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	<title>Kriminalität &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Kriminalität &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>WWF: Illegaler Thunfang stark zurückgegangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 15:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Der illegale fang von Blaufossenthunen im Mittelmeer ist stark zurückgegangen. Es gebe nun sehr viel mehr Kontrollen über die Fangboote, erklärte der für Fischerei zuständige Leiter des WWF in Spanien, Raul Garcia gegenüber der Informationsplattform EFEAGRO. Garcia verwies zur Begründung, dass vor allem in spanischen Gewässern nun schärfer als in anderen Mittelmeerländern kontrolliert werde. Unterdessen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/wwf-illegaler-thunfang-stark-zurueckgegangen/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der illegale fang von Blaufossenthunen im Mittelmeer ist stark zurückgegangen. Es gebe nun sehr viel mehr Kontrollen über die Fangboote, erklärte der für Fischerei zuständige Leiter des WWF in Spanien, Raul Garcia gegenüber der Informationsplattform EFEAGRO. Garcia verwies zur Begründung, dass vor allem in spanischen Gewässern nun schärfer als in anderen Mittelmeerländern kontrolliert werde. </p>



<p>Unterdessen rüsten sich die Ringwadenboote der Balfegó
Gruppe für ihren Fang ab dem 26. Mai. Ihre Quote beläuft sich auf 1435 Tonnen,
einschließlich der zugekauften wie etwa aus Frankreich. Für das Unternehmen
werden auch 5 Purse Seiner aus Frankreich fischen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/20-05-01-03.jpg" alt="" class="wp-image-8867"/></figure>



<p>Der Generaldirektor der Balfegó-Gruppe, Juan Serrano, sagte
EFEAGRO, dass diese Fangsaison wegen des guten Bestands an Thunen
&#8222;entspannter&#8220; sein werde als früher. </p>



<p>Spanien hat die mit 2.504 Tonnen die größte Quote in Europa.
Diese Menge entspricht 20% der zulässigen Gesamtfangmenge (TAC) für alle ICCAT-
Fangflotten (13.400 Tonnen).</p>



<p>Neu für die Balfegó-Boote ist die Einführung von
stereoskopischen Kameras, die den Fang und den Transfer der Fische in die Mastkäfige
überwachen. Mit den Aufnahmen kann die Zahl und das Gewicht der Thune präziser
als bisher bestimmt werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/20-05-01-01.jpg" alt="" class="wp-image-8869"/></figure>



<p>40% des Fangs gehen nach Japan, gefolgt von den USA, Ländern
der EU, Korea, China oder Abu Dhabi. Der Manager befürchtet wegen der Abwertung
des Yens aber allein dort einen Einnahmeverlust von 15%.</p>



<p>Insgesamt steht der Handel wegen der Corona-Pandemie vor einer schwierigen Saison. In den Netzfallen an der Festlandküste vor Tarifa wurden bereits 117 Thune entnommen und ein Großteil bei minus 60⁰ C für den Export schockgefroren. Die Vermarktung des restlichen Frischfischs ist wegen Corona allerdings schwierig. Es fehlen die Touristen in den Restaurants und Hotels. Balfegó bietet nun in Spanien per Internet gefrorenen Thunfisch an, für 34 bis 58 Euro je Kilogramm. Spanische Hausfrauen kaufen traditionell aber eher Grundfischarten oder Schwertfisch statt Thun. <br></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/20-05-01-02-1-1024x763.jpg" alt="" class="wp-image-8870"/></figure>



