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	<title>Slowenien &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Slowenien &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>EU verschärft Fischereikontrollen in der Adria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU hat die Fischereikontrollen in der Adria verschärft und setzt dazu nun eigens ein 60 m langes Schiff ein. An Bord der AEGIS I sind Fischereiinspektoren aus Griechenland, Italien und Kroatien im Einsatz, wie die EU-Fischereikontrollbehörde EFCA mitteilte. Hauptaufgabe der AEGIS I ist der Kampf gegen illegale, unregulierte und ungemeldete Fänge. Sie wird Boote... <a href="https://ultimatefishingnews.com/eu-verschaerft-fischereikontrollen-in-der-adria/">mehr</a>]]></description>
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<p>Die EU hat die Fischereikontrollen in der Adria verschärft und setzt dazu nun eigens ein 60 m langes Schiff ein. An Bord der AEGIS I sind Fischereiinspektoren aus Griechenland, Italien und Kroatien im Einsatz, wie die EU-Fischereikontrollbehörde EFCA mitteilte.</p>



<p>Hauptaufgabe der AEGIS I ist der Kampf gegen illegale, unregulierte und ungemeldete Fänge. Sie wird Boote von Berufsfischern kontrollieren, die Blauflossenthune und Schwertfisch fangen oder etwa mit Grundschleppnetzen kleineren Arten nachstellen. Zudem soll das 1000-Tonnen-Schiff die Region um Jabuka/Pomo Pit überwachen, wo noch in diesem Jahr das General Fisheries Council for the Mediterranean (GFCM) eine neue Fangverbotszone einrichten wird.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/files/images/2018-01/2018-01-10-01.jpg" alt=""/></figure>



<p>Die Kontrollen sind die Folge der sogenannten Medfish4ever-Erklärung, in der die Anrainerstaaten einen besseren Schutz der Fischbestände im Mittelmeer vereinbart haben. Demnach sollen weitere Fangverbotszonen folgen. Bis 2020 sollen mindestens 10% des Mittelmeers „effektiv“ vor Überfischung geschützt werden.</p>



<p>Die AEGIS I bekommt die Position zu Fangbooten, die mit einem GPS (Blue) Tracker ausgerüstet sind per Satellit übermittelt. Zu diesen Booten zählen unter anderem auch die Charterboote mit ICCAT-Nummer vor Kroatien. An Bord der AEGIS I sind zwei Beiboote (rigid-inflatables) die für Kontrollen zu Wasser gelassen werden können und bis zu 40 Knoten schnell sind.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/files/images/2018-01/2018-01-10-02.jpg" alt=""/></figure>



<p>Die EFCA fördert zudem den Ausbau der nationalen Fischereikontrollen. Kroatien hat in diesem Zusammenhang mit Unterstützung der EU sechs neue Polizeiboote angeschafft und über 20 neue Fischereiinspektoren angestellt. Zwei der Boote waren zum Jahreswechsel bereits vor dem kroatischen Jezera im Einsatz und sorgten für lange Gesichter bei den lokalen Schwarzfischern. Aber nur kurz: Wegen des Grenzstreits mit Slowenien um die Bucht von Piran wurden alle kroatischen Polizeiboote dorthin beordert.  Sie sollen Berufsfischer schützen, die in dem von Slowenien beanspruchten  Teil der Bucht fischen wollen. – Die Schwarzfischer entlang der kroatischen Küste hoffen nun, dass der Streit noch  möglichst lange anhält. Sie haben ja nun carte blanche…</p>



