<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Costa Rica &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
	<atom:link href="https://ultimatefishingnews.com/category/destinationen/costa_rica/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ultimatefishingnews.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Jan 2025 10:12:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/fav-1-debug-100x100.png</url>
	<title>Costa Rica &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
	<link>https://ultimatefishingnews.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Knistern der Geflochtenen</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/das-knistern-der-geflochtenen/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/das-knistern-der-geflochtenen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 10:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ultimatefishingnews.com/?p=17560</guid>

					<description><![CDATA[Costa Rica&#160;ist spanisch für „reiche Küste“ und der Name damit Programm auch für uns. Und ob nun mit Popper oder Jig: Bei fast jedem Angeltrip kann man das leise, aber durch Mark und Bein gehende Knistern hören, wenn geflochtene Schnur von einem starken Fisch unter höchster Spannung von der Rolle gezogen wird. Costa Rica entwickelt... <a href="https://ultimatefishingnews.com/das-knistern-der-geflochtenen/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Costa Rica&nbsp;ist spanisch für „reiche Küste“ und der Name damit Programm auch für uns. Und ob nun mit Popper oder Jig: Bei fast jedem Angeltrip kann man das leise, aber durch Mark und Bein gehende Knistern hören, wenn geflochtene Schnur von einem starken Fisch unter höchster Spannung von der Rolle gezogen wird.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="589" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-17562" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a-1024x589.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a-300x172.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a-768x441.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a-1000x575.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01a.jpg 1336w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Costa Rica entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten Reiseziel für uns Angler. Schon seit Jahren steht die „Schweiz Mittelamerikas“ weit oben auf der Liste der Big Gamer, vor allem aus den USA, weil über Winter dort neben Marlinen auch unzählige kapitale Segelfische an leichtem Gerät aufregende Drills versprechen. Vor allem aber jüngere Angler, die sehr viel sportlicher mit Popper- und Jigrute fischen, entdecken mittlerweile Costa Rica und finden ihr „El Dorado“ an den traumhaften Pazifikküsten von der Nicoya-Halbinsel im Nordosten bis hinunter zum Golf Dulce vor der Grenze zu Panama.</p>



<p>Das Schöne daran: Überall gibt es Lodges und Boote, die durchaus noch erschwinglich sind, etwa in dem Städtchen Sámara auf Nicoya oder der Drake Bay auf der Osa Halbinsel im Süden. Und überall gibt es eine hervorragende Küstenfischerei. Ein Boot mit guten Außenbordern reicht, und schon ist man manchmal nur 100 Meter vom Strand entfernt am Fisch.&nbsp; Genauer, am Roosterfisch.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01b.jpg" alt="" class="wp-image-17561" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01b.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01b-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01b-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01b-1000x750.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Jon Vonzun fing den Hahnenkamm an einem kleinen Popper. Abends im Surf und um Felsen ist die beste Zeit für diese tollen Fische.&nbsp;</p>



<p>Die Artenvielfalt in den küstennahen Gewässern ist enorm. Große Schnapperarten wie der Cubera, oder Grouper, Bernsteinmakrele, Pompano, Sierra-Makrele, Jack Crevalle, Almaco Jack, Spanish Mackerel und viele andere Arten gehen hier an den Haken. Selbst Segelfische, Goldmakrelen oder Gelbflossenthune vergreifen sich immer wieder an Popper oder Stickbait.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01c-rotated.jpg" alt="" class="wp-image-17563" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01c-rotated.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/01/K1024_B01c-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></div>


<p class="has-text-align-center">Kampfstarke und wohlschmeckende Amberjacks stehen am Grund und nehmen Jigs oder Köderfische.</p>