<p>Von Absatzproblemen berichten auch die Fangboote auf den Balearen.
Wegen der geschlossenen Restaurants werden nun alle Thune in den Supermärkten von
Eroski und Mercat Nou zum Verkauf angeboten.</p>
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		<title>Vorwurf der Geldwäsche bei spanischer Thunfisch-Mafia</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/vorwurf-der-geldwaesche-bei-spanischer-thunfisch-mafia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2019 18:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Mastfarmen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im Mittelmeer mehren sich die Vorwürfe gegen die beiden Hauptverdächtigen und weltgrößten Thunfischhändler José und Juan Fuentes García. Die beiden Gesellschafter der Ricardo Fuentes e Hijos Gruppe sollen Ermittlungen der spanischen Justiz zufolge Schwarzgelder in Millionenhöhe aus illegalem Thunfischhandel mit Immobiliengeschäften gewaschen haben. Dies berichtet das spanische online... <a href="https://ultimatefishingnews.com/vorwurf-der-geldwaesche-bei-spanischer-thunfisch-mafia/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im
Mittelmeer mehren sich die Vorwürfe gegen die beiden Hauptverdächtigen und
weltgrößten Thunfischhändler José und Juan Fuentes García. Die beiden
Gesellschafter der Ricardo Fuentes e Hijos Gruppe sollen Ermittlungen der spanischen
Justiz zufolge Schwarzgelder in Millionenhöhe aus illegalem Thunfischhandel mit
Immobiliengeschäften gewaschen haben. Dies berichtet das spanische online
Medium „El Confidental“ unter Berufung auf einen 441 Seiten starken Bericht des
Amtes für die „Lokalisierung und Einziehung von Eigentum (ORGA)“, des spanischen
Justizministeriums.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019-12-22-01.jpg" alt="" class="wp-image-8727" /></figure>



<p>Demnach ermittelt die Vorsitzende Richterin María Tardón, gegen fast 70 Akteure eines mutmaßlich kriminellen Netzwerks, das über Jahre mit dem Handel von illegal gefangenem Blauflossenthun 25 Millionen Euro pro Jahr generiert haben soll. Der Bericht der Finanzermittler „listet Beweise dafür auf“, dass die Gruppe unter den Brüdern José und Juan Pedro Fuentes, mit dem Handel von Grundstücken Geld gewaschen habe. Allein bei einem obskuren Deal seien 60,3 Millionen Euro umgerubelt worden.</p>



<p>„El Confidencial“ zitiert aus dem neuen Ermittlungsbericht,
wonach die Fuentes-Gruppe an der Spitze der mafiösen Befehlspyramide über
versteckte Vermögenswerte in Ländern wie Malta, Frankreich, Kroatien, Italien,
Japan und Panama verfügt.</p>



<p>Die Mitglieder des Netzwerks werden wegen „Verbrechen gegen
die Tierwelt, die öffentliche Gesundheit, Geldwäsche und anderer Verbrechen
innerhalb einer kriminellen Organisation beschuldigt“, weil sie jährlich etwa
2.500 Tonnen Thunfisch auf dem Luft- und Landweg von Malta nach Spanien importiert
haben. Die kriminellen Strukturen waren Anfang 2019 in der Operation Tarantelo
unter Beteiligung von Europol aufgedeckt worden.-</p>



<p>Nach den Erkenntnissen von „El Confidencial“ bereitet die
Anti-Korruptionsstaatsanwaltschaft nun einen ausführlichen Bericht über die
Kapitalbewegungen vor, die angeblich auf die illegalen Aktivitäten der
untersuchten Personen zurückzuführen sind, der demnächst an den Nationalen
Gerichtshof übermittelt wird. Die Rechtsvertreter der Fuentes-Gruppe bestreiten
die Vorwürfe.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019-12-22-03.png" alt="" class="wp-image-8728" /></figure></div>



<p>Aber auch in Malta, dem Lieferland der illegal gehandelten Thune
gehen die Ermittlungen weiter. Wie ich hier im Februar 2019 berichtete, war die
Direktorin des maltesischen Fischereiministeriums, Andreina Fenech Farrugia, wegen
Korruptionsverdachts aus ihrem Amt entfernt worden- Fenech erhielt den Berichten
zufolge Bestechungsgelder vom spanischen Netzwerk, insbesondere von Managern
der Fuentes-Gruppe, um ihre Interessen in Malta und der Europäischen Kommission
zu begünstigen.</p>