<p>Die Position der AEGIS I kann auf der Website <a href="https://www.marinetraffic.com">www.marinetraffic.com</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Gutes Fischen im Mittelmeer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem Ebro-Delta steppt der Thun, wie uns Reinhold in seinem Posting unten berichtete. Aber auch anderswo wir gut gefangen: Vor Jezera/Kroatien hatte Lex Snoeijs mit seiner SPOTTED MARLIN einen guten Lauf Vor dem Ebro-Delta steppt der Thun, wie uns Reinhold in seinem Posting unten berichtete. Aber auch anderswo wir gut gefangen: Vor Jezera/Kroatien hatte... <a href="https://ultimatefishingnews.com/gutes-fischen-im-mittelmeer/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Ebro-Delta steppt der Thun, wie uns Reinhold in seinem Posting unten berichtete. Aber auch anderswo wir gut gefangen: Vor Jezera/Kroatien hatte Lex Snoeijs mit seiner SPOTTED MARLIN einen guten Lauf  Vor dem Ebro-Delta steppt der Thun, wie uns Reinhold in seinem Posting unten berichtete. Aber auch anderswo wir gut gefangen: Vor Jezera/Kroatien hatte Lex Snoeijs mit seiner SPOTTED MARLIN einen guten Lauf – und sorgte für Big Gamer Nachwuchs. Zu Gast waren Boudewijn, ein Schulfreund von Lex‘ Frau Wilma und Boudewijns 12-jähriger Sohn Stefan. Den Jungen hat das Big Game Virus am Freitag voll erwischt: Nach Sardinenanfüttern und warten kam um 14.30 Uhr der Biss am Stand up Gerät. Seitdem weiß Stefan, was Thunfischangeln heißt: Sein erster richtig großer Fisch wog nach anstrengendem Drill (mit kräftiger Unterstützung von Papa) immerhin 70 kg! Nun ist Stefan geimpft. „Für immer“, sagte Wilma.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709aa.jpg"></p>
<p>Gutes Fischen gab es bis Ende vergangener Woche an der gesamten Adria- Küste. Marc Inoue berichtet von Thunen, die oben an der Grenze zu Slowenien mit treibender Sardine an  Spinnruten gefangen werden. Und vor Rovinj gelang ein Ausnahmefang: 260 kg wog der Fisch, der 2,79 m lang war.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709b.jpg"></p>
<p>Eine ebenfalls sehr gute Woche hatte auch Toni Rieira mit seiner SQUITX vor Alcudia/Mallorca: Drei norwegische Berufsfischer  auf Sommerurlaub wollten einmal was anderes sehen als nur Torsk &#8211; und hatten Riesenglück: Der Sardomat war schon am Chummen, die Ruten noch nicht im Wasser als schon drei schöne Thune direkt am Boot auftauchten. Der größte mit etwa 135 kg nahm dann den ersten Köder und lieferte den ersten aufregenden Drill. Aber auch die beiden anderen Nordmänner konnten mit Fischen zwischen 70-100 kg zufrieden sein.  Einer der Thune blieb an Bord, die anderen wurden releast.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709c.jpg"></p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709d.jpg"></p>
<p>In den folgenden Tage ließ es sich ein weiterer Gast nicht nehmen, „seinem“ Thun ganz persönliche und hautnahe Starthilfe auf dem Weg in die Freiheit zu geben. Eine schöne Geste. </p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709e.jpg"></p>
<p>Toni selbst freute sich noch über einen gelungen Beifang: Petersfische stehen bei ihm ganz weit oben auf seiner persönlichen Deli-Rangliste. Am Sonntag frischte dann der Wind auf. Die Ausfahrt für Montag musste deshalb abgesagt werden.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5709f.jpg"></p>