<p>Es fängt, wer aufs Wetter achtet: An der nördlichen Pazifikküste dauert die Trockenzeit sechs Monate, von November bis Mai. Im regenreicheren Süden ist diese Periode kürzer und Januar bis April bestens zum Fischen. In dieser Zeit sammeln sich zudem große Sardinenschwärme unter der Küste &#8211; gefolgt von hungrigen Räubern aller Art! Die meisten Arten werden ganzjährig gefangen. Januar ist besonders gut für Segelfisch, Goldmakrele und Marlin.</p>



<p>Costa Rica ist für ‚Selbstfahrer‘ interessant. Es gibt unzählig viele Destinationen für jeden Geldbeutel, von der luxuriösen Marina Pez Vela bis hin zu günstigen unbekannteren wie Pochote an der Bahia Ballena. &#8211; Die passende Antwort weiß Google.</p>



<p>Die Geräteempfehlung hängt ab vom Zielfisch: Eine Popperrute der Klasse PE6 deckt schon ein weites Spektrum ab. Wer es auf spurtstarke Yellowfins abgesehen hat, ist mit einem Outfit der Klasse PE8 besser bedient. Bewährte Popper sind: HERU Cubera 150, Halco Roosta und Chug Norris. Kleinere Modelle fangen küstennah oft besser!  Zum leichten Fischen reichen 6000er Rollen an Ruten mit bis zu 100 g Wurfgewicht. Auch Slow-Jiggen lohnt sich!</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/das-knistern-der-geflochtenen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pura Vida &#8211; Costa Rica Ende 2014</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/pura-vida-costa-rica-ende-2014/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/pura-vida-costa-rica-ende-2014/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tl.dev.publicompserver.de/wp/?p=5940</guid>

