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	<title>Kroatien &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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	<title>Kroatien &#8211; UltimateFishingNews.com</title>
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		<title>Schöner Schwertfisch vor Jezerea</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 06:47:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Skipper Ivan Babic hat einen 80 kg schweren Schwertfisch vor Jezera/Kroatien gefangen!&#160; Weil das Angeln auf Thun schwierig geworden war, entschied sich Ivan mit Gästen auf seiner 9 m langen „Calypso“ zum Driftfischen auf Schwertfisch an der Kante des 200 m tiefen „Lochs“ südlich der Insel Zirje. Eine gute Entscheidung. In 140 m Tiefe kam... <a href="https://ultimatefishingnews.com/schoener-schwertfisch-vor-jezerea/">mehr</a>]]></description>
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<p>Skipper Ivan Babic hat einen 80 kg schweren Schwertfisch vor Jezera/Kroatien gefangen!&nbsp; Weil das Angeln auf Thun schwierig geworden war, entschied sich Ivan mit Gästen auf seiner 9 m langen „Calypso“ zum Driftfischen auf Schwertfisch an der Kante des 200 m tiefen „Lochs“ südlich der Insel Zirje. Eine gute Entscheidung. In 140 m Tiefe kam der Biss auf eine tote Makrele, die er als Köder angeboten hatte. Nicht nur seine Gäste freuten sich, Ivan hat eine Lizenz zum Entnehmen von Schwertfischen&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="546" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1-1024x546.jpeg" alt="" class="wp-image-17146" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1-1024x546.jpeg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1-1000x533.jpeg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1-300x160.jpeg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1-768x410.jpeg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/image-1.jpeg 1515w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Thune satt vor Istrien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 15:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Skipper Marc Inoue berichtet von glücklichen Kunden und großen Thunen vor Istrien (Kroatien). An seinem besten Tag fing er 8 Bluefins in 2,5 Stunden. Sein Trick: Er setzt sich hinter einen Schleppnetz-Trawler und zeigen sich dann Thune auf dem Fishfinder, werden sie mit angefütterten Sardinen hochgelockt. Marcs größter Thun war 21,16 m lang und wog... <a href="https://ultimatefishingnews.com/thune-satt-vor-istrien/">mehr</a>]]></description>
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<p>Skipper Marc Inoue berichtet von glücklichen Kunden und großen Thunen vor Istrien (Kroatien). An seinem besten Tag fing er 8 Bluefins in 2,5 Stunden. Sein Trick: Er setzt sich hinter einen Schleppnetz-Trawler und zeigen sich dann Thune auf dem Fishfinder, werden sie mit angefütterten Sardinen hochgelockt. Marcs größter Thun war 21,16 m lang und wog 164 kg.<br>Kontakt: ohanafishing.com</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="679" height="1024" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-679x1024.jpg" alt="" class="wp-image-17119" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-679x1024.jpg 679w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-1000x1508.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-199x300.jpg 199w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-768x1158.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1-1018x1536.jpg 1018w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/K1600_BG06-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 679px) 100vw, 679px" /></figure>
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		<title>Winterfischen &#8211; mit Familienanschluss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 14:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amberjack]]></category>
		<category><![CDATA[Zirje]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Amberjack vor Kroatien Winterfischen vor Kroatien. – Ich hatte das 2013 schon einmal versucht. Damals waren 30 Boote auf dem Wasser vor Zirje, dazwischen die Polizei und ein Ausflugsdampfer mit Dutzenden Anglern, die von zwei übereinander liegenden Decks aus Chaos produzierten. Wir blieben natürlich Schneider. Sechs Jahre später war ich wieder im Winter wieder... <a href="https://ultimatefishingnews.com/winterfischen-mit-familienanschluss/">mehr</a>]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Auf Amberjack vor Kroatien</h2>



<p>Winterfischen vor Kroatien. – Ich hatte das 2013 schon einmal versucht. Damals waren 30 Boote auf dem Wasser vor Zirje, dazwischen die Polizei und ein Ausflugsdampfer mit Dutzenden Anglern, die von zwei übereinander liegenden Decks aus Chaos produzierten. Wir blieben natürlich Schneider.</p>



<p>Sechs Jahre später war ich wieder  im Winter wieder dort, auf der Insel Zirje. Im Winter heißt: Struppige Katzen, kaum Menschen, eine kleine warme Küche mit bestem Essen, dicke Fische, ein Postauto, das mich zum Boot bringt und mit dem Vermieter Naser im Duett „Sur le pont d‘Avignon“ singend, bis ich vor Lachen nicht mehr konnte. Das war mein Trip auf die Kroaten-Insel in kurzen Worten. Und dann war da noch ein neuer, leuchtender Shooting Star auf meinem Ranking der besten Skipper. Damir Brajcovic heißt er, und den Namen sollte sich merken, wer je von Sibenik aus fischen will.</p>



<p>Der groß gewachsene Damir, der mit seinem melierten Vollbart ein wenig an die U-Bootfahrer im Film „Das Boot“ erinnert, hatte mich vom Flughafen in Split abgeholt. Nach einem Zwischenstopp im Supermarkt ging es dann in Sibenik auf sein Boot, die rund 8 m lange CRNI TIC (Thunfischvogel).</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="626" height="550" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi03-1.jpg" alt="" class="wp-image-16587" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi03-1.jpg 626w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi03-1-300x264.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi03-1-600x527.jpg 600w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /></figure></div>


