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	<title>Rezept &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Rezept &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Petersfisch – mallorquinisch in der Pfanne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 09:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Petersfisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Fisch ist &#8211; von Norwegen bis Neuseeland -mit das Beste, was uns das Meer für den Gaumen geben kann. Vielleicht hat er deshalb so viele Namen. Im Deutschen heißt er Petersfisch, Heringskönig, Sonnen-, Christus- oder Martinsfisch. Im Englischen hat er als John Dory sogar einen Vornamen. Warum ist unklar. Eine Erklärung lautet, dass beide Namensteile vermutlich aus... <a href="https://ultimatefishingnews.com/petersfisch-mallorquinisch-in-der-pfanne/">mehr</a>]]></description>
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<p>Dieser Fisch ist &#8211; von Norwegen bis Neuseeland -mit das Beste, was uns das Meer für den Gaumen geben kann. Vielleicht hat er deshalb so viele Namen. Im Deutschen heißt er Petersfisch, Heringskönig, Sonnen-, Christus- oder Martinsfisch. Im Englischen hat er als John Dory sogar einen Vornamen. Warum ist unklar. Eine Erklärung lautet, dass beide Namensteile vermutlich aus dem Französischen kamen mit „jaune“ für gelb und „dorée“ für golden, womit seine Körperfarbe beschrieben sein könnte.  Zum deutschen Petersfisch wurde er, weil der runde dunkle Fleck an seiner Körperseite einer Legende nach der Daumenabdruck des Apostels Petrus, dem Schutzpatron der Fischer, sein soll. Die Taxonomen haben den Fisch auf die Stufe des griechischen Göttervaters gehoben, <em>Zeus faber</em> heißt er für die Wissenschaft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="767" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_09-1024x767-1.jpg" alt="" class="wp-image-14631" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_09-1024x767-1.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_09-1024x767-1-1000x749.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_09-1024x767-1-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_09-1024x767-1-768x575.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Vielleicht rührt diese Namensgebung von seinem ‚göttlichen‘ Geschmack. Schon in dem englischen Kochbuch „Modern Cookery for Private Families“ von 1845 rühmt ihn die Autorin Eliza Acton: „Obwohl von wenig einladendem Aussehen, wird er von einigen Personen als der köstlichste Fisch angesehen, der auf den Tisch kommt&#8220;. Sie empfiehlt, ihn einfach &#8222;sehr sanft&#8220; zu backen, ohne ihn im Ofen auszutrocknen. &#8211; Ihn in einer gusseisernen Pfanne sanft zu backen, empfiehlt auch Capt. Vince Rieira, mit dem ich im Norden von Mallorca schon einige der (für mich) schönen Fische gefangen habe.</p>



<p>Der diskusförmige Fisch wird hier nicht im Ganzen gebraten, sondern wie Kottelets senkrecht in etwa 4 cm breite Tranchen geschnitten. Zuvor müssen aber die Rückenflosse abgeschnitten und die harten spitzen Stacheln auf den Panzerplatten entlang des Rückens und auch am Bauch mit einer Zange abgekniffen werden. Zwischen ihnen kann man dann das Messer zum Zerteilen ansetzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="609" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2-1024x609.jpg" alt="" class="wp-image-14632" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2-1024x609.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2-1000x595.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2-300x178.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2-768x457.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_dory2.jpg 1291w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Tranchen werden gesalzen, gepfeffert und in Mehl gewendet. Nun kommt in die Pfanne etwa 1-2 cm Olivenöl, 6 getrocknete kleine Chilischoten, und ebenso viele Knoblauchzehen. Das Öl wird nun (nicht zu stark) erhitzt und die Fischtranchen darin langsam anbraten. Sind die Knoblauchzehen dann nach einigen Minuten braun, werden sie herausgenommen, weil sie ansonsten bitter werden. Die Chilischoten dürfen im Öl weiter ihr Aroma abgeben; keine Angst es ist nur das Aroma, nicht die Schärfe. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_10-rotated-1.jpg" alt="" class="wp-image-14633" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_10-rotated-1.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_10-rotated-1-225x300.jpg 225w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/02/K1024_10-rotated-1-600x800.jpg 600w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Der Fisch wird so von beiden Seiten einige Minuten sanft angebraten. Sobald er innen nicht mehr glasig ist (notgedrungen zum Test ein Stück anschneiden) sollte er auf den Tisch kommen. Den Kopf nicht vergessen! In ihm findet sich wunderbar schmackhaftes Fleisch.  &#8211; Zu diesem Gericht passen mit Olivenöl aromatisierte Kartoffeln und ein herzhafter Salat.</p>
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		<title>Blaukrabben zubereiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 09:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blaukrabbe]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wurde nun schon mehrfach gefragt, wie man Blaukrabben zubereitet – und isst. Nun, nichts einfacher als das. Die Krabben werden in einem Topf mit stark kochendem Wasser gesotten und dabei in Sekundenschnelle getötet. Deckel drauf halten nicht vergessen. Je nach Topfgröße immer nur 2 oder 3 auf einmal, damit das Wasser nicht abkühlt. Nach... <a href="https://ultimatefishingnews.com/blaukrabben-zubereiten/">mehr</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-01-1.jpg" alt="" class="wp-image-14479" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-01-1.jpg 900w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-01-1-300x256.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-01-1-768x655.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-01-1-600x512.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Ich wurde nun schon mehrfach gefragt, wie man Blaukrabben zubereitet – und isst. Nun, nichts einfacher als das. Die Krabben werden in einem Topf mit stark kochendem Wasser gesotten und dabei in Sekundenschnelle getötet. Deckel drauf halten nicht vergessen. Je nach Topfgröße immer nur 2 oder 3 auf einmal, damit das Wasser nicht abkühlt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="745" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-03-1-745x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14480" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-03-1-745x1024.jpg 745w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-03-1-218x300.jpg 218w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-03-1-600x824.jpg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-03-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 745px) 100vw, 745px" /></figure>