					<description><![CDATA[Von Gabriel Mossmann Ende November: Noch einmal in diesem Jahr etwas abschalten, Sonne tanken in Costa Rica, eine gute Zeit haben und natürlich fischen. So ging es an einem Donnerstagmorgen von Düsseldorf über Madrid nach San Jose und nach einer Nacht im Hotel weiter nach Tambor. Die Anreise verlief problemlos und so konnten wir bester... <a href="https://ultimatefishingnews.com/pura-vida-costa-rica-ende-2014/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Von Gabriel Mossmann</p>
<p>Ende November: Noch einmal in diesem Jahr etwas abschalten, Sonne tanken in Costa Rica, eine gute Zeit haben und natürlich fischen. So ging es an einem Donnerstagmorgen von Düsseldorf über Madrid nach San Jose und nach einer Nacht im Hotel weiter nach Tambor.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940aa.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Die Anreise verlief problemlos und so konnten wir bester Dinge unsere Unterkunft beziehen. Zu der Anlage mit drei Häusern gehört ein Pool, ein Pavillon mit Grill und ein Garten der mit allerlei Leben (Brüllaffen, Kapuzineraffen, Geckos, Leguane, Hunde, Katzen, Streifenhörnchen, Insekten…) erfüllt war.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940b.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Überhaupt war nun, im Wechsel von Regen- zu Trockenzeit, alles sehr grün, überall blühten Pflanzen und verströmten einen Duft, wie ich ihn noch nirgendwo anders wahrnehmen konnte. Überhaupt übt dieser Flecken Erde eine besondere Anziehungskraft auf mich aus.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940c.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Dazu noch nette und entspannte Menschen, extrem gutes und leckeres Essen und natürlich der Pazifik, da kann nichts mehr schief gehen.<br />
Das Wetter spielte nahezu immer mit, so dasskaumAusfahrten ausfallen mussten. In der Regel begannen die Tage um halb fünf: in Ruhe einen Kaffee trinken, die Sachen fertig machen, dabei dem „Konzert“ der Brüllaffen lauschen. Um sechs Uhr ging es dann raus. Gefischt wurde morgens und nachmittags, dazwischen war genug Zeit, um für ein wenig Siesta, oder ein Bad im Pool.</p>
<p>Die Fischerei war insgesamt gut, aber es war schon noch Luft nach oben. Aber so ist halt Fischen.<br />
Dafür gab es aber auch immer wieder andere Eindrücke, die entschädigten, wenn die Fische mal nicht so wollten.Zu diesen Impressionen zählten Delfine, ein Wal, Schildkröten, Seeschlangen und ein Trupp Vögel, der es sich auf einem alten, driftenden Surfbrett bequem gemacht hatte. Oder die dreieckige Rückenflosse die dem Popper einige Zeit folgte, aber ohne zu attackieren. Unvergessen aber auch der kleine fliegende Fisch, der aufgeschreckt von unserem Boot sein Heil in der Flucht suchte, abhob, und in dem Augenblick als er wieder im Wasser landen wollte, im Schwall eines Yellowfin Tuna verschwand. Großes Kino!</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940d.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Und ein paar Fische wurden ja auch noch gefangen. Zwar keine Riesen, aber eine bunte Palette mit Rooster, Cubera, SpanishMakarel, Crevalle Jack, Green Jack, Ladyfish, Dorado, Barrakuda, Black Skipjack, Lookdown und anderen Arten.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940e.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Und es gibt ja auch immer wieder neue Erfahrungen. So konnte ich diesmal den ersten, besseren Dorado auf der Fliegenrute fangen, und einige bei dem Versuch auch verlieren. Zudem fanden wir eine Stelle, wo man es am späten Nachmittag, sprich in der Dämmerung, gut auf Barrakuda fischen konnte.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940f.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Das waren zwar keine Riesen, aber sie haben einen Heidenspaß an der Popperrute gemacht und sind mit einer irren Aggressivität auf die Popper gegangen. Teils hatte ich schon nach den ersten Schlägen des Köders einen Barrakuda dran, und wenn der ausstieg, reichten ein paar weitere Schläge, damit der nächste einstieg. Sogar mein „tot“ neben dem Boot liegender Popper wurde attackiert und das hat, zumal es dann auch schon mal dunkel war, bei mir zu ordentlich Adrenalin geführt.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940g.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Der Popperwurde zwar auch von Jacks oder Cuberas attackiert, aber die Hauptbeute blieben doch die Barrakudas.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5940h.jpg" alt="Grabriel Moßmann, Pura Vida, Costa Rica"></p>
<p>Die Tage gingen wie im Flug vorbei und der Tag der Abreise kam viel schneller als mir lieb war. Und so ging es vom tropischen Paradies mit Sonnenschein, wenig Wind und Temperaturen von 28 – 30 Grad zurück ins doch eher ungemütliche Rheinland. Und während ich hier sitze, die paar Sätze schreibe und die Bilder betrachte, habe ich auch sofort wieder Fernweh, obwohl ich erst gut vier Wochen wieder zu Hause bin.<br />
Pura vida,<br />
Gabriel</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/pura-vida-costa-rica-ende-2014/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Costa Rica im April-Mai 2013</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/costa-rica-im-april-mai-2013/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/costa-rica-im-april-mai-2013/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tl.dev.publicompserver.de/wp/?p=4871</guid>

					<description><![CDATA[Von Gabriel Mossmann Nach der Willkommenszeremonie ging es dann auch schon für die erste Ausfahrt raus und wir konnten dann auch gleich die ersten Jurel (Pacific Crevalle Jack) für Fliege und Popper begeistern. Kein schlechter Auftakt. Ich muss dazu sagen, dass mein Kumpel ein reiner Fliegenfischer ist und nichts anderes macht. Ich fische auch gerne... <a href="https://ultimatefishingnews.com/costa-rica-im-april-mai-2013/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center">Von Gabriel Mossmann</p>



