stehen auch nicht immer weit offen. Das ist gut so, sonst wären auch diese Riffe schon leergefischt. Zu solchen magischen Orten zählen die ungeheuer fischreichen und nahezu unberührten Außeninseln der Lakkadiven.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="666" height="470" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-1.jpeg" alt="" class="wp-image-17131" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-1.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-1-600x423.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-1-300x212.jpeg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Dass sie im Gegensatz zu den näher am indischen Subkontinent gelegenen und auch schon unter Befischungsdruck stehenden Inseln noch intakt sind, hat einen eher bizarren Grund: Ohne eine Vielzahl von Genehmigungen der indischen Bürokratie dürfen Angler/Touristen dort nicht hin. Die Schreibtischvirtuosen haben allerdings das Peinigen störender Bittsteller auf eine solch kunstvolle Höhe gedrechselt, dass Kafkas „Schloss“ dagegen als Dienstleistungsparadies erscheint.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="666" height="397" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-2.jpeg" alt="" class="wp-image-17133" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-2.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-2-600x358.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-2-300x179.jpeg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Wie uns Angelguide  Robert Balkow berichtet, reicht es schon aus, wenn einer der unzähligen Stempel auf einem der unzähligen Formulare nicht exakt auf dem richtigen Platz sitzt, um das „Permit“ wertlos zu machen. Dann beginnt das Beantragen von neuem.</p>



<p>Dass solche Schloss-Wächter allein durch ihre Tun oder Nicht-Tun Paradiese behüten können ist klar. Klar aber auch, dass es Menschen gibt, die das anspornt. Roberts Kontaktmann Yves ist so einer: Dem auf den Lakakdiven lebendem Franzosen ist es bisher als einzigem Tour-Operator gelungen, das Labyrinth der indischen Bürokratie mit all seinen Stolperfallen zu meisten. Mit ihm hat Roberts Brötchengeber, die GetawayTours,  bereits erste Expeditionen zu den Boliden der Außenriffe organisiert. Nun stehen im Februar und März 2016 die nächsten Touren an.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/files/images/2015-08/2015-08-02-04.jpg" alt=""/></figure>



<p>Was dort an Träumen wahr werden kann, zeigt allein schon das Fazit von Roberts letzter Tour: „Insgesamt konnten wir 196 GTs bis 45 kg in 6 Angeltagen landen. Dazu gab es jede Menge Beifänge in Form von Doggies bis 122 cm, Barrakudas bis 133 cm oder Grouper bis etwa 15 kg. Highlight waren 81 GTs verteilt auf 3 Angler an einem Tag“, schrieb er hier auf dieser Seite.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="468" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-3.jpeg" alt="" class="wp-image-17134" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-3.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-3-600x422.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-3-300x211.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Auf den beiden anstehenden Touren mit 8 oder 6 Angeltagen steht eine besondere Herausforderung für Bizeps und Latissimus an: Yves hat die Erlaubnis zum Befischen von zwei neuen Riffen erhalten. Dort konnten Angler auf zwei Booten bei einem ersten Test 300 (!) Fische haken, dann ging nichts mehr (bei den Anglern).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="427" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-4.jpeg" alt="" class="wp-image-17135" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-4.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-4-600x385.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-4-300x192.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Robert zufolge soll bei den anstehenden Touren auch mehr an den Außenkanten der neuen Riffe gejiggt werden &#8211; auf Dogtooth Tuna und Grouper. Dass die „Hundezähne“ an den Lakkadiven in beeindruckenden Größen vorkommen, zeigen Bilder von früheren Touren. An den beiden neuen Riffen könnte auch die Grander-Weltrekordmarke für Doggis von rund 100 kg geknackt werden.  – Träumen darf man, und sind die Außenriffe der Lakkadiven das Ziel, werden Träume womöglich auch wahr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="888" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-5.jpeg" alt="" class="wp-image-17136" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-5.jpeg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-5-600x800.jpeg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2015/08/image-5-225x300.jpeg 225w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Die meisten der hier gezeigten Fotos hat Max Wagner gemacht. Er war schon zwei Mal auf den Lakkadiven und gibt gerne Auskunft.</p>



<p>Weitere Infos: robert.balkow@getawaytours.eu</p>
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		<title>Lakkadiven im Januar 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lakkadiven]]></category>
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					<description><![CDATA[30 Grad im Schatten und Sonnenschein, azurblaues Wasser, einheimische Holzboote, die uns zum Fisch brachten und jede Menge GTs, die unsere Köder nicht nur fressen sondern vernichten wollten! Von Robert Balkow&#38;bdquo;Drillen bis die Arme schmerzen!&#38;ldquo; &#8211; So k&#38;ouml;nnte man umschreiben, was uns w&#38;auml;hrend der 6 Angeltage an den entfernten Riffen mitten im Indischen Ozean erwarten... <a href="https://ultimatefishingnews.com/lakkadiven-im-januar-2015/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>30 Grad im Schatten und Sonnenschein, azurblaues Wasser, einheimische Holzboote, die uns zum Fisch brachten und jede Menge GTs, die unsere Köder nicht nur fressen sondern vernichten wollten! Von Robert Balkow<br>&amp;bdquo;Drillen bis die Arme schmerzen!&amp;ldquo; &#8211; So k&amp;ouml;nnte man umschreiben, was uns w&amp;auml;hrend der 6 Angeltage an den entfernten Riffen mitten im Indischen Ozean erwarten sollte. Es sprengte jegliche Vorstellungskraft.<br>&amp;nbsp;<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 500px;" src="/files/images/2015-02-04-01.jpg" alt=""><br>Zun&amp;auml;chst einmal gab es ca. 2 Wochen vor unserem Abflug eine Flugzeiten&amp;auml;nderung seitens EMIRATES, welches unseren Zwischenaufenthalt in Dubai erheblich verk&amp;uuml;rzte. Hinzu kam, dass wir in der Luft zwischen Hamburg und Dubai wohl irgendwie 30 Minuten Versp&amp;auml;tung aufgesammelt hatten und wir vom letzten Parkplatz auf dem Flughafen mit dem Bus nach 20 Minuten bis zum Arrival-Terminal gekarrt wurden. Das bedeutete dann im Laufschritt vom Sicherheitscheck zu unserem Gate, denn das Boarding war schon so gut wie durch und die anderen Jungs aus M&amp;uuml;nchen sa&amp;szlig;en schon lange in der Maschine.<br>Kurz bevor sich die T&amp;uuml;ren schlossen, erreichten wir unser Gate und kamen noch in die Maschine, aber ob unser Gep&amp;auml;ck es rechtzeitig geschafft hatte?<br>In Cochin dann die Gewissheit. Unser Gep&amp;auml;ck mit der kompletten Angelausr&amp;uuml;stung hatte es nat&amp;uuml;rlich nicht geschafft und w&amp;uuml;rde laut Auskunft der Flughafenmitarbeiter mit der n&amp;auml;chsten Maschine am folgenden Morgen kommen. Zum Gl&amp;uuml;ck hatten wir einen Tag Zwischenaufenthalt im Hotel in Cochin und unser Transferflug nach Agatti ging erst um 9:35 Uhr am n&amp;auml;chsten Morgen. Und jeder von uns auch Wechselklamotten im Handgep&amp;auml;ck, denn nach dem 3 km Hindernislauf in Dubai waren wir mehr als durch.<br>Nach einem erfrischenden Bad im Pool, ein paar k&amp;uuml;hlen Bierchen an der Bar und einer erholsamen Nacht klingelte morgens um 6:00 Uhr das Telefon und in gebrochenem Englisch erkl&amp;auml;rte man mir, dass von unseren vermissten 4 Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;cken nur eines mit dem Flieger gekommen sei. Der Puls stieg gef&amp;auml;hrlich hoch, die n&amp;auml;chste Maschine w&amp;uuml;rde um 8:30 Uhr landen. Hilflosigkeit machte sich breit. Wieder 30 Minuten sp&amp;auml;ter dann die erste Erl&amp;ouml;sung mit dem n&amp;auml;chsten Anruf, dass nun doch alle 4 Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;cke eingetroffen waren, aber noch durch den Zoll abgefertigt werden m&amp;uuml;ssen.