<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ICCAT &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
	<atom:link href="https://ultimatefishingnews.com/tag/iccat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ultimatefishingnews.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Nov 2025 15:07:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/fav-1-debug-100x100.png</url>
	<title>ICCAT &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
	<link>https://ultimatefishingnews.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ICCAT erhöht Quote für Blauflossenthun</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/iccat-erhoeht-quote-fuer-blauflossenthun/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/iccat-erhoeht-quote-fuer-blauflossenthun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ICCAT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ultimatefishingnews.com/?p=17751</guid>

					<description><![CDATA[Die ICCAT hat die Fangquoten (TAC) für Blauflossenthun im Ostatlantik für den Zeitraum 2016-2028 um 19,3 %. Nach einem Beschluss der Organisation vom 24. November wurden die Quoten für den westlichen Atlantik auf 3081,6 Tonnen und für den östlichen Atlantik auf 48.403 Tonnen festgelegt. Das entspricht einer Erhöhung der TAC um 13 % im Westen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/iccat-erhoeht-quote-fuer-blauflossenthun/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ICCAT hat die Fangquoten (TAC) für Blauflossenthun im Ostatlantik für den Zeitraum 2016-2028 um 19,3 %. Nach einem Beschluss der Organisation vom 24. November wurden die Quoten für den westlichen Atlantik auf 3081,6 Tonnen und für den östlichen Atlantik auf 48.403 Tonnen festgelegt. Das entspricht einer Erhöhung der TAC um 13 % im Westen und 19,3 % im Osten. &nbsp;Darüber hinaus verabschiedete die Kommission ein Pilotprojekt zur Aufzucht (Mast) von Blauflossen- und Gelbflossenthun in den Gewässern der Kanarischen Inseln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="534" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1024x534.jpg" alt="" class="wp-image-17752" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1024x534.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--300x156.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--768x400.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1000x521.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01-.jpg 1474w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die „Internationale Kommission für die Erhaltung des Thunfischbestandes im Atlantik“ &nbsp;(ICCAT) nahm zudem Mauretanien, Namibia, Panama und Senegal als neue Mitglieder auf. Die ICCAT ist eine zwischenstaatliche Organisation, die für das Management und den Schutz von Thunfisch und 29 weiteren, weit wandernden Arten im Atlantischen Ozean und angrenzenden Gewässern zuständig ist. Die Organisation mit bislang 48 Vertragsparteien wird von Wissenschaftlern vorgeworfen, trotz Überfischung nicht nachhaltige Fangquoten zu unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="732" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1024x732.jpg" alt="" class="wp-image-17753" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1024x732.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-300x215.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-768x549.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1536x1098.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-2048x1464.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1000x715.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dies gilt derzeit vor allem dem Schutz von Haien. Auch auf dieser Konferenz scheiterte eine Einigung über das „Finning-Verbot“: &nbsp;Die Mitgliedstaaten streiten nun seit 18 Jahren über die sogenannte „Fins Naturally Attached (FNA)“-Regelung. Sie besagt, dass Haien erst an Land die Flossen abgetrennt werden dürfen. Dies soll den Handel mit Haiflossen und das sogenannte „Shark Finning“ eindämmen. Hierbei schneiden die Fischer den Haien nach dem Fang die wertvollen Flossen ab. Dann „entsorgen“ sie das noch lebende Tier im Meer. Damit ist auch eine Nachvollziehbarkeit darüber, ob geschützte Arten betroffen sind und welche Gesamtfangmenge erzielt wurde, nicht gegeben. Obwohl seit Jahren eine große Mehrheit der Mitgliedsstaaten für eine strikte FNA-Regelung ohne Ausnahmen eintritt, blockieren einige wenige, darunter Japan, die Verabschiedung im Konsens. &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/iccat-erhoeht-quote-fuer-blauflossenthun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Malta entlässt nach massivem Druck 3500 Thune in Freiheit</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/malta-entlaesst-nach-massivem-druck-3500-thune-in-freiheit/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/malta-entlaesst-nach-massivem-druck-3500-thune-in-freiheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 13:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[ICCAT]]></category>
		<category><![CDATA[IUU]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ultimatefishingnews.com/?p=14385</guid>