<p>Nach einigen Minuten Kochen ist der Rückenpanzer rotbraun, wie bei gekochten Garnelen auch. Nun werden die Tierchen in kaltem Wasser auf Normaltemperatur gebracht und mit einer harten Bürste von anhaftendem Pflanzenbewuchs/Schmutz befreit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-02-1-rotated.jpg" alt="" class="wp-image-14481"/></figure>



<p>Nun geht’s ans Panzerknacken.</p>



<p>Zunächst wird am hinteren Ende beginnend der „Deckel“ mit Kraft abgehoben. Der graue bis schwarze Schleim, der sich dann an der Oberfläche zeigt, wird mit Küchenpapier rausgewischt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="749" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1-1024x749.jpg" alt="" class="wp-image-14482" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1-1024x749.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1-1000x731.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1-300x219.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1-768x562.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-04-1.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>&nbsp;Rechts und links sind nun die Kiemen sichtbar, wie weiße bis rosa Bananen liegen sie aneinander. Auch sie werden entfernt. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1003" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-05-1.jpg" alt="" class="wp-image-14483" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-05-1.jpg 1003w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-05-1-1000x766.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-05-1-300x230.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-05-1-768x588.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px" /></figure>



<p>Jetzt dreht man die Krabbe auf den Rücken und öffnet und entfernt an ihrem Ende das Y-förmige Panzerteil mit dem Sexualorgan darunter. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="578" height="528" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-06-1.jpg" alt="" class="wp-image-14484" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-06-1.jpg 578w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-06-1-300x274.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /></figure>



<p>Nun noch den Unterkiefer abbrechen und die Restkrabbe mittig teilen. Starke Männerhände brechen sie durch, andere nehmen dazu ein Messer – und fertig!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14485" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1-1024x683.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1-1000x667.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1-768x512.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-07-1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nun beginnt der lukullische Teil: Reinbeißen in die Krabbenhälfte und Geschmacksknospen staunen lassen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14486" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1-1024x683.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1-1000x667.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1-768x512.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/K1024_23-11-08-1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Und auch die Zunge reagiert mit freudiger Überraschung. Bislang nur Einerlei gewöhnt, das in den Schlund transportiert wird, beginnt sie, erst zögerlich, aber dann mit immer größerer Freude, den ungewohnten Bissen zu separieren. Fleisch und Saft von unglaublichem Aroma verlegt sie nach hinten, während die zarten Bruchstücke der inneren Chitinkammern zu den Lippen wandern, die (im Freien) diese Teile dann einfach ausspucken. &#8211; Leute glaubt mir, etwas Besseres gibt es nicht!</p>



<p><strong>Steckbrief: Blaukrabbe</strong></p>



<p>Die Blaukrabbe (<em>Callinectes sapidus</em>) gehört zu den Schwimmkrabben und ist mit ihren gut ausgeprägten Ruderfüßen ganz schön flott unterwegs. Die Wissenschaftler, die sie einst beschrieben, wussten schon um ihre kulinarischen Qualitäten. Ihr Name Callinectus sapidus bedeutet übersetzt „schmackhafter schöner Schwimmer“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/11/006ab-1024x539.jpg" alt="" class="wp-image-14487"/></figure>



<p>Der Rückenpanzer der bis zu 20 cm breiten Tierchen ist meist dunkelbraun bis bläulich-grün. Die Dornen am Rand sind orange. An der Farbe der Scherenspitzen kann man das Geschlecht erkennen. Die der Männchen sind blau und die der Weibchen rötlich. Bei beiden Geschlechtern sind die Beine blau gefärbt, daher ihr Name.</p>



<p>Die invasive und bei Ökologen nicht beliebte Krabbe hat sich von ihrer ursprünglichen Heimat, der Ostküste Amerikas, inzwischen über die Wasserballasttanks von Frachtschiffen rund um den Globus vermehrt. Hier leben sie in Flussmündungen und Küstengewässern. Die aggressive Art ist ein Allesfresser – und wird von uns als Delikatesse verzehrt.</p>
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