<p>„El Confidencial“ zitiert nun aus Dokumenten, wonach der für die Fischerei in Malta verantwortliche Randall Caruana die maltesische Mare Blu Tuna Farm Ltd. anzeigt habe. Das Unternehmen, das Blauflossenthun fischt, mästet und vermarktet, gehört den Brüdern Massimo Cappitta und John Sebastian Cappitta sowie Ricardo Fuentes e Hijos. Caruana wirft ihnen Handel mit illegal gefangenem Thunen vor und listet 12 Vergehen auf. Unter anderem werden ihnen nicht angemeldete Fischerei- und Aquakulturaktivitäten, Umweltschäden, Dokumentenfälschungen, illegaler Thunfischfang, der Kauf von Fisch von Kriminellen oder die Verhinderung von Inspektionen der Käfige im Zuchtbetrieb durch Beamte vorgeworfen. Das Strafmaß dafür reiche bis zu zwei Millionen Euro Geldstrafe und Haft von bis zu zwei Jahren. Mit verdächtig ist der Kapitän des Schiffes &#8222;Yaizatun Dos&#8220;. Es war laut „El Confidencial“ damals im Besitz der Brüder Cappitta und Ricardo Fuente e Hijos. Das Schiff soll ohne Genehmigung Thun gefangen, transportiert und in die Mastkäfige der maltesischen Handelsgesellschaft gebracht haben.</p>
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		<item>
		<title>Spanien: Thunfisch-Mafia hatte womöglich Spitzel bei Polizei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 18:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die spanische Thunfisch-Mafia hatte im „Tarantelo“-Fall womöglich einen Spitzel in den Reihen der Guardia Civil. Der von den kriminellen Geschäftsleuten „Jordi“ genannte Mann konnte durch Telefonüberwachungen identifiziert werden, wie die Behörden am 18. Juni mitteilten.&#160; Der Beschuldigte sei verdächtig, Ermittlungsergebnisse gegen die internationale Bande weitergegeben zu haben und wurde umgehend aus dem Dienst entfernt. Im... <a href="https://ultimatefishingnews.com/spanien-thunfisch-mafia-hatte-womoeglich-spitzel-bei-polizei/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die spanische Thunfisch-Mafia hatte im „Tarantelo“-Fall
womöglich einen Spitzel in den Reihen der Guardia Civil. Der von den
kriminellen Geschäftsleuten „Jordi“ genannte Mann konnte durch
Telefonüberwachungen identifiziert werden, wie die Behörden am 18. Juni
mitteilten.&nbsp; Der Beschuldigte sei
verdächtig, Ermittlungsergebnisse gegen die internationale Bande weitergegeben
zu haben und wurde umgehend aus dem Dienst entfernt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/europolbuilding_7-1.jpg" alt="" class="wp-image-8411" /><figcaption>Europol leitet die Ermittlungen in dem Fall</figcaption></figure>



<p>Im Tarantelo-Fall werden 80 Geschäftsleute und
Thunfisch-Händler von Spanien bis Malta beschuldigt, Herkunftsdokumente zu
Thunen systematisch gefälscht und illegal gefangene Fische in den Handel gebracht
zu haben.</p>



<p>Die Behörde geht davon aus, dass das kriminelle Netzwerk im
Jahr über 2,5 Millionen kg zumeist vor Malta illegal gefangenen Thun umsetzte
und damit einen Profit von 12,5 Millionen Euro im Jahr machte. Das Volumen
dieses illegalen maltesischen Handels entspricht damit dem Doppelten des
jährlichen legalen von 1,25 Millionen kg. (siehe Meldung vom 17.10.18)</p>
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		<item>
		<title>Illegaler Thunfischhandel: 12 Verdächtige in Spanien verhaftet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 14:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem Schlag gegen den illegalen Thunfischfang und -handel wurden am 17. Juni im spanischen Almeria 12 Verdächtige verhaftet. Zudem wurden zwei Tonnen Blauflossenthun mit einem Marktwert von rund 59.000 Euro sichergestellt. Den weiteren Angaben zufolge sollen die Thune von Freizeitbooten gefangen und transportiert worden sein. Die Ermittler gehen von einem „schwerwiegenden Verbrechen“ aus, da... <a href="https://ultimatefishingnews.com/illegaler-thunfischhandel-12-verdaechtige-in-spanien-verhaftet/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einem Schlag gegen den illegalen Thunfischfang und
-handel wurden am 17. Juni im spanischen Almeria 12 Verdächtige verhaftet.
Zudem wurden zwei Tonnen Blauflossenthun mit einem Marktwert von rund 59.000
Euro sichergestellt. Den weiteren Angaben zufolge sollen die Thune von
Freizeitbooten gefangen und transportiert worden sein. Die Ermittler gehen von
einem „schwerwiegenden Verbrechen“ aus, da die Boote „Techniken der
Verheimlichung“ anwandten und Thune etwa unter Wasser verankerten, damit die
&#8222;Entladungen nicht entdeckt werden&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/almeria.jpg" alt="" class="wp-image-8349" /></figure>