<p>Nach der Willkommenszeremonie ging es dann auch schon für die erste Ausfahrt raus und wir konnten dann auch gleich die ersten Jurel (Pacific Crevalle Jack) für Fliege und Popper begeistern. Kein schlechter Auftakt. Ich muss dazu sagen, dass mein Kumpel ein reiner Fliegenfischer ist und nichts anderes macht. Ich fische auch gerne mit der Fliege, aber in meinen Augen gibt es nichts Geileres als Popperfischen. Darüber hinaus bin ich aber auch anderen Methoden wie etwa Livebaitfischen und Schleppen nicht abgeneigt, was dann insgesamt ein größeres Spektrum an Fischen ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871a.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Gefischt haben wir in der Regel morgens von halb sieben bis neun-halb zehn, und nachmittags von drei Uhr bis etwa sechs Uhr, danach ist es eh schon dunkel. Trotz des guten Auftakts war die Fischerei immer mal wieder etwas zäh, die Fische springen auch dort nicht ins Boot. Zudem ändern sich die Bedingungen immer wieder. So spät in der Saison war noch keiner von uns da gewesen, und das Wetter war nicht immer so wie wir es uns gewünscht hatten. Aber das konnte unsere Stimmung in keinster Weise beeinträchtigen. Außerdem gab es immer wieder mal eine Sternstunde mit den Jacks an der Fliege. Dann waren viele Fische zu fangen, in Größen bis 5 kg, was an der 10er Fliegenrute schon eine Menge Spaß bedeutet. Auch waren immer wieder mal einige Trupps von Makarelas (Pacific Sierra) unterwegs, die immer eine schöne Abwechslung brachten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871b.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Nach der Makrela habe ich aber nur noch mit Stahlvorfach an der Fliegenrute gefischt, was sich meiner Meinung nach nicht nachteilig ausgewirkt hat. Mein Highlight an der Fliegenrute war ein Atun negro (Black Skipjack ) von ca. 6 kg und eine Makarela von ca. 3 kg. Ansonsten waren leider nicht viele Tunas da, das hatten wir in der Vergangenheit schon ganz anders erlebt. Neben den Jurel, Atun negro und Makarelas konnten wir mit der Fliegenrute noch kleine Atun amarillo (Gelbflossenthun), Jurel verde (Green Jack), Jurel azul (Bluefin Trevally), Dorado (auch recht klein, etwa wie vorm Ebro), Jurel ojo grande (Horse-eye Jack), Barrakuda und Pez aguja (Needlefish) fangen. Wobei uns die Jurel immer wieder super Attacken und tolle Drills geliefert haben. Sie waren der Hauptfisch während dieser Tour.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871c.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Zwischendurch habe ich dann auch mal mit Livebait (Jurel verde und Sardinas) gefischt. Beim ersten Versuch konnte ich den ersten Gallo (Hahnenkammfisch) des Urlaubs haken, leider konnte er sich nahe am Boot mit Hilfe des Propellers befreien. Sehr schade: Es war ein schöner Fisch und ein guter Drill. Beim nächsten Versuch gab es zuerst eine schöne Corvina (Weakfish, lecker!), nichts Spektakuläres, aber super für die Küche.</p>



