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	<title>News &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>News &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Meine Ausstellung: Invasive Arten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich in letzter Zeit hier etwas rar gemacht. Nicht aus Desinteresse. Ich war über Monate damit beschäftigt, eine Ausstellung über „Invasive Arten“ zu kuratieren. Nun ist’s vollbracht. Kommt ihr mal zufällig nach München, dann könnt ihr sie sehen im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum unweit vom Stachus. Das Thema ist hochaktuell: Nach der Umweltzerstörung... <a href="https://ultimatefishingnews.com/meine-ausstellung-invasive-arten/">mehr</a>]]></description>
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<p>Ich habe mich in letzter Zeit hier etwas rar gemacht. Nicht aus Desinteresse. Ich war über Monate damit beschäftigt, eine Ausstellung über „Invasive Arten“ zu kuratieren. Nun ist’s vollbracht. Kommt ihr mal zufällig nach München, dann könnt ihr sie sehen im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum unweit vom Stachus.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="723" height="1019" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/577059437_25204019802552176_8943889000797789853_n.jpg" alt="" class="wp-image-17757" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/577059437_25204019802552176_8943889000797789853_n.jpg 723w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/577059437_25204019802552176_8943889000797789853_n-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></figure></div>


<p>Das Thema ist hochaktuell: Nach der Umweltzerstörung gelten invasive, gebietsfremde Arten weltweit als die zweitgrößte Gefährdung der biologischen Vielfalt. Sie sind mittlerweile am Aussterben von über 60 % aller Tier- und Pflanzenarten beteiligt. Auch in Deutschland werden diese Arten zu einem immer größeren Problem. Die Ausstellung widmet sich 26 dieser Tiere und erklärt, warum manche von ihnen regional der Natur entnommen werden müssen, um bereits gefährdete Arten zu schützen.</p>



<p>Dies gilt allen voran für den charismatischen Waschbären: Die rund 2 Millionen Tiere in Deutschland sind vielen Menschen sympathisch. Für Wissenschaftler sind sie dagegen eine ernste Bedrohung für die lokale Artenvielfalt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="718" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n-1024x718.jpg" alt="" class="wp-image-17758" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n-1024x718.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n-300x210.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n-768x539.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n-1000x701.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586308687_25204019819218841_7730136109209320585_n.jpg 1494w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Besorgniserregend ist aber auch die explosive Vermehrung etwa der invasiven Quagga-Muschel in den Voralpenseen. Sie filtert Plankton an der Basis der Nahrungspyramide so effizient, dass ganze Artengemeinschaften in Gefahr geraten. Eine Abhilfe hat die Wissenschaft noch nicht gefunden. Dies gilt auch für die Asiatische Hornisse. Ihr Siegeszug quer durch Europa ist nicht mehr aufzuhalten. Jedes Volk produziert etwa 500 Jungköniginnen im Jahr – und frisst bis zu 11 kg Insektenmasse, das sind etwa 97.000 Tiere, vor allem Honigbienen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="662" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n-1024x662.jpg" alt="" class="wp-image-17759" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n-1024x662.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n-300x194.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n-768x496.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n-1000x646.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/586281128_25204019789218844_6827968302429397236_n.jpg 1499w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Aber auch auf uns Angler kommt Einiges zu, denn immer mehr Gewässer werden durch invasive Fischarten, Pflanzen, Krebse oder Schildkröten belastet. Es ist unter anderem ein offenbar nicht endender Strom freigesetzter Tiere aus bundesweit dreieinhalb Millionen Aquarien und Terrarien.</p>



<p>Was diese Tiere anrichten können, wenn sie gedankenlos in Gewässer gekippt werden, ist der breiten Öffentlichkeit nicht bewusst. Und selbst so mancher Aquarianer wird nicht wissen, dass aus seinem friedlichen Goldfisch ein Superräuber werden kann, der massenhaft den Laich von Amphibien frisst.</p>