<br>&amp;nbsp;<br>Um die Sache etwas zu beschleunigen wollten wir dann extra fr&amp;uuml;her zum Airport zu fahren und sa&amp;szlig;en bereits im Bus, als ein klappriger Wagen mit unserem Gep&amp;auml;ck eintraf. Das Rutenrohr schaute aus der offenen Hintert&amp;uuml;r heraus und unsere Taschen lagen im Kofferraum mit offener Klappe &#8211; incredible India. Puh, das war Rettung in letzter Minute! Der Kaffee und das Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck danach schmeckten jedenfalls gleich 10x besser.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 414px;" src="/files/images/2015-02-04-02.jpg" alt=""><br>Der Rest der Anreise ins Popper-Paradies verlief komplikationslos und als ich aus dem Flieger heraus die Flughafeninsel Agatti sehen konnte, beschlich mich endg&amp;uuml;ltig das Gef&amp;uuml;hl wieder zu Hause zu sein. Nach dem &amp;uuml;blichen Zwischenstopp zum Mittagessen und dem Bootstransfer in unser Zeltcamp begannen wir mit dem Aufriggen des Ger&amp;auml;ts und der Planung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Tage.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 524px;" src="/files/images/2015-02-04-03.jpg" alt=""><br>Bereits vor der Tour stand fest, dass wir dieses Mal 4 von 6 Angeltagen an den entfernten Riffen ganz im Norden verbringen w&amp;uuml;rden. Das hie&amp;szlig; also 5 N&amp;auml;chte auf dem offenen Boot &amp;uuml;bernachten, aber mit dem Ausblick auf eine grandiose Fischerei, lie&amp;szlig; sich der fehlende Schlafkomfort leicht verschmerzen.<br>&amp;nbsp;<br>Der erste Angeltag verlief eher ruhig und war gepr&amp;auml;gt von vielen Fehlattacken und nur wenigen gelandeten Fischen. Einzig das Lighttackle-Fischen lief richtig gut und sorgte f&amp;uuml;r jede Menge Spa&amp;szlig;.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 395px;" src="/files/images/2015-02-04-04.jpg" alt=""><br>In der folgenden Nacht ging es dann in Richtung Norden. Gegen Mitternacht brachen wir bei h&amp;ouml;chster Tide auf und schon bald fielen uns bei dem st&amp;auml;ndigen Gebrumme des Dieselmotors die Augen zu.&amp;nbsp; P&amp;uuml;nktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir Bitra, unser zu beangelndes Atoll f&amp;uuml;r den Tag. Es dauerte nicht lange und wir hatten die ersten Kontakte und gegen Mittag hatten wir eine richtig hei&amp;szlig;e Bei&amp;szlig;phase. Es folgte Biss auf Biss, Doppeldrills und gegen Abend hatten wir ein stolzes Ergebnis von 29 gelandeten GTs aufzuweisen + einen guten Barrakuda von 133 cm.<br>Was f&amp;uuml;r ein Start!<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 627px;" src="/files/images/2015-02-04-05.jpg" alt=""><br>Den ersten Teil der Nacht verbrachten wir in der Lagune und in der zweiten Nachth&amp;auml;lfte ging es in Richtung des letzten Atolls vor dem Nirgendwo. Im Morgengrauen erreichten wir unser Ziel, welches wir die kommenden 2 Tage befischen wollten &#8211; Bereapani. Bereits vor dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck konnten wir 10 GTs auf die Bootsplanken legen und was dann passierte hat sich ganz tief in unsere K&amp;ouml;pfe eingebrannt. Die Worte einer meiner Mitangler (Kay Steinwerth) treffen es auf den Punkt:<br>,,30 Grad im Schatten und Sonnenschein, azurblaues Wasser, einheimische Holzboote, die uns zum Fisch brachten und jede Menge GTs, die unsere K&amp;ouml;der nicht nur fressen sondern vernichten wollten!<br>&amp;nbsp;<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 465px;" src="/files/images/2015-02-04-06.jpg" alt=""><br>Unglaublich aber wahr, wir haben den GT-&amp;bdquo;Krieg&amp;ldquo; erlebt! Drillen bis zur totalen Ersch&amp;ouml;pfung und gerade noch genug Kraft um die Rute nach dem Biss zu verteidigen! Das sind die Lakkadiven &#8211; Wir sind zur&amp;uuml;ck!!!