<p>Die Agenten der Guardia Civil und die Inspektoren für
Fischerei gingen dem Verdacht des illegalen Thunfischhandels seit einem Jahr
nach. Bei der Operation „Taranuta“ setzten sie nun Hubschrauber ein und
entdeckten ein Sportboot, das Thune unter einer Plane versteckt hatte. Im Hafen
wurden dann an Bord 8 Thune entdeckt, neun Verdächtige verhaftete und das Boot
beschlagnahmt.</p>



<p>Zudem wurde aus der Luft ein weiteres Boot gesichtet, das
mit Thunen an Deck im Hafen von Villaricos, in Cuevas del Almanzora, anlegen
sollte. Das Boot versuchte zwar noch zu flüchten und warf Thune über Bord,
wurde aber von der Guardia Civil von Almeria aufgebracht. Taucher fanden dann
einen der entsorgen Thune. Drei Männer an Bord wurden ebenfalls verhaftet.</p>
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		<item>
		<title>Sizilien: Thune im Wert von 200.000 Euro beschlagnahmt</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/sizilien-thune-im-wert-von-200-000-euro-beschlagnahmt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 09:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die italienische Küstenwache hat bei groß angelegten Kontrollen im Osten Siziliens 19 illegal gefangene Blauflossenthune im Wert von 200.000 Euro beschlagnahmt. Bei der Aktion mit dem treffenden Namen „By Catch“ wurden zwischen dem 20. und 30. Mai rund 500 Kontrollen auf See, an Anlandestellen sowie im Handel durchgeführt und unter anderem 80 Netze und Langleinen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/sizilien-thune-im-wert-von-200-000-euro-beschlagnahmt/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die italienische Küstenwache hat bei groß angelegten Kontrollen im Osten Siziliens 19 illegal gefangene Blauflossenthune im Wert von 200.000 Euro beschlagnahmt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019-06-02-01-1.jpg" alt="" class="wp-image-8294" /></figure>



<p>Bei der Aktion mit dem treffenden Namen „By Catch“ wurden
zwischen dem 20. und 30. Mai rund 500 Kontrollen auf See, an Anlandestellen sowie
im Handel durchgeführt und unter anderem 80 Netze und Langleinen beschlagnahmt.
Es wurden Geldstrafe in Höhe von 110.000 Euro verhängt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019-06-02-02-1.jpg" alt="" class="wp-image-8295" /></figure>



<p>Zudem wurden auf einer Straße in der Provinz Palermo 30 Blauflossenthune mit einem Gewicht von jeweils etwa 100 kg gefunden.&nbsp;Die Polizei geht davon aus, dass ein illegaler Transporteur vor Kontrollen gewarnt wurde und die Fracht am Straßenrand entsorgt hat.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019-06-02-03-1.jpg" alt="" class="wp-image-8296" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Weiterer Schlag gegen Thunfisch-Mafia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Guardia Civil Anfang der Woche erneut im Kampf gegen den illegalen Thunfischhandel zugeschlagen. Auf der Autobahn in Richtung Malaga wurde ein Transporter mit 161 kg Blauflossenthun ohne Papiere abgefangen. Zudem wurde vor Tarifa ein vor Anker liegendes Fangboot kontrolliert, das „verdächtige Aktivitäten ausübte“. An Bord fanden die Beamten dann 16 illegal gefangene Blauflossenthune mit... <a href="https://ultimatefishingnews.com/weiterer-schlag-gegen-thunfisch-mafia/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Guardia Civil Anfang der Woche erneut im Kampf gegen den illegalen Thunfischhandel zugeschlagen. Auf der Autobahn in Richtung Malaga wurde ein Transporter mit 161 kg Blauflossenthun ohne Papiere abgefangen. Zudem wurde vor Tarifa ein vor Anker liegendes Fangboot kontrolliert, das „verdächtige Aktivitäten ausübte“. An Bord fanden die Beamten dann 16 illegal gefangene Blauflossenthune mit einem Gewicht von rund 600 kg. Auch diese Fische wurden beschlagnahmt.<br>
Die scharfen Kontrollen in den vergangenen Monaten führen in Spanien inzwischen zu „Lieferengpässen“ der Thunfischhändler. Ein Thunfischmäster in Kroatien exportiert deshalb nun Käfigfische nach Spanien. Zudem kaufen italienische Fischhändler in Kroatien alles auf, was sie bekommen können.</p>