<p>So zuletzt geschehen in einem Naturschutzgebiet im Landkreis Tübingen. Nachdem dort in einem Teich illegal Goldfische ausgesetzt worden waren, schrumpfte der ehemals große Amphibienbestand auf nahezu Null. Die Kosten für die Bekämpfung der invasiven Fische in nur diesem einzelnen Gewässer beliefen sich auf rund 30.000 Euro. &#8211; Und es ist ja nicht nur der Goldfisch. Auch Katzenwelse, amerikanische Krebse oder exotische Schildkröten schädigen unsere Biodiversität. Sie alle sind ebenfalls Thema der Ausstellung.</p>
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		<title>ICCAT erhöht Quote für Blauflossenthun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ICCAT hat die Fangquoten (TAC) für Blauflossenthun im Ostatlantik für den Zeitraum 2016-2028 um 19,3 %. Nach einem Beschluss der Organisation vom 24. November wurden die Quoten für den westlichen Atlantik auf 3081,6 Tonnen und für den östlichen Atlantik auf 48.403 Tonnen festgelegt. Das entspricht einer Erhöhung der TAC um 13 % im Westen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/iccat-erhoeht-quote-fuer-blauflossenthun/">mehr</a>]]></description>
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<p>Die ICCAT hat die Fangquoten (TAC) für Blauflossenthun im Ostatlantik für den Zeitraum 2016-2028 um 19,3 %. Nach einem Beschluss der Organisation vom 24. November wurden die Quoten für den westlichen Atlantik auf 3081,6 Tonnen und für den östlichen Atlantik auf 48.403 Tonnen festgelegt. Das entspricht einer Erhöhung der TAC um 13 % im Westen und 19,3 % im Osten. &nbsp;Darüber hinaus verabschiedete die Kommission ein Pilotprojekt zur Aufzucht (Mast) von Blauflossen- und Gelbflossenthun in den Gewässern der Kanarischen Inseln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="534" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1024x534.jpg" alt="" class="wp-image-17752" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1024x534.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--300x156.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--768x400.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01--1000x521.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/01-.jpg 1474w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die „Internationale Kommission für die Erhaltung des Thunfischbestandes im Atlantik“ &nbsp;(ICCAT) nahm zudem Mauretanien, Namibia, Panama und Senegal als neue Mitglieder auf. Die ICCAT ist eine zwischenstaatliche Organisation, die für das Management und den Schutz von Thunfisch und 29 weiteren, weit wandernden Arten im Atlantischen Ozean und angrenzenden Gewässern zuständig ist. Die Organisation mit bislang 48 Vertragsparteien wird von Wissenschaftlern vorgeworfen, trotz Überfischung nicht nachhaltige Fangquoten zu unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="732" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1024x732.jpg" alt="" class="wp-image-17753" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1024x732.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-300x215.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-768x549.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1536x1098.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-2048x1464.