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		<title>Slowenien – Die Bluefins sind da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Boote fangen mit Popper an der Spinnrute zwischen einem und fünf Fische am Tag. Je nach Kondition der Angler: „Unter den Bluefins sind Granaten mit 150 kg und mehr. „Thune ohne Ende!“, berichtet uns Marc Inoue von der slowenischen Küste. Alle Boote fangen mit Popper an der Spinnrute zwischen einem und fünf Fische am... <a href="https://ultimatefishingnews.com/slowenien-die-bluefins-sind-da/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Boote fangen mit Popper an der Spinnrute zwischen einem und fünf Fische am Tag. Je nach Kondition der Angler: „Unter den Bluefins sind Granaten mit 150 kg und mehr. „Thune ohne Ende!“,  berichtet uns Marc Inoue von der slowenischen Küste.  Alle Boote fangen mit Popper an der Spinnrute zwischen einem und fünf Fische am Tag. Je nach Kondition der Angler: „Unter den Bluefins sind Granaten mit 150 kg und mehr. Aber so was will ich nicht drillen müssen“, sagt Marc. Wer so was mag, kommt voll auf seine Kosten: Der schwerste Thun der vergangenen Tage wog etwa 130 kg, sein Drill dauerte drei (!) Stunden. Die Masse der Fische ist mit 30-70 kg zum Glück deutlich kleiner &#8211; aber auch extrem fit: Marc drillte einen 50 kg Thun fast eine Stunde, ein 70er, an der Brustflosse gegakt, ließ sich erst nach 80 Minuten releasen, ein dritter mit 75 kg war schlauer und kam schon nach 20 Minuten ans Boot.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5521a.jpg"></p>
<p>Die Jungs fischen je nach Ködergröße mit Schnüren der Klasse PE4 bis PE8 und Fluorocarbonvorfächern von 50 bis 70 lb Tragkraft. Gefangen wurde unter anderem mit dem 80 gr. schweren  Temple Reef Ballista Popper, sowie schlanken und kleinen Poppern. An manchen Tagen sind die Fische scheu, dann muss 50 m weit geworfen werden.</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/5521b.jpg"></p>
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		<title>Thunfisch-Poppern vor Slowenien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man von Blauflossenthunen und Poppern spricht, tauchen bei Anglern Bilder im Kopf auf von der Pedasi (Thunfisch)-Küste in Panama oder Cape Cod an der US-Atlantikküste. Kaum einer assoziiert damit aber die slowenische Adria. Für viele ist Slowenien noch immer nur Fliegenfischen auf Marmorata-Forellen oder große Äschen &#8230; Wenn man von Blauflossenthunen und Poppern spricht,... <a href="https://ultimatefishingnews.com/thunfisch-poppern-vor-slowenien/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Blauflossenthunen und Poppern spricht, tauchen bei Anglern Bilder im Kopf auf von der Pedasi (Thunfisch)-Küste in Panama oder Cape Cod an der US-Atlantikküste. Kaum einer assoziiert damit aber die slowenische Adria. Für viele ist Slowenien noch immer nur Fliegenfischen auf  Marmorata-Forellen oder große Äschen &#8230; Wenn man von Blauflossenthunen und Poppern spricht, tauchen bei Anglern Bilder im Kopf auf von der Pedasi (Thunfisch)-Küste in Panama oder Cape Cod an der US-Atlantikküste. Kaum einer assoziiert damit aber die slowenische Adria. Für viele ist Slowenien noch immer nur Fliegenfischen auf  Marmorata-Forellen oder große Äschen </p>
<p><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4880e.jpg"></p>
<p>Nun, die Zeiten haben sich geändert! Mittlerweile räubern wieder große Schulen hungriger Bluefins durch die nördliche Adria und sogenannte feeding frenzys kommen nur wenige Seemeilen vor der Küste wieder häufig vor.</p>
<p><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4880aa.jpg"></p>
<p>Ein Tagesausflug zum Tuna-Poppern ist mittlerweile zu einer durchaus plausiblen Möglichkeit für viele Österreicher oder Süddeutsche geworden: Der nächstgelegene Hafen von Koper liegt nur 45 Autominuten von Ljubljana entfernt.<br />
</p>
<div id="karte"></div>