<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/7156_1.jpg" alt="" class="wp-image-7906" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Weitere Festnahmen im Skandal um illegalen Thunfisch-Handel</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/weitere-festnahmen-im-skandal-um-illegalen-thunfisch-handel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im Mittelmeer gab es nun in der weitere Ermittlungserfolge und Festnahmen. Nach einem Bericht der spanischen Zeitung „ABC“ online konnte die Täter nur deshalb tonnenweise illegalen und teils vergammelten Blauflossenthun von Malta nach Spanien bringen, weil ihnen staatlich angestellte Veterinärärzte dabei halfen. Die Gesundheitsinspektoren sollen gegen Bestechungsgelder kriminelle... <a href="https://ultimatefishingnews.com/weitere-festnahmen-im-skandal-um-illegalen-thunfisch-handel/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im Mittelmeer gab es nun in der weitere Ermittlungserfolge und Festnahmen. Nach einem Bericht der spanischen Zeitung „ABC“ online konnte die Täter nur deshalb tonnenweise illegalen und teils vergammelten Blauflossenthun von Malta nach Spanien bringen, weil ihnen staatlich angestellte Veterinärärzte dabei halfen. Die Gesundheitsinspektoren sollen gegen Bestechungsgelder kriminelle Händler vor Inspektionen gewarnt oder Thunfischproben in gutem Zustand für den diensthabenden Tierarzt vorbereitet haben, heißt es in ABC, das sich auf Polizeiprotokolle für das Gericht in Valencia beruft.</p>
<p>Zudem wurde ein Mitarbeiter der Guardia Civil verhaftet. Der Mann soll die Bande vor den Telefonüberwachungen gewarnt haben. Die Ermittlungen der „Operation Tarantelo“ begannen 2016 und gipfelten im Juni 2018 mit der Festnahme von 79 Verdächtigen. Demnach sollen maltesische Thunfischmäster den Spaniern geholfen haben, nicht gemeldeten Thunfisch im Wert von bis zu 25 Millionen Euro einzuführen. Viele der Fische waren auf dem Transportweg vergammelt und seien mit Chemikalien dann wieder schön gespritzt worden. Dies führte laut „ABC“ bei mehreren Konsumenten zu erheblichen Fischvergiftungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skandal um illegalen Thunfisch-Handel reicht bis in Politik Maltas</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/skandal-um-illegalen-thunfisch-handel-reicht-bis-in-politik-maltas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im Mittelmeer rollen die ersten Köpfe. Die Direktorin des maltesischen Fischereiministeriums, Andreina Fenech Farrugia, wurde vor wenigen Tagen wegen Korruptionsverdachts vorläufig aus ihrem Amt entfernt: Das spanische online Medium „El Confidental“ hatte Abhörprotokolle der spanischen Polizei veröffentlicht, wonach Farrugia von dem Hauptverdächtigen und weltgrößten Thunfischhändler José Fuentes García... <a href="https://ultimatefishingnews.com/skandal-um-illegalen-thunfisch-handel-reicht-bis-in-politik-maltas/">mehr</a>]]></description>
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<p>Im Skandal um illegalen Thunfischhandel in Millionenhöhe im Mittelmeer rollen die ersten Köpfe. Die Direktorin des maltesischen Fischereiministeriums, Andreina Fenech Farrugia, wurde vor wenigen Tagen wegen Korruptionsverdachts vorläufig aus ihrem Amt entfernt: Das spanische online Medium „El Confidental“ hatte Abhörprotokolle der spanischen Polizei veröffentlicht, wonach Farrugia von dem Hauptverdächtigen und weltgrößten Thunfischhändler José Fuentes García Geld für die Vermittlung in die Politik verlangt haben soll. Der maltesische Umweltminister José Herrera bestätigte die Suspendierung der Frau.</p>