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/11/02-finning-1000x715.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Dies gilt derzeit vor allem dem Schutz von Haien. Auch auf dieser Konferenz scheiterte eine Einigung über das „Finning-Verbot“: &nbsp;Die Mitgliedstaaten streiten nun seit 18 Jahren über die sogenannte „Fins Naturally Attached (FNA)“-Regelung. Sie besagt, dass Haien erst an Land die Flossen abgetrennt werden dürfen. Dies soll den Handel mit Haiflossen und das sogenannte „Shark Finning“ eindämmen. Hierbei schneiden die Fischer den Haien nach dem Fang die wertvollen Flossen ab. Dann „entsorgen“ sie das noch lebende Tier im Meer. Damit ist auch eine Nachvollziehbarkeit darüber, ob geschützte Arten betroffen sind und welche Gesamtfangmenge erzielt wurde, nicht gegeben. Obwohl seit Jahren eine große Mehrheit der Mitgliedsstaaten für eine strikte FNA-Regelung ohne Ausnahmen eintritt, blockieren einige wenige, darunter Japan, die Verabschiedung im Konsens. &nbsp;</p>
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		<title>Gang Bang bei Leopardenhaien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Neukaledonien wurden zum ersten Mal Haie beim Gruppensex gesichtet und gefilmt. Die sensationellen Aufnahmen von einem Hai-Dreier mit einem Weibchen und zwei Männchen gelang dem Wisenschaftler Hugo Lassauce von der University of the Sunshine Coast (UniSC). Es handelt sich um die weltweit erste dokumentierte Gruppenpaarung dieser Art in natürlicher Umgebung. Lassauce entdeckte die Tiere... <a href="https://ultimatefishingnews.com/gang-bang-bei-leopardenhaien/">mehr</a>]]></description>
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<p>Vor Neukaledonien wurden zum ersten Mal Haie beim Gruppensex gesichtet und gefilmt. Die sensationellen Aufnahmen von einem Hai-Dreier mit einem Weibchen und zwei Männchen gelang dem Wisenschaftler Hugo Lassauce von der University of the Sunshine Coast (UniSC). Es handelt sich um die weltweit erste dokumentierte Gruppenpaarung dieser Art in natürlicher Umgebung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="841" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC-1024x841.jpg" alt="" class="wp-image-17739" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC-1024x841.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC-300x246.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC-768x630.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC-1000x821.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/Three-leopard-sharks-mating-Photo-Hugo-Lassauce-UniSC.jpg 1172w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Lassauce entdeckte die Tiere beim Schnorcheln im Rahmen eines Überwachungsprogramms etwa 15 km vor der Küste. Demnach sah er ein Weibchen mit zwei Männchen, die sich an ihren Brustflossen festhielten. Die Paarung mit beiden Männchen nacheinander verlief schnell. „Der erste brauchte 63 Sekunden, der andere 47“, erinnerst sich Lassauce. Danach seien beide Männchen bewegungslos am Grund geblieben, während das Weibchen aktiv davonschwamm. Es trug deutlich sichtbare Bisswunden an beiden Brustflossen – Spuren, die von der Fixierung durch die Männchen stammten.</p>