<br>Wir hatten einen Einblick in das wahnsinnige Potenzial dieses Gebietes. Ob Federjigs am 100g Lighttackle oder schwere Popper an der 300g Popperrute &#8211; an jedem Ger&amp;auml;t haben uns die Fische gezeigt was Power ist und wie krumm sich eine Rute machen kann! &#8211; Getaway Tours macht`s m&amp;ouml;glich!&amp;quot;<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 460px;" src="/files/images/2015-02-04-07.jpg" alt=""><br>Am Tagesende sollten es unglaubliche 81 GTs verteilt auf 3 Angler werden. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatten eine einzigartige GT-Fressorgie miterlebt. R&amp;uuml;ckblickend kann ich nur sagen, dass vermutlich nur das Adrenalin im K&amp;ouml;rper uns auf den Beinen gehalten hat. V&amp;ouml;llig ersch&amp;ouml;pft fielen wir am Tagesende auf unsere Isomatte und Einschlafprobleme hatte wohl keiner von uns.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 358px;" src="/files/images/2015-02-04-08.jpg" alt=""><br>In den n&amp;auml;chsten Tagen lief es zwar etwas schwieriger, aber das Endergebnis der Tour liest sich wie ein M&amp;auml;rchen. Insgesamt konnten wir 196 GTs bis 45 kg in 6 Angeltagen landen. Dazu gab es jede Menge Beif&amp;auml;nge in Form von Doggies bis 122 cm, Barrakudas bis 133 cm oder Grouper bis etwa 15 kg.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 418px;" src="/files/images/2015-02-04-09.jpg" alt=""><br>Ein solches Ergebnis ist wohl nur an den unber&amp;uuml;hrten Riffen der Lakkadiven m&amp;ouml;glich und erst jetzt nach der R&amp;uuml;ckkehr nach Hause beginnt man so langsam zu begreifen, was dort geschehen ist.<br><img decoding="async" style="width: 666px; height: 417px;" src="/files/images/2015-02-04-10.jpg" alt=""><br>Interessierten Anglern kann ich nur sagen, dass sich der Verzicht auf ein bequemes Hotelbett und die allabendliche Dusche mehr als lohnt, denn von dieser Tour k&amp;ouml;nnen wir garantiert noch unseren Enkelkindern erz&amp;auml;hlen.<br>&amp;nbsp;<br>Robert Balkow<br>GetAway Tours<br><a href="https://www.getawaytours.eu">www.getawaytours.eu</a></p>
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		<title>Lakshadweep: So sieht das Paradies aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lakkadiven]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Robert Balkow Ein großartiges Gefühl durchströmt mich, als ich an meinen Füßen den weichen Korallensand spüre, auf das türkisfarbene Wasser schaue und die warmen Sonnenstrahlen genieße. So also sieht das Paradies aus! Und wir sind die ersten deutschen Angler, die sich bis hierher auf den Weg gemacht haben um Großes zu erleben. Das Gepäck... <a href="https://ultimatefishingnews.com/lakshadweep-so-sieht-das-paradies-aus/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Von Robert Balkow</p>
<p>Ein großartiges Gefühl durchströmt mich, als ich an meinen Füßen den weichen Korallensand spüre, auf das türkisfarbene Wasser schaue und die warmen Sonnenstrahlen genieße. So also sieht das Paradies aus! Und wir sind die ersten deutschen Angler, die sich bis hierher auf den Weg gemacht haben um Großes zu erleben.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419aa.jpg" /></p>
<p>Das Gepäck wird auf eines der hier typischen Holzboote verladen, welches uns schon wenig später mit gleichmäßigem Tuckern des Dieselmotors von der Flughafeninsel Agatti nach Tinakara bringt.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde Fahrt entdecken wir unser zu Hause für die nächsten Tage. Inmitten einer Lagune mit kristallklarem Wasser liegt „unsere“ Insel: mit einem satten Palmenwald im Hintergrund und komfortablen Zelten direkt am Strand. Den Rest dieses ersten Tages verbringen wir damit, voller Vorfreude und gespannter Erwartung, unser Angelgerät vorzubereiten, damit wir am nächsten Morgen loslegen können.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419b.jpg" /></p>