<p>Die spanischen Behörden hatte mit Unterstützung von Europol eine massive Operation gegen den illegalen Thunfischhandel im Mittelmeer gestartet und 79 Verdächtige verhaftet. Malteser sollen der Fuentes-Gruppe geholfen hat, nicht gemeldeten Thunfisch im Wert von bis zu 25 Millionen Euro einzuführen.</p>



<p>Zu den Hauptverdächtigen in Spanien zählen die Brüder José und Juan Pedro Fuentes García, beide Gesellschafter der Holdinggesellschaft der Grupo Fuentes-Gesellschaften.</p>



<p>Das investigative „El Confidental“ (das auch an der Erstellung der Panama-Papers mitwirkte) zitiert aus Abhörprotokollen, wonach Fenech Farrugia dem Thunfischkönig Fuentes am Telefon sagte: &#8222;Ich bin in Bulgarien nur für dich. Du musst mich bezahlen, weil ich ein Treffen mit dem Generaldirektor von Brüssel habe&#8220;. Demnach fand das Gespräch am 20. Juni 2018 statt. Damals trafen sich die EU-Fischereichefs unter der Schirmherrschaft der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft.</p>



<p>El Confidencial zufolge zeigen die Dokumente, dass Farrugia und Fuentes &#8222;seit Jahren&#8220; zusammenarbeiteten. Dies habe es der Fuentes-Gruppe ermöglicht, mehr Thunfisch einzuführen, als in den maltesischen Mastfarmen deklariert wurde. &#8222;Dank ihrer Fähigkeit, das Ministerium zu beeinflussen, hätte Fenech Ferrugia Bestechungsgelder angenommen&#8220;, berichtet El Confidencial.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019/02/skandal-300x169.jpg" alt="Kamenu Vella mit " /><figcaption>EU-Fischereikommissar Karmenu Vella mit der verdächtigen Fenech Farrugia</figcaption></figure>



<p>Fenech Farrugia habe in ihren Gesprächen mit Fuentes García immer ein Telefon mit einer spanischen Nummer benutzt, wenn sie mit Fuentes sprach.</p>



<p>José Fuentes García ist Vizepräsident der Ricardo Fuentes e Hijos Gruppe mit Sitz in Cartagena. Die Fuentes-Gruppe besteht heute aus mehr als 40 Unternehmen in Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Kroatien, Malta, Marokko und Tunesien. Die Gruppe ist der weltgrößte Anbieter von Blauflossenthun und fängt Fische auch in Cádiz, Portugal, Italien und Marokko.</p>



<p>Zur Gruppe gehören zwei maltesische Unternehmen &#8211; RF Malta Holding sowie der Mastbetrieb Mare Blu Tuna Farm Ltd. Mare Blu nutzt laut „El Confidental“ Fangboote mit französischer, libyscher, tunesischer und algerischer Flagge, um ihre Käfige in Malta zu füllen. &#8222;Gerüchte unter Aktivisten, hochrangigen europäischen Beamten und Geschäftsleuten hatten immer auf Malta als Ort hingewiesen, an dem Thunfisch betrügerisch in den Handel kommt“, heißt es im Bericht. Mare Blu sei berechtigt gewesen, bis zu 3.000 Thunfische zu mästen, habe aber eine Kapazität für 9.000 Thune gehabt.</p>



<p>Fenech Farrugia vertrat 2018 ihr Land bei den Treffen des Fischereisektors im bulgarischen Sofia. Von diesem Posten war sie vom damaligen Umweltminister George Pullicino abgelöst aber 2013 vom neugewählten Parlament wieder eingesetzt worden. Der Parlamentarische Staatssekretär für Fischerei Clint Camilleri erklärte nun, es gebe keine Unterlagen, aus denen hervorgeht, warum sie von ihrem damaligen Fischereidirektor versetzt wurde.</p>