<p>Der Leopardenhai (auch als Zebra-Hai bekannt) ist in den Küstengewässern des Indo-Westpazifik verbreitet, von der Ostküste Afrikas bis zu den Pazifischen Inseln und Australien. Die Art gilt laut der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet.</p>
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		<title>Kita von Hundshaien in Nordsee entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 08:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundshai]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
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					<description><![CDATA[Forscher haben einen Kindergarten für Hundshaie in der südlichen Nordsee entdeckt. Demnach halten sich neugeborene und junge Hundshaie regelmäßig zwischen der ostfriesischen Insel Borkum und den westfriesischen Inseln in den Niederlanden auf, wie der Umweltverband WWF mitteilte. In der Untersuchung internationaler Haiexperten wurde auch ein Wanderkorridor der bedrohten Tiere von Helgoland durch die südliche Nordsee... <a href="https://ultimatefishingnews.com/kita-von-hundshaien-in-nordsee-entdeckt/">mehr</a>]]></description>
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<p>Forscher haben einen Kindergarten für Hundshaie in der südlichen Nordsee entdeckt. Demnach halten sich neugeborene und junge Hundshaie regelmäßig zwischen der ostfriesischen Insel Borkum und den westfriesischen Inseln in den Niederlanden auf, wie der Umweltverband WWF mitteilte. In der Untersuchung internationaler Haiexperten wurde auch ein Wanderkorridor der bedrohten Tiere von Helgoland durch die südliche Nordsee und den Ärmelkanal bis in die Keltische See festgestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17733" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment-1024x576.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment-300x169.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment-768x432.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment-1000x563.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Curious_female_School_Shark_investigates_research_equipment.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Neuer Tiefseefisch vor Kalifornien entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 09:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch-ID]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Kalifornien wurde ein neuer Tiefseefisch entdeckt. Die Wissenschaftler tauften ihn auf den Namen „bumpy snailfish“ oder wissenschaftlich: „Careproctus colliculi“. &#160;‚Bumpy,‘ also uneben, ist seine Haut. Und weil die Familie der „snailfish“ im Deutschen „Scheibenbäuche“ heißt, wäre der kleine Fisch ein „unebener Scheibenbauch“. Ich finde, er hat einen netteren Namen verdient. &#8211; Scheibenbäche heißen sie... <a href="https://ultimatefishingnews.com/neuer-tiefseefisch-vor-kalifornien-entdeckt/">mehr</a>]]></description>
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<p>Vor Kalifornien wurde ein neuer Tiefseefisch entdeckt. Die Wissenschaftler tauften ihn auf den Namen „bumpy snailfish“ oder wissenschaftlich: „Careproctus colliculi“. &nbsp;‚Bumpy,‘ also uneben, ist seine Haut. Und weil die Familie der „snailfish“ im Deutschen „Scheibenbäuche“ heißt, wäre der kleine Fisch ein „unebener Scheibenbauch“. Ich finde, er hat einen netteren Namen verdient. &#8211; Scheibenbäche heißen sie wegen einer Saugscheibe am Bauch. Mit ihr heften sie sich manchmal auf Tiefessekrabben für einen kostenlosen Ausritt fest.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="894" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-1024x894.jpg" alt="" class="wp-image-17729" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-1024x894.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-300x262.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-768x670.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-1536x1341.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-2048x1788.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy1-topaz-sharpen-denoise-1000x873.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die rund 9 cm lange, ausgewachsene Fischdame kam einem Tauchroboter in 3268 m Tiefe vor die Kamera. Die Wissenschaftler der Uni New York entdeckten dort im Monterey Canyon (100 km vor der Küste) noch zwei weitere zuvor unbekannte Scheibenbäuche. Die Familie ist mit über 400 Arten weltweit in der Tiefsee vertreten. &nbsp;Tatsächlich ist der am tiefsten lebende Fisch, der jemals registriert wurde, ein Scheibenbauch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-1024x579.jpg" alt="" class="wp-image-17730" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-1024x579.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-300x170.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-768x434.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-1536x868.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-2048x1158.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/bumpy2-topaz-sharpen-denoise-upscale-2.1x-1000x565.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Hitzestress lässt Fische schrumpfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 15:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch Fische leiden unter steigenden Meerestemperaturen. Sie verändern ihr Jagdverhalten, werden kleiner und könnten sogar aussterben, wie nun zwei Studien herausfanden: Erhitzt sich das Oberflächenwasser, kommt es zur sogenannten Schichtung. Dabei vermischen sich die kälteren und dichteren Wasserschichten in der Tiefe kaum mit den wärmeren, weniger dichten Schichten an der Oberfläche. Nährstoffe aus der Tiefe... <a href="https://ultimatefishingnews.com/hitzestress-laesst-fische-schrumpfen/">mehr</a>]]></description>
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<p>Auch Fische leiden unter steigenden Meerestemperaturen. Sie verändern ihr Jagdverhalten, werden kleiner und könnten sogar aussterben, wie nun zwei Studien herausfanden: Erhitzt sich das Oberflächenwasser, kommt es zur sogenannten Schichtung. Dabei vermischen sich die kälteren und dichteren Wasserschichten in der Tiefe kaum mit den wärmeren, weniger dichten Schichten an der Oberfläche. Nährstoffe aus der Tiefe gelangen schlecht an die Oberfläche, es wächst weniger Phytoplankton, dem Futter des Zooplanktons, das wiederum die Nahrungsgrundlage für Fische ist. Laut einer Studie des Wissenschaftlers Shin-ichi Ito an der Uni Tokio werden Fische durch den Klimawandel mehr hungern und über Generationen deshalb immer kleiner und leichter. <a href="https://doi.org/10.1111/faf.12818">https://doi.org/10.1111/faf.12818</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17721" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1-1024x683.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1-768x512.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1-1000x667.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-center">Große Ostseelachse könnten wegen der Klimaerwärmuung bald der Vergangenheit angehören.  </p>