					<description><![CDATA[Malta hat auf Druck der Europäischen Kommission 3500 große Blauflossenthune ausgesetzt, die ein Jahr lang in Käfigen auf See treibend vor der Insel gefangen waren. Erst ein Vertragsverletzungsverfahren der Kommission sowie eine Klage vor einem maltesischen Strafgericht brachte die maltesischen Behörden dazu, die Fische in die Freiheit zu entlassen. Die Thune waren von französischen und... <a href="https://ultimatefishingnews.com/malta-entlaesst-nach-massivem-druck-3500-thune-in-freiheit/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Malta hat auf Druck der Europäischen Kommission 3500 große Blauflossenthune ausgesetzt, die ein Jahr lang in Käfigen auf See treibend vor der Insel gefangen waren. Erst ein Vertragsverletzungsverfahren der Kommission sowie eine Klage vor einem maltesischen Strafgericht brachte die maltesischen Behörden dazu, die Fische in die Freiheit zu entlassen. Die Thune waren von französischen und italienischen Fischern in Ringwadennetzen gefangen und an maltesische Mastfarmen verkauft worden, kamen aber nicht innerhalb der von der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) gesetzten Frist in Malta an. Das machte ihren Fang illegal, wie die maltesische Enthüllungsplattform „The Shift“ berichtete. Die Kommission hatte Malta zudem vorgeworfen, dass ihren Inspektoren &#8222;der Zugang zu Gewässern unter maltesischer Gerichtsbarkeit&#8220; verweigert worden war.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="758" height="569" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-18-01.png" alt="" class="wp-image-14386" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-18-01.png 758w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-18-01-300x225.png 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-18-01-600x450.png 600w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></figure>



<p>Das Vertragsverletzungsverfahren gegen Malta reicht aber über den Fall dieser Thune hinaus. Die EU-Kommission wirft dem Inselstaat insgesamt zu lasche Kontrollen der Thunfischfarmindustrie vor. Die EU beschuldigt Malta, drei EU-Verordnungen sowie zwei Empfehlungen der ICCAT nicht umgesetzt zu haben. Dazu gehört das Versäumnis, &#8222;einen Bewirtschaftungsplan für Roten Thun in diesem geographischen Gebiet ab 2019 umzusetzen&#8220;. Die Kontrollen der Kommission werden auch schrittweise verschärft, um der Piratenfischerei entgegenzuwirken. Die neuesten Maßnahmen zielen dabei auf zusätzliche Kontroll- und Rückverfolgbarkeitsmaßnahmen in Thunfischmastbetrieben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2020/09/2020-09-18-02-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14387"/></figure>



<p>Malta verfügt „The Shift“ zufolge über die größte Thunfischzuchtkapazität der Welt, mit einem jährlichen Wert von mehr als 120 Millionen Euro. Das Potenzial der Zuchtbetriebe, Raubfischfänge zu waschen, wurde Ende 2018 deutlich, als die Europol-Operation „Tarantelo“ ergab, dass jedes Jahr etwa 2,5 Millionen Kilogramm illegal gefangener Thunfisch &#8211; doppelt so viel wie der legale Fang &#8211; auf den europäischen Markt gelangen. Malta war eine der Hauptquellen für illegal gefangenen Thunfisch.</p>



<p>Laut „The Shift“ wurden im vergangenen Jahr zudem Tausende von Thunfischen illegal um Thunfischfarmen gefangen, die etwa 6 km vor der Küste von Marsascala im Südosten der Insel liegen. Wilde Thune stellen sich an Mastfarmen ein, weil sie von dem Futter für die gefangenen Fische angelockt werden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/malta-entlaesst-nach-massivem-druck-3500-thune-in-freiheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ICCAT entscheidet über Zukunft der Blauflossenthune</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/iccat-entscheidet-ueber-zukunft-der-blauflossenthune/</link>
					<comments>https://ultimatefishingnews.com/iccat-entscheidet-ueber-zukunft-der-blauflossenthune/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ICCAT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tl.dev.publicompserver.de/wp/?p=5169</guid>

					<description><![CDATA[Die International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT) wird demnächst die neuen Fangquoten für Blauflossenthune im Mittelmeer und im Ostatlantik festlegen. Der WWF äußerte sich besorgt, dass die Organisation der Fangnationen die Quoten gegen den Rat der Wissenschaftler erhöhen und damit die einsetzende Erholung der Bestände im Mittelmeer zunichtemachen könnte. Die ICCAT tagt... <a href="https://ultimatefishingnews.com/iccat-entscheidet-ueber-zukunft-der-blauflossenthune/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT) wird demnächst die neuen Fangquoten für Blauflossenthune im Mittelmeer und im Ostatlantik festlegen. Der WWF äußerte sich besorgt, dass die Organisation der Fangnationen die Quoten gegen den Rat der Wissenschaftler erhöhen und damit die einsetzende Erholung der Bestände im Mittelmeer zunichtemachen könnte. Die ICCAT tagt vom 18.-25. November in Kapstadt/Südafrika.</p>
<p>Das Wissenschaftliche ICCAT-Komitee (SCRS) hat sich gegen eine substanzielle Änderung der Quoten ausgesprochen. Begründung: Wenn an der im vergangenen Jahr vereinbarten Höchstfangmenge von 13.400 Tonnen  festgehalten werde, könnten sich die überfischten Thunfischbestände bis 2022 völlig erholen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ultimatefishingnews.com/iccat-entscheidet-ueber-zukunft-der-blauflossenthune/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