<p>Einige Zeit später ging dann der größte Fisch des Urlaubs auf die Sardine. Der Drill zog sich ganz schön in die Länge und der Fisch nahm immer wieder ordentlich Schnur. Umso größer war die Freude, als dann der Gallo langsam neben dem Boot immer wieder mal nach oben kam, nur um im nächsten Moment wieder abzutauchen. Etwas später konnte unser Guide dann das Vorfach greifen, den Fisch im Wasser abhaken und releasen. Danach konnten wir noch einen Gallo drillen, der aber leider nach einigen Minuten wieder ausstieg. Was für ein Tag! Das haben wir natürlich auch noch abends entsprechend gefeiert.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871d.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Da für mich das Popper- und Stickbaitfischen den größten Suchtfaktor hat, lagen auch immer eine leichtere und eine schwere Rute wurfbereit im Panga. Die Attacken auf Popper und Stickbait haben sich tief in mein Gehirn gebrannt. Wenn das Wasser anfängt zu spritzen und im nächsten Augenblick die Rute krumm ist: nur geil! Die Hauptbeute hier waren auch Jurel, allerdings ein wenig größer, so 5 &#8211; 8 kg, und gerade an der leichteren Rute ein Mordsspaß.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871e.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Aber auch mit der schweren Rute konnte ich ein paar schöne Fische fangen, keine Riesen, aber mit viel Spaß: Einmal hatte ein Pargo negro (Cubera Snapper) den Popper ziemlich nah am Boot genommen, weswegen wir die gesamte Attacke aus nächster Nähe beobachten konnten. An einem anderen Tag kam ein Gallo beim Poppern hoch, als der Köder fast schon am Boot war. Also schnell eingekurbelt, ein weiter Wurf in die Richtung und nach zwei drei Schlägen mit dem Popper konnte ich etwas Silbriges mit dunklen Streifen hinter dem Popper sehen. Beim nächsten Schlag mit dem Popper war die Rute krumm und ich happy. Nach einem schönen Drill und ein zwei Fotos durfte auch dieser Hahnenkamm schon wieder schwimmen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871f.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Wir hatten auch zwei Ausfahrten mit einem größeren Boot, um zu sehen, ob wir vielleicht nicht doch einen Pez vela (Segelfisch) fangen können, aber da blieben wir Schneider. Gesehen haben wir dabei Schildkröten und Delfine und auch ein paar Pez Vela, die aber nicht hungrig waren oder einfach nur keinen Bock auf unsere Auslage hatten.</p>



<p>Wir hatten jedenfalls eine schöne Zeit mit einer abwechslungsreichen Fischerei, auch wenn es nichts wirklich Großes gab und der ein oder andere Tag ein wenig zäh verlief. Ach, bekomm‘ schon wieder Fernweh!</p>



<p>Tackle:</p>



<p>Fliegenruten und -rollen von Shimano in den Klassen 10 und 12 mit entsprechenden Schnüren und Vorfächern. Wobei ich diesmal alle Fische auf die 10er gefangen habe. Die Fliegen waren fast ausschließlich selbstgebunden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871g.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Zum Trollen hatte ich eine 50 lbs-Standup-Kombo dabei, aber die fristete nur ein trauriges Dasein. Zum Jiggen (was ich aber nicht gemacht hatte) war eine Kilwell Black Velvet in PE 3-6 dabei, mit einer Gorilla 8 und 50 lbs-Hemmingway-Schnur. Diese Kombination hat sich super zum Livebaitfischen gemacht.</p>



<p>Die leichtere Popper-Kombo bestand aus der Expert Focus, gepaart mit einer Stella 8000 FA und JB in 50 lbs. Die schwere Rute war eine Shimano Lesath Kaibutsu SM, mit einer Stella 20000 SW und JB in 80 lbs. Leader von Fisherman und Varivas in 100, 130 und 200 lbs. Daran kamen NT-Power Swivel und Owner Splitringe.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4871h.jpg" alt=""/></figure>



<p></p>



<p>Als Köder haben sich die Roosta Popper bewährt (vor allem in Füsilier) und die Xhoff Popper (die es ja leider nicht mehr gibt), Sebile Splasher waren auch dabei und Yozuri Bull GT und Stickbaits von Maria (Sardine-grau). Wobei meine Favoriten für die leichtere Rute die Roosta Popper und Maria Sticks waren, und für die schwere Rute die Xhoff Popper. Ansonsten habe ich den relativ langen Leader (ca. 2 &#8211; 2,5m) mittels PR Knoten mit dem Braid verbunden. An den Leader kam mittels Nagelknoten einen Wirbel mit Sprengring. Das ält super und mit einer Sprengringzange lassen sich die Köder relativ schnell wechseln. Hat alles gut gehalten und es gab keine Tackleverluste.</p>



<p>Pura vida,<br>Gabriel.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/costa-rica-im-april-mai-2013/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