<p>Eine weitere große Studie in der Ostsee (https://www.nature.com/articles/s41558-024-01946-y ) kommt zu dem Ergebnis, dass sich Raubfische bei steigenden Temperaturen zudem auf kleinere(!) Beutetiere konzentrieren. Das hatte die Wissenschaftler überrascht: Bei steigenden Temperaturen nimmt der Energiebedarf der Fische eigentlich zu, sie brauchen also mehr Nahrung, um ihren Energiebedarf zu decken. Kleine Beutetiere sind im Vergleich zu großen aber energetisch weniger lohnend. Es bedeutet also mehr Aufwand bei weniger Energiegewinn, auf kleinere Beute zu wechseln.</p>



<p>Warum Dorsche, Plattfische oder Lachse sich im Hitzestress für Beute entscheiden, die ihnen nicht genug Energie liefert, ist für die Wissenschaftler um Benoit Gauzens vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung in Jena weiterhin ein Rätsel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="546" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2-1024x546.jpg" alt="" class="wp-image-17722" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2-1024x546.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2-300x160.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2-768x409.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2-1000x533.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/ost2.jpg 1441w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-center">Nicht nur die Überfsichung, auch das Klima lässt Dorsche weiter schrumpfen.</p>



<p>Besonders für große Raubfische sind die Schichtung und die Umstellung auf weniger nahrhafte Beute ein Problem. In der Ostsee kann das dramatische Folgen haben, erklärt Gauzens: &#8222;Große Fischarten werden viel stärker unter dem Temperaturanstieg leiden, als bisher vorhergesagt und verstanden wurde. Das bedeutet, dass zunächst die Biomasse der Populationen abnimmt, bevor sie schließlich aussterben.&#8220;</p>



<p>So sieht es auch in anderen Meeren aus. Shin-ichi Ito plädiert deshalb für schnelle Maßnahmen: &#8222;Selbst wenn wir den Ausstoß von Kohlendioxid heute stoppen, wird die Temperatur noch mindestens 50 Jahre lang weiter steigen.</p>
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		<title>Hitze: Artensterben im Mittelmeer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Mittelmeer erwärmt sich so schnell wie kein anderes Meer. Die Artenvielfalt darin sei ernsthaft bedroht, sagten Experten des WWF. Mittlerweile seien Weichkorallen wie die fächerartigen Gorgonien, aber auch die größte mediterrane Muschelart, die Großen Steckmuschel, von einem &#8222;Massenaussterben&#8220; bedroht. Selbst der Weltklimarat (IPCC) bezeichnet das Mittelmeer als &#8222;Hotspot des Klimawandels&#8220;. Spanische Forscher beobachten ein... <a href="https://ultimatefishingnews.com/hitze-artensterben-im-mittelmeer/">mehr</a>]]></description>
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<p>Das Mittelmeer erwärmt sich so schnell wie kein anderes Meer. Die Artenvielfalt darin sei ernsthaft bedroht, sagten Experten des WWF. Mittlerweile seien Weichkorallen wie die fächerartigen Gorgonien, aber auch die größte mediterrane Muschelart, die Großen Steckmuschel, von einem &#8222;Massenaussterben&#8220; bedroht.</p>



<p>Selbst der Weltklimarat (IPCC) bezeichnet das Mittelmeer als &#8222;Hotspot des Klimawandels&#8220;. Spanische Forscher beobachten ein Massensterben von Schwämmen, Korallen und Neptungras. Dies habe ernste Folgen für die Artenvielfalt, denn jede fünfte Mittelmeerart benötige Neptungras als Lebensraum. Laut Untersuchungen kann Seegras etwa doppelt so viel CO2 speichern wie es Wälder an Land vermögen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Posidonia_oceanica_L.jpg" alt="" class="wp-image-17716" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Posidonia_oceanica_L.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Posidonia_oceanica_L-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Posidonia_oceanica_L-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_Posidonia_oceanica_L-1000x750.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-center">Die Unterwasserwiesen speichern laut WWF bis zu 42 Prozent der CO2-Emissionen aller Länder des Mittelmeeres und sind deshalb auch als Kohlenstoffsenke wichtig.</p>



<p>Wegen der marinen Hitzewellen verbreiten sich zudem trpische Quallenarten seit 2003 immer mehr, auch im Winter. Die massive Überfischung von fast 90 % der Fischbestände sorge zusätzlich dafür, dass die Fressfeinde und Nahrungskonkurrenten der Quallen fehlen.</p>



<p>Manuel Vargas vom spanischen Institut für Meereskunde erklärt: Das Ökosystem des Mittelmeeres habe Tausende Jahre Zeit gehabt, sich an die klimatischen Bedingungen anzupassen. Nun gebe es einen Wandel in nur 100 oder 150 Jahren. &#8222;Einige Arten werden das nicht schaffen. Wir verlieren die Artenvielfalt.&#8220;</p>



<p>Zudem zeigen nun am Meeresgrund winzige Meeresarchitekten, sogenannte falsche Korallen (Bryozoen), alarmierende Anzeichen von Stress. Die vom Klimawandel bedingte Erwärmung als Versauerung des Wassers führt zu einer Schwächung des Skeletts und mikrobiellen Veränderungen der falschen Korallen, wie französische Wissenschaftler herausfanden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_False-Coral-777x583-topaz-upscale-4x.jpg" alt="" class="wp-image-17717" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_False-Coral-777x583-topaz-upscale-4x.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_False-Coral-777x583-topaz-upscale-4x-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_False-Coral-777x583-topaz-upscale-4x-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/K1024_False-Coral-777x583-topaz-upscale-4x-1000x750.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-center">Falsche Korallenkolonien wachsen normalerweise zu dreidimensionalen Gerüsten heran, die vielen Meeresorganismen Schutz bieten. &nbsp;</p>