<p>Bei meinen beiden letzten Trips von Koper aus fing ich insgesamt sieben Blauflossenthune am Popper, behielt zwei und releaste die anderen. Die meisten der Fische wogen so um die 50 bis 60 Kg. Es gibt zahlreiche größere Thune, gehakt habe ich sie bislang aber noch nicht.</p>
<p><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4880a.jpg"></p>
<p>Zu meinem Gerät:<br />
Die neue Temple Reef &#8222;Black Dog&#8220; Thunfisch-Ruten kombinierte ich mit einer Saltiga Dogfight und einer Stella 10.000 XG, die wiederum mit einer 16.000-er RPS Spule Nature Boys bestückt war.<br />
Schnüre: Sunline &#8222;Monster Battle&#8220; PE8  auf der Dogfight und YKG &#8222;Ultra Castman&#8220; PE6 auf der Stella.<br />
Vorfachmaterial: &#8222;Ultra Castman Absorber&#8220; von YKG mit einer Tragkraft von 70-80<br />
Poper: Die fängigsten waren der Smith &#8222;Baby Runboh&#8220; sowie der &#8222;Shibuki&#8220; von Tackle House. An einem sehr stillen Tag fing ich dann doch noch einen Fisch am Yozuri &#8222;Sashimi Popper&#8220;. </p>
<p><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4880c.jpg"></p>
<p>Die ganze Zeit über waren enorme Schulen kleiner Makrelen unterwegs und machten die oben genannten Popper deshalb so fängig. In früheren Jahren hatten wir zum Saisonauftakt zwar auch häufiger große Bluefins-Schulen unter der Küste, doch die fraßen winzige Köderfische. Diese zu imitieren &#8211; &#8222;match the hatch&#8220;, wie Fliegenfischer sagen &#8211; war nahezu unmöglich, weil sehr kleine Lures mit großen Haken nicht richtig arbeiten. Zudem können kleine Kunstköder nicht so weit geworfen werden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4880d.jpg"></p>
<p>Falls ihr noch Fragen zum Fischen vor Slowenien habt, könnt ihr mich gerne kontaktieren unter: info (ad) maguro-fishing.com</p>
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		<title>Panama 2012: Die Rückkehr ins Paradies</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/panama-2012-die-rueckkehr-ins-paradies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich schon im Februar dieses komische Gefühl. Draußen waren es minus 10°C und der Bura-Wind zog mit 180 km/h übers Slowenien. Unruhig stand ich in meinem Laden, während ich meine großen Popper mit starken Drillingen bestückte und auf meine Jigging und Popperrollen eine neue Geflochtene aufspulte. Eigentlich hatte ich schon im Februar dieses... <a href="https://ultimatefishingnews.com/panama-2012-die-rueckkehr-ins-paradies/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich schon im Februar dieses komische Gefühl. Draußen waren es minus 10°C und der Bura-Wind zog mit 180 km/h übers Slowenien. Unruhig stand ich in meinem Laden, während ich meine großen Popper mit starken Drillingen bestückte und auf meine Jigging und Popperrollen eine neue Geflochtene aufspulte.  Eigentlich hatte ich schon im Februar dieses komische Gefühl. Draußen waren es minus 10°C und der Bura-Wind zog mit 180 km/h übers Slowenien. Unruhig stand ich in meinem Laden, während ich meine großen Popper mit starken Drillingen bestückte und auf meine Jigging und Popperrollen eine neue Geflochtene aufspulte.<br />
</p>
<div id="karte"></div>
<p>Panama City<br />
Kopfschüttelnd schauten mich meine Freunde und Kumpels an und fragten:„Was zum Teufel hast Du denn vor“? &#8211; „Panama“ , antwortete ich ihnen, „ich mach mich bereit“. Okay, es sollte erst am 22 April losgehen, aber ich bin nun mal immer etwas aufgeregt, wenn es an meinen Lieblingsplatz auf dieser Erde zum Fischen gehen soll.<br />
In diesem Jahr begleitete mich eine Gruppe meiner angelbegeisterten Freunde aus Slowenien, welche schon sehnsüchtig darauf warteten, ihr Glück in Panama zu versuchen.<br />