<p>Mitten in der Nacht werden wir allerdings unsanft von einem kräftigen Gewitter mit heftigen Niederschlägen geweckt. Auch der Wind hat aufgefrischt und in der Ferne sieht man hohe Wellen am Riff brechen. So viel zum Thema: „Es regnet niemals im Januar!“ &#8211; Das unbeständige Wetter zwingt uns die ersten drei Angeltage im näheren Umkreis zu verbringen, doch gleichwohl können wir einige schöne Fische fangen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419c.jpg" /></p>
<p>Max fängt beim Jiggen einen riesigen Jobfish, sowie einen guten Napoleon und beim Poppern die ersten GTs.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419d.jpg" /></p>
<p>Jörg kann ebenfalls die ersten GTs auf seinem Konto verbuchen und zudem auch noch eine schöne Coral Trout beim Jiggen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419e.jpg" /></p>
<p>Mathias und Kay können ebenfalls Ihre ersten GTs fangen und Kay hat das Glück beim Jiggen einen stattlichen Doggie dingfest zu machen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419f.jpg" /></p>
<p>Alle sind bereits total begeistert, denn es ist für jeden die erste Tour im warmen Salzwasser. Yves, unser Organisator vor Ort, war allerdings weniger zufrieden und drängte darauf, die entfernteren Riffe zu befischen. Was dann in den nächsten drei Tagen passieren sollte, sprengte selbst meine Vorstellungskraft.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419g.jpg" /></p>
<p>Mitten in der Nacht brachen wir auf in Richtung der weiter entfernten Atolle. Auf einer Schaumstoffunterlage gebettet, fielen uns schon bald erneut die Augen zu. Etwa fünf Stunden später erreichten wir unser Ziel: ein Riff, an dem sich die Wellen brachen und das nur von wenigen Anglern im Jahr überhaupt befischt wird. Plötzlich waren alle hellwach und schon wenig später flogen die ersten Köder in Richtung der brechenden Wellen.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419h.jpg" /></p>
<p>Schon nach wenigen Würfen verschwindet mein Köder mit einem großen Schwall von der Wasseroberfläche und ein kampfstarker GT wehrte sich gegen den Zug der Rute. So hatten wir uns das vorgestellt! Den ganzen Tag folgte Drill auf Drill und jeder konnte eine ganze Reihe kampfstarker Fische fangen. Jörg schoss den Vogel ab, indem er gleich mehrere große Fische auf seinem Konto verbuchen konnte.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419i.jpg" /></p>
<p>Am Nachmittag hatte auch ich die Chance auf einen Großfisch, der meinen Köder zunächst verfolgte, um ihn dann in seinem riesigen Maul verschwinden zu lassen. Nach heftigstem Kampf in dem es mein Gegner schaffte von der 14000er Stella bei geschlossener Bremse trotzdem noch einiges an Schnur zu gewinnen, konnten wir einen etwa 40 Kilo schweren GT sicher landen. So stelle ich mit das GT-Paradies vor! Und vor allem: wir waren mittendrin!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419j.jpg" /></p>
<p>Als wir am Abend an einer Boje festmachten, summte die die Luft von den erlebten Geschichten des Tages, denn jeder hatte etwas zu erzählen. Auch die kommenden Tage waren voller einzigartiger Erlebnisse: Etwa als Max und Jörg plötzlich im Thunfischschwarm standen und einen Doppeldrill mit diesen schnellen Kämpfern erlebten, oder Kay sich beim Jiggen mit über zwei Meter langen Haien anlegte.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5419k.jpg" /></p>
<p>Der letzte Tag sollte Max‘ Glückstag werden. Bereits am Morgen hatte er zwar ein unfreiwilliges Bad genommen als ein großer GT in einer vehementen Attacke seinen Popper inhalierte und mit voller Kraft gegen die fast geschlossene Bremse Schnur nahm. Dabei musste Max dem Fisch einen Schritt entgegen gehen, verlor den Halt und fiel Rute voran ins Wasser, während der GT unbeeindruckt Schnur von der Rolle riss. Sofort sprangen zwei der einheimischen Bootsführer hinterher, packten Max und die Rute, brachten beide wieder zurück zum Boot und der Drill konnte weitergehen. Nach weiteren zwei Minuten schaffte der Fisch es allerdings, die Schnur an einer der scharfkantigen Korallen durchzuscheuern und die Enttäuschung war groß.</p>