<p>Blanca Figuerola, Forscherin am ICM-CSIC und Hauptautorin der Studie weist darauf hin, dass die bislang kaum erforschten „Bryozoen eine sehr wichtige ökologische Rolle spielen“. Sie seien aber wegen der zunehmenden Versauerung und Erwärmung gefährdet. Ihr Verschwinden könnte auch Kettenreaktionen bei vielen anderen Arten auslösen, die auf sie als Schutz oder Nahrungsquelle angewiesen sind.</p>



<p>DOI: 10.1038/s42003-025-08524-8</p>
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		<title>Panama: Kein Upwelling – kein Fisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Panamaupwelling]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Fisch vor Panamas Südküste. Der Grund: Dort ist wegen der Klimaerwärmung das saisonale „Upwelling“ erstmals seit 40 Jahren ausgeblieben. Upwelling (oder Auftrieb) ist der Prozess, bei dem tiefes, kaltes und nährstoffreiches Wasser an die Meeresoberfläche aufsteigt, um die Lücke zu füllen, die durch vom Wind verdrängtes Oberflächenwasser entsteht. Upwelling-Zonen sind besonders produktiv, da diese... <a href="https://ultimatefishingnews.com/panama-kein-upwelling-kein-fisch/">mehr</a>]]></description>
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<p>Kein Fisch vor Panamas Südküste. Der Grund: Dort ist wegen der Klimaerwärmung das saisonale „Upwelling“ erstmals seit 40 Jahren ausgeblieben. Upwelling (oder Auftrieb) ist der Prozess, bei dem tiefes, kaltes und nährstoffreiches Wasser an die Meeresoberfläche aufsteigt, um die Lücke zu füllen, die durch vom Wind verdrängtes Oberflächenwasser entsteht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="401" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-1024x401.jpg" alt="" class="wp-image-17709" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-1024x401.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-300x118.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-768x301.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-1536x602.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-2048x802.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA1-1000x392.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Upwelling-Zonen sind besonders produktiv, da diese Nährstoffe das Oberflächenwasser „düngen“ und damit die Nahrungskette ankurbeln. Daher finden sich gute Fischgründe in der Regel dort, wo Auftrieb häufig vorkommt.</p>



<p>Das ist vor der Pazifikküste Panamas normalerweise in der Regel zwischen Dezember und April der Fall, wenn der aus Norden kommende Passatwind, das Oberflächenwasser von der Küste wegschiebt. In diesem Jahr fand diese wichtige Auftriebsströmung jedoch zum ersten Mal seit mindestens 40 Jahren nicht statt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="776" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-1024x776.jpg" alt="" class="wp-image-17710" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-1024x776.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-300x227.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-768x582.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-1536x1164.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-2048x1552.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA2-1000x758.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Chlorophyllkonzentrationen in den Ozeanen um Panama (blau = niedrig, rot = hoch) im Februar 2024, die die höchste Produktivität im Golf von Panama während einer typischen Auftriebsperiode zeigen. Quelle: Aaron O’Dea</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="776" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-1024x776.jpg" alt="" class="wp-image-17711" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-1024x776.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-300x227.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-768x582.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-1536x1164.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-2048x1552.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/09/PA3-1000x758.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Extrem niedrige Chlorophyllkonzentrationen in den Ozeanen um Panama (blau = niedrig, rot = hoch) im Februar 2025, die das Versagen der Auftriebsströmung im Golf von Panama im Jahr 2025 zeigen – zum ersten Mal seit mindestens 40 Jahren. Bildquelle: Aaron O’Dea</p>



<p>In einem kürzlich in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Artikel vermuten die Wissenschaftler, dass eine deutliche Abschwächung der Windverhältnisse die Ursache für dieses beispiellose Ereignis war, und zeigen damit, wie Klimastörungen grundlegende ozeanische Prozesse, die seit Jahrtausenden die Lebensgrundlage der Küstenfischereigemeinden bilden, schnell verändern können.</p>