Ich stand schon seit einiger Zeit mit John, dem Inhaber der Panama Sport Fishing Lodge in Kontakt und verfolgte natürlich die Wetter und Fangberichte. Komischerweise lief das Fischen in Panama gar nicht so rund wie es sein sollte, und das ausgerechnet zu den besten Zeiten des Jahres; Februar, März und April!<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721a.jpg"></p>
<p>Doch schließlich kam eine Woche vor unserem Abflug von John die Durchsage: „Marc, Marlin und Thunfisch ist nicht mehr im normalen Bereich. Das Wasser kocht,-wir sind im roten Bereich! Wir haben täglich mehrere Marlin-Strikes  und Thun über 200 Pfund auf Popper.“  &#8211; Es erübrigt sich zu sagen, dass ich bis zur Reise ins „gelobte Land des Fischens“ kaum mehr ruhig schlafen konnte.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721b.jpg"></p>
<p>Nach einem 12stündigen Direktflug, wir flogen von Amsterdam, erreichten wir den Tocumen International Airport in Panama City.<br />
Ein freundlicher Mitarbeiter der Lodge empfing uns dort und brachte uns in Johns nagelneuem Range Rover zu unserem Hotel nach Panama City. Obwohl wir schon einige Stunden auf den Beinen waren, war keiner von uns müde. Alle waren wir  aufgeregt, was uns denn am folgenden Tag erwarten würde.<br />
Es waren wohl einige Vodka Red Bulls, Mojitos und Caipirinhas, die wir an diesem Abend noch tranken. Leider kann ich mich nur noch schwach daran erinnern, unsere Rechnung jedenfalls sagte mir, dass es ziemlich viele waren.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721c.jpg"></p>
<p>Am nächsten Tag fuhr uns unser Wagen in 5 Stunden zu unserer Lodge. Ein Begrüßungsdrink und schon gingen wir daran, unsere Ausrüstung klarzumachen. Natürlich war meine erste Frage:“ Und wie läuft das Fischen? Was habt ihr gefangen?“<br />
Die Antwort wollte ich eigentlich nicht hören: John berichtete, dass die Bisse von heute auf morgen abrupt aufgehört haben. Die Tunas sind anscheinend sehr wählerisch geworden und fressen nur noch Kleintier, was es unmöglich macht, nahe an sie ranzukommen.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721d.jpg"></p>
<p>So etwas habe ich schon einmal gehört, denn es klang wie die Berichte von der Adria. Glücklicherweise hatte ich nicht nur große Köder dabei, sondern auch die kleineren Nummern, mit welchen ich im Mittelmeer auf Thunfisch losziehe.<br />
Die Hoffnung stirbt zuletzt; immerhin war es  unser erster Tag. John gab uns sein neuestes Boot: Eine schnittige Palmetto 33 mit Steuerstand in der Mitte, perfekt zum Jiggen und Poppern!<br />
Als wir dann draußen waren, kam es mir vor, als ob wir zum Little Tunny-Fischen vor  Blitvenica an den kroatischen Kornaten unterwegs waren. Kaum hatten wir  eine kleine Thunfisch-Schule ausgemacht, die sich zum Fressen an die Oberfläche kam, waren sie auch schon wieder verschwunden, um sich dann eine Meile entfernt wieder sehen zu lassen. Vor uns, hinter uns, rechts und  links, doch nicht dort, wo wir mit einem Wurf hingekommen wären!<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721e.jpg"></p>
<p>Zum Glück hatten wir kleine Casting Lures dabei, so dass wir ein paar Gelbflossenthune in der 10-15 kg Klasse landen konnten. Die anderen Boote, auf welchen mit großen Poppern gefischt wurde, fingen dagegen nicht.<br />
Da draußen nicht wirklich was zu fangen war, entschieden wir uns, die kommenden Tage  unter der Küste zu fischen, um dort unser Glück auf Cuberas, Jacks und Roosterfish zu probieren. Wir angelten um Coiba Island, den Islas Secas Paridas, wo wir mit Poppern und Köderfisch unseren Spaß hatten.<br />