<p>Farrugia war für interessierte Kreise offenbar hilfreich. Sie hatten sich 2017 dafür stark gemacht, dass die Frau Vorsitzende der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) wird. Allerdings erfolglos. Die ICCAT bestimmt die jeweiligen Thunfisch-Fangmengen für ihre Mitgliedstaaten.</p>



<p>Karmenu Vella, der für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei derzeit zuständige EU-Kommissar und Landsmann der Verdächtigen, verurteilte die &#8222;Verstöße und Fehlverhalten&#8220;, die spanische Behörden in ihrer &#8222;Operation Tarantelo&#8220; aufgedeckt hatten. Vella (auf dem Foto unten mit Farrugia) bot jede Unterstützung an, die die zuständigen Behörden benötigen.</p>
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		<title>Italien: 86 Tonnen illegaler Fisch beschlagnahmt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die italienische Küstenwache geht weiter konsequent gegen Verstöße im Fischereisektor vor. Bei 155 Inspektionen im Nordwesten Italiens wurden mehr als 86 Tonnen Fisch beschlagnahmt und Strafen in Höhe von insgesamt 194.000 Euro verhängt. An den Razzien Anfang Januar waren die Küstenwachen zwischen Ligurien, der Lombardei, dem Piemont und dem Aostatal beteiligt.In Como entdeckte das Kapitänsbüro... <a href="https://ultimatefishingnews.com/italien-86-tonnen-illegaler-fisch-beschlagnahmt/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die italienische Küstenwache geht weiter konsequent gegen Verstöße im Fischereisektor vor. Bei 155 Inspektionen im Nordwesten Italiens wurden mehr als 86 Tonnen Fisch beschlagnahmt und Strafen in Höhe von insgesamt 194.000 Euro verhängt. An den Razzien Anfang Januar waren die Küstenwachen zwischen Ligurien, der Lombardei, dem Piemont und dem Aostatal beteiligt.<br />In Como entdeckte das Kapitänsbüro den Besitzer einer chinesischen Firma, der die Verfallsdaten von importiertem Lachs durch gefälschte Etiketten verlängert hatte. Dort wurden etwa 7 Tonnen Lachs konfisziert. In Imperia wurde ein Restaurantbesitzer bestraft, der Gästen überlagerten Schwertfisch servierte. Überdies wurden in einer Ölmühle in den Hügeln von Imperia zahlreiche Gläser mit Blauflossenthun in Öl beschlagnahmt: Der Besitzer hatte die illegal gehandelten Fische als Gelbflossenthun deklariert. Geldbußen über Tausende von Euro gab es auch in Savona und Genua.</p>


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		<title>Erneut Thunfisch-Schwarzhändler festgenommen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Hafen des südspanischen Tarifa hat die Guardia Civil einen Thunfisch-Schwarzhändler festgenommen. Der Mann war von Streifenpolizisten zufällig dabei beobachtet worden, wie er am Fischereipier zusammen mit Helfern verdächtige Gegenstände in einen Lieferwagen einlud. Die Guardi Civil stoppte den Wagen dann und entdeckte 17 Blauflossenthune ohne Herkunftsnachweis mit einem Gesamtgewicht von 720 kg.Der Fahrer wurde... <a href="https://ultimatefishingnews.com/erneut-thunfisch-schwarzhaendler-festgenommen/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hafen des südspanischen Tarifa hat die Guardia Civil einen Thunfisch-Schwarzhändler festgenommen. Der Mann war von Streifenpolizisten zufällig dabei beobachtet worden, wie er am Fischereipier zusammen mit Helfern verdächtige Gegenstände in einen Lieferwagen einlud. Die Guardi Civil stoppte den Wagen dann und entdeckte 17 Blauflossenthune ohne Herkunftsnachweis mit einem Gesamtgewicht von 720 kg.<br />Der Fahrer wurde wegen illegalen Handels und Verstoßes gegen Gesundheitsgesetze angeklagt, da der Lieferwagen nicht gekühlt war. Die Polizei sucht nun nach Hintermännern des Schwarzhandels.</p>


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