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	<title>Grundschleppnetz &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Grundschleppnetz &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Kampf um Grundschleppnetz-Verbot vor Gericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 14:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundschleppnetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Streit um die Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten haben Umweltschutzorganisationen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Spanien vor nationalen Gerichten verklagt. Sie werfen den Staaten vor, ihrer Verpflichtung zum Schutz dieser Gebiete nicht nachzukommen und gegen entsprechende EU-Regelungen zu verstoßen. Verbände der spanischen industriellen Berufsfischer bezeichneten die Klagen als „Bedrohung ihres nachhaltigen Managements“. Französische Verbände erklärten, sie... <a href="https://ultimatefishingnews.com/kampf-um-grundschleppnetz-verbot-vor-gericht/">mehr</a>]]></description>
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<p>Im Streit um die Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten haben Umweltschutzorganisationen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Spanien vor nationalen Gerichten verklagt. Sie werfen den Staaten vor, ihrer Verpflichtung zum Schutz dieser Gebiete nicht nachzukommen und gegen entsprechende EU-Regelungen zu verstoßen.</p>



<p>Verbände der spanischen industriellen Berufsfischer bezeichneten die Klagen als „Bedrohung ihres nachhaltigen Managements“. Französische Verbände erklärten, sie würden sich „weigern, dogmatische Verbote zu akzeptieren, die ihnen willkürlich strategische Gebiete verschließen“.</p>



<p>Unterdessen hat die schwedische Regierung ein „generelles Verbot“ der Grundschleppnetzfischerei in Meeresschutzgebieten eingeleitet. Dänemark wird dies ebenfalls in einigen Naturschutzgebieten untersagen.</p>



<p>Der „Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND)“ hat Klage gegen die Bundesregierung eingereicht, weil sie dieses zerstörerische Fischen im Meeresschutzgebiet Doggerbank in der Nordsee zulässt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="540" height="582" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_Doggerland3er.jpg" alt="" class="wp-image-17627" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_Doggerland3er.jpg 540w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_Doggerland3er-278x300.jpg 278w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure></div>


<p class="has-text-align-center">Die Doggerbank ist über 300 km lang und im Mittel nur etwa 30 m tief.</p>



<p>Die Doggerbank galt einst als sehr ertragreiches Fanggebiet für Dorsch, Scholle und Makrele. Das reiche Futteranagebot lockte bis zur Überfischung in den 1950er Jahre riesige Blauflossenthune an, die die Berufsfischer mit Handleinen fingen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="666" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_mitchell-henry01-666x1024.jpg" alt="" class="wp-image-17628" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_mitchell-henry01-666x1024.jpg 666w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_mitchell-henry01-195x300.jpg 195w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/02/K1024_mitchell-henry01.jpg 768w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure></div>


<p>Der britische Big Game Pionier Lorenzo Mitchell-Henry schrieb hier Geschichte und brachte das Big Game auf Bluefins nach England. Dort hatten Berufsfischer auf der Doggerbank beim Heben ihrer Netze voller Makrelen immer große Bluefins ums Boot. Mitchell-Henry ließ sich 1930 an einen dieser Trawler bringen, setzte in ein kleines Ruderboot über und fing an einer selbst entwickelten Rolle den ersten Bluefin in britischen Gewässern. 560 lb wog der Fisch.</p>
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		<title>Schlag für Grundschleppnetzfischer: Das neue EU-Naturschutzgesetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 10:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschleppnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue EU-Naturschutzgesetz zur Wiederherstellung aller Ökosysteme (auch der Meere) in einen „guten ökologischen Zustand“ ist ein schwerer Schlag für die industrielle Fischerei mit Grundschleppnetzen.&#160; Die Regelung verpflichtet die Mitgliedstaaten, innerhalb von zwei Jahren einen Plan vorzulegen, wie sie bis 2030 mindestens 20 % ihrer geschädigten Hoheitsgewässer in einen „guten ökologischen Zustand“ zurückführen werden. Dies... <a href="https://ultimatefishingnews.com/schlag-fuer-grundschleppnetzfischer-das-neue-eu-naturschutzgesetz/">mehr</a>]]></description>
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<p>Das neue EU-Naturschutzgesetz zur Wiederherstellung aller Ökosysteme (auch der Meere) in einen „guten ökologischen Zustand“ ist ein schwerer Schlag für die industrielle Fischerei mit Grundschleppnetzen.&nbsp; Die Regelung verpflichtet die Mitgliedstaaten, innerhalb von zwei Jahren einen Plan vorzulegen, wie sie bis 2030 mindestens 20 % ihrer geschädigten Hoheitsgewässer in einen „guten ökologischen Zustand“ zurückführen werden. Dies wird in einem ersten Schritt die Meeresschutzgebiete betreffen, in welchen bislang noch gefischt werden darf. Daniel Voces, Generaldirektor des mächtigen europäischen Fischereiverbandes Europêche , erklärte mit Blick auf die Regelung : „Das Unmögliche ist geschehen“.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="655" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/oseana-org.jpg" alt="" class="wp-image-15933" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/oseana-org.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/oseana-org-1000x640.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/oseana-org-300x192.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/08/oseana-org-768x491.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Laut Europêche bedroht „die zerstörerische Naturgesetzgebung die Lebensgrundlage und die Nahrungsmittelproduktion der Fischer in der EU“. Dies gelte vor allem für „Einschränkungen der Grundfischerei,&nbsp;insbesondere innerhalb der Meeresschutzgebiete“.&nbsp; Selbst dort darf der Meeresboden von Grundschleppnetzen noch immer umgepflügt werden. Welche verheerenden Folgen dies für die Umwelt hat, findet ihr hier im Blog unter dem Suchbegriff „Grundschleppnetzfischen“.</p>



<p>Nach Ansicht der Fischereilobbyisten wird das neue Gesetz „nur die bereits überwältigende Bürokratie unserer Fischer und Umweltlobbys weiter nähren, nicht jedoch die Menschen.“ „Dies wird zu mehr Schließungen für die Fischerei sowie zu einer diskriminierenden Behandlung des Sektors führen“, sagt Daniel Voces – und forderte finanzielle Ausgleichsmaßnahmen.</p>



<p>Der Verband bezeichnete es als seine „Mission, verantwortungsbewusste und nachhaltige Fangpraktiken zu fördern, die nicht nur eine gesunde und vielfältige Meeresumwelt gewährleisten, sondern auch einen wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Fischereisektor erhalten, der in der Lage ist, zur wachsenden Weltnachfrage nach gesunden Meeresfrüchten beizutragen.“</p>



<p>Europêche gilt in Brüssel als sehr einflussreich. Der Verband vertritt rund 45.000 Schiffe, 80.000 Fischer und 16 Mitgliedsorganisationen aus 10 europäischen Ländern.</p>
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