An einem Tag, wir fischten während der aufkommende Flut am Morgen um die Insel Paridas, hatten wir nahezu bei jedem Wurf einen, manchmal mehrere Rooster, welche unseren Poppern hinterherjagten: Die fängigsten  Modelle waren der Heru Cubera Popper mit 100 Gramm Wurfgewicht und der Splasher von Sebile.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721f.jpg"></p>
<p>Die letzten Tage wollten wir dann doch noch unser Glück draußen auf Marlin und Thunfisch probieren. Als wir die Spots rund um Isla Montuosa und der Hannibal Bank erreichten, gab es bei den Tunas zwar einiges mehr an Aktivität, doch leider konnte wir keinen großen an den Haken bekommen.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721g.jpg"></p>
<p>Zu unserer Überraschung gaben sich aber ein paar Goldmakrelen der 20-kg-Klasse die Ehre, welche wir von unserem Spinngerät überzeugten. Gefangen wurde sie mit einem Baby Runboh von Smith und dem damals Neuesten von den Nature Boys, dem Surfish Tuna.<br />
Die Anwesenheit der Dorados war ein weiteres Zeichen, dass irgendetwas nicht ganz so war, wie es sein sollte. Eigentlich kommen die Dorados nach Panama zum Überwintern, und das in der Zeit von November bis Dezember.<br />
Doch an unserem letzten Tag sollten wir doch noch erleben, wie das Fischen in Panama sein sollte. In Montuosa kochte das Wasser von Fisch! Thunfische, soweit das Auge reichte, jeder Wurf ein Treffer. Die Fische raubten so dicht beieinander, dass wir leider auch etliche Abrisse zu beklagen hatten, die durch die Schulen verursacht wurden, welche beim Durchqueren unserer Schnüre, diese durchschnitten.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721h.jpg"></p>
<p>Nachdem die Tunas ihr Frühstück beendet hatten, wollten wir uns  den Rest des Tages schließlich noch dem Fisch widmen, wegen dem wir eigentlich gekommen waren &#8211; dem Schwarzen Marlin.<br />
Wir schleppten ein paar Bonitos um die Spots um die Insel Montuosa herum, doch warum rumreden, wir hatten keinen Erfolg. Das Wasser war grün, was noch nie eine gute Voraussetzung war, um einen Raubfisch, egal welcher Art, an den Haken zu bekommen.<br />
Ein Boot, welches um die Insel Secas fischte, hatte mehr Erfolg, sie hatten drei Marlin Strikes und konnten zwei davon verwerten.<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721i.jpg"></p>
<p>Ich habe nach meiner Reise 2011 mit vielen guten Fischen diesmal gelernt, dass man sich seinen Preis sogar in einem Paradies manchmal hart erarbeiten muss. Alles in allem hatten wir eine großartige Reise mit einer Spitzengruppe erlebt und dabei tolle Erfahrungen gemacht.<br />
Eins ist sicher, ich komme zurück<br />
Wir sehen uns auf See, Euer Marc Inoue<br />
(Anmerkung der Redaktion:  Bis Anfang 2012 wütete im gesamten Westpazifik einer der stärksten La Niña -Nina-Phänomene. Das Wasser war deshalb kälter als normal, „grün“, und das Fischen entsprechend schwierig).</p>
<p>Hier nun noch einige Impressionen von Marcs Reise im Jahr 2011<br />
<BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721j.jpg"></p>
<p>Große Snapper…</p>
<p><BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721z.jpg"></p>
<p>…große Yellowfintuna…</p>
<p><BR><BR><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/images/4721l.jpg"></p>
<p>… und sehr kampfstarke Roosterfish zeichneten diesen Trip aus.</p>
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