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<p>Kurz vor Ende der Tour erhielt Max allerdings am Nachmittag die Gelegenheit zur Revanche. Wieder hatte ein massiver Fisch seinen Popper attackiert und wehrte sich heftig gegen den Zug. Dieses Mal sollte aber alles gut gehen und mit vereinten Kräften konnte der Riese an Bord gezogen werden.</p>
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<p>Was für ein spannendes Finale! Am Ende standen dann jede Menge andere teils äußerst farbenfrohe Fischarten. Auf unserer Fangstatistik, sowie 132 gelandete GTs , wovon 6 Fische über 30 Kilo schwer waren. &#8211; Etwas Wehmut mischte sich dann unter das tiefe Glücksgefühl, als wir auf der Heimfahrt noch einen Sailfish beobachten durften, der uns mit einer akrobatischen Sprungserie verabschiedete.</p>
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<p>Vielen Dank an Yves für die perfekte Organisation einer absoluten Traumreise und vielen Dank an die Teilnehmer dieser Tour ! &#8211; Es war mir eine große Freude mit Euch! Bereits jetzt sind sich alle einig, dass wir diesen Trip im nächsten Jahr garantiert wiederholen müssen.</p>
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		<title>Traumziel Lakkadiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lakkadiven]]></category>
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					<description><![CDATA[„Lakka… wo?“ &#8211; Es wäre eine Frage für Günther Jauchs Ratespiel, wo genau die Lakkadiven liegen. Wie Angler wissen aber, dass die noch immer etwas sagenumwobene und fischereilich nahezu jungfräuliche Inselgruppe im Südwesten von Indien liegt: sozusagen die Verlängerung der Malediven nach Norden. Im Gegensatz zu Male-Nord und –Süd werden die Giant Trevallys um die... <a href="https://ultimatefishingnews.com/traumziel-lakkadiven/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Lakka… wo?“ &#8211; Es wäre eine Frage für Günther Jauchs Ratespiel, wo genau die Lakkadiven liegen. Wie Angler wissen aber, dass die noch immer etwas sagenumwobene und fischereilich nahezu jungfräuliche Inselgruppe im Südwesten von Indien liegt: sozusagen die Verlängerung der Malediven nach Norden. Im Gegensatz zu Male-Nord und –Süd werden die Giant Trevallys um die Lakakdiven ihrem Namen noch gerecht. „Lakka… wo?“ &#8211; Es wäre eine Frage für Günther Jauchs Ratespiel, wo genau die Lakkadiven liegen. Wie Angler wissen aber, dass die noch immer etwas sagenumwobene und fischereilich nahezu jungfräuliche Inselgruppe im Südwesten von Indien liegt: sozusagen die Verlängerung der Malediven nach Norden. Im Gegensatz zu Male-Nord und –Süd werden die Giant Trevallys um die Lakakdiven ihrem Namen noch gerecht.</p>
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<div id="karte"></div>
<p>Aber nicht nur GT gibt es dort, sondern auch (lechz!): große Hundszahnthune, die am Außenriff sogar auf Popper gefangen werden können.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5343aa.jpg"></p>
<p>Guide Robert Balkow von GetAway Tours ist nun seit Dienstag (14.1.) mit den ersten deutschen Anglern unterwegs. Sie werden von den bequemen Booten aus zunächst ihre Popper in Richtung Riff werfen, wo Robert jede Menge GTs und auch die Chance auf einen guten Napoleonfisch erwartet.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5343b.jpg"></p>
<p>Robert wird zudem ausloten, wie gut das Jiggen dort läuft, denn auch ihm haben die Fänge großer Doggies heiß gemacht.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5343c.jpg"></p>
<p>Sein Trip führt die sicherlich glücklichen Angler von der Hauptinsel Agatti bis hin zu einem Zeltcamp, mit Südseeflair.</p>
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<p>Robert wird uns nach seiner Rückkehr berichten; eine umfassende Reportage hat er zudem für den „Global Angler“ geplant. Hier ein Video von der ersten Testtour des Veranstalters zu den Inseln, unter anderem mit wunderschönen Napolenfischen! Lehnt euch zurück und genießt:</p>
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<p>Weitere Infos<br />
<a href="mailto:robert@getawaytours.eu">robert(at)getawaytours.eu</a><br />
mobile +49 (0)172 3017278</p>
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