<p>Quelle: „Unprecedented suppression of Panama’s Pacific upwelling in 2025” von Aaron O’Dea, et al, Proceedings of the National Academy of Sciences. DOI: 10.1073/pnas.2512056122</p>



<p></p>
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		<title>Hai-Mädels wird es zu heiß für Sex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 11:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Klimawandel macht auch vor dem Atlantik nicht halt &#8211; und bedroht nun dort das Liebensleben der Engelhaie. &#160;Normalerweise versammeln sich die Engelhaie immer im Herbst in großer Zahl zur Paarung vor der Kanareninsel La Graciosa bei Lanzarote. Doch wird das Wasser zu warm, bleiben die Weibchen aus, mit womöglich dramatischen Folgen für den Bestand... <a href="https://ultimatefishingnews.com/hai-maedels-wird-es-zu-heiss-fuer-sex/">mehr</a>]]></description>
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<p>Der Klimawandel macht auch vor dem Atlantik nicht halt &#8211; und bedroht nun dort das Liebensleben der Engelhaie. &nbsp;Normalerweise versammeln sich die Engelhaie immer im Herbst in großer Zahl zur Paarung vor der Kanareninsel La Graciosa bei Lanzarote. Doch wird das Wasser zu warm, bleiben die Weibchen aus, mit womöglich dramatischen Folgen für den Bestand der bereits bedrohten Art. Das fand nun ein Forschungsteam heraus, das die Haie über fünf Jahre beobachtete. Dabei wurden um die Kanaren Bewegungsdaten von über hundert Haien gesammelt, die zwischen 2018 und 2023 per Sender verfolgt wurden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="651" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-1024x651.jpg" alt="" class="wp-image-17696" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-1024x651.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-300x191.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-768x488.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-1536x976.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-2048x1302.jpg 2048w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/08/engelhai-topaz-sharpen-upscale-4x-1000x635.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>By Philippe Guillaume &#8211; et moi, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7230244</p>



<p>Den Wissenschaftlern zufolge stiegen im Jahr 2022 dort die Wassertemperaturen auf über 23,8 Grad und blieben länger als üblich über dem für die Paarung der Haie kritischen Wert von 22,5 Grad. &nbsp;– Den Hai-Männchen machte das warme Wasser nichts aus, sie versammelten sich wie gewohnt im Paarungsrevier vor La Graciosa. Umsonst, die Weibchen bleiben weitgehend fern.</p>



<p>La Graciosa ist eines der letzten Rückzugsgebiete für den Engelhai im Atlantik. Der bis zu 1,8 m lange Fisch verdankt seinen Namen der flügelartigen Brust- und Bauchflossen.</p>



<p></p>
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		<title>Australien: Massensterben wegen Giftalge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 14:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine giftige Alge hat vor Südaustralien hat zu einem Massensterben von zigtausenden Fischen geführt. Die Kadaver von mehr als 200 Arten, darunter auch Haie, Rochen und Sepien wurden tot an die Strände des Bundesstaate South Australia gespült, wie die Fischschutzorganisation OzFish berichtete. Die Katastrophe begann im März und dauerte Anfang Mai noch an. &#160;Auslöser des... <a href="https://ultimatefishingnews.com/australien-massensterben-wegen-giftalge/">mehr</a>]]></description>
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<p>Eine giftige Alge hat vor Südaustralien hat zu einem Massensterben von zigtausenden Fischen geführt. Die Kadaver von mehr als 200 Arten, darunter auch Haie, Rochen und Sepien wurden tot an die Strände des Bundesstaate South Australia gespült, wie die Fischschutzorganisation OzFish berichtete. Die Katastrophe begann im März und dauerte Anfang Mai noch an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai-768x1024.webp" alt="" class="wp-image-17688" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai-768x1024.webp 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai-225x300.webp 225w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai-1152x1536.webp 1152w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai-1000x1333.webp 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2025/05/aussihai.webp 1508w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>&nbsp;Auslöser des Massensterbens vor allem an Riffen war die giftige Alge Karenia mikimotoi. Sie kommt den Angaben zufolge zwar immer mal wieder vor. Eine so lange andauernde giftige Algenblüte in diesem Ausmaß hat es OzFish aber vorher noch nie gegeben. Die Ursache könnte den Biologen zufolge eine „marine Hitzewelle“ gewesen sein, also ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen als eine Folge der Klimaerwärmung.</p>
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