<p>In von Blitzen zerrissener Dunkelheit eines noch fernen Gewitters setzten wir dann 12 Seemeilen über nach Zirje, zum „Haupt“- und Fährort Muna im Norden der etwa 12 km langen Insel.</p>



<p>Patrick wollte mich zuerst in einem kleinen abgelegenen und im Winter eigentlich geschlossenen Gasthaus im Nordwesten der Insel unterbringen, aber nachdem Damir gehört hatte, dass ich Schlafapnoe habe und nachts für mein cPap-Gerät auf Strom angewiesen bin, hatte er entschieden „No way!“ Strom gebe es dort nur aus dem Aggregat und nachts manchmal auch nicht. Dieses Risiko gehe er nicht ein. So brachte mich Damir dann im Muna unter, bei Hausherrn Naser und seiner Frau, der Postlerin Nada.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="342" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/hafen2.jpg" alt="" class="wp-image-16578" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/hafen2.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/hafen2-300x147.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/hafen2-600x293.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Sie begrüßten uns am Montagabend mit luftgetrocknetem Schinken, selbstgebranntem Apfelschnaps und jede Menge warmer Pfannkuchen. „Hier bin ich richtig!“, dachte ich und wurde in einem vom Hausherrn Naser „Studio“ genannten, perfekt ausgestatteten Appartement untergebracht: Selbst Hausschuhe standen vor dem französischen Bett und auch mein kleiner, vorsorglich mitgebrachter Reisewasserkocher für den ersten Kaffee war überflüssig.</p>



<p>Dass Damir auf der Südseite der Insel in einer Bucht ankerte und dort morgens auf mich wartete (wir waren von dort innerhalb 6 Minuten am Spot!), war kein Problem. Nada, packte mich am ersten Tag um 7.00 Uhr in ihr Postauto und lieferte mich zehn Minuten später in einer stillen Bucht ab: XXL-Paket, Expresszustellung! Das hatte ich in meiner langen Anglerkarriere auch noch nicht erlebt!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="491" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/postauto-1.jpg" alt="" class="wp-image-16580" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/postauto-1.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/postauto-1-300x210.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/postauto-1-600x421.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Damir hatte am Abend zuvor und in der Morgendämmerung Kalmare gefangen, darunter einen Prachtkerl mit gut einem Kilogramm Gewicht. „Die großen fangen Amberjacks, die kleinen nicht so gut“, hatte mir Damir erklärt. Nachdem ich mich dann beim Jiggen an einem 400 gr schweren Gummifisch, einem „Kveitejig“ erst einmal warm- und abgearbeitet hatte, war ich insgeheim dankbar, als Damir den großen Kalmar an das 7 m lange Fluorocarbon-Vorfach riggte. Davor kamen nochmals 7 m Topshot (auch aus Fluorocarbon) und ein 750 g schweres Schleppblei&nbsp;an einem 1,5 m langen Stück Mono. Damir schleppte den Kalmar dann in 80-100 m Tiefe, etwa 10 m über Grund.</p>



<p>Der „Aquantic Kveitejig“ vom deutschen Händler Sänger ist eigentlich für norwegischen Heilbutt entwickelt, fängt aber vor allem in blau und schnell geführt noch ganz gut Amberjacks. Allerdings muss der lange Haken abgezwickt und durch zwei Assisthooks – je einer oben und unten an kurzem Vorfach ersetzt werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="282" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kveite.jpg" alt="" class="wp-image-16523" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kveite.jpg 600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kveite-300x141.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p>Auf glänzend bunte Speedjigs fallen die Fische nicht mehr rein, sagt Damir. Nicht weil sie dazu lernen, dazu fehle ihnen der Verstand. Aber weil die gierigen und unvorsichtigen in den vergangenen 7 Jahren immer wieder weggefangen wurden, hätten immer mehr der vorsichtigen, misstrauischen Fische ihre Gene weitergegeben. Der Kveitejig sei nun einer der wenigen Kunstköder, die noch blieben, und das auch nur, wenn Amberjacks in Gruppen zusammenstehen. &#8211; Während meiner Angeltage war das nicht der Fall und der Kveitejig hatte auch bei anderen Anglern in den beiden Wochen zuvor kaum Erfolg gebracht. „Die größeren Schulen bilden sich erst Anfang Februar“, meinte Damir.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="791" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1.jpg" alt="" class="wp-image-16581" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1.jpg 1600w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1-1000x494.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1-300x148.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1-1024x506.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1-768x380.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kalamrrig-1-1536x759.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></figure>



<p>Der große Kalmar überlebte dann keine Stunde. Ein vehementer Biss an der PE 3-5 Jigrute von Graphite Expert und der rund zehnminütige Drill an der Stella wurde für mich Genuss pur. 19 kg schätzte Damir dann den Fisch, der später 20,3 kg auf die Waage brachte. Ich freute mich sehr, mein letzter Drill eines Amberjacks, gefangen auf der North Kenya Bank, lag immerhin 7 Jahre zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="467" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb.jpg" alt="" class="wp-image-16526" style="object-fit:cover;width:840px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>Nun hatten wir nur noch Kalmare in der 400 gr. Klasse. „Das wird jetzt zäh“, dachte ich – und bekam große Augen, als Damir das Vorfach austauschte gegen eines mit 6 Haken, 5 davon waren verschiebbar: Er montierte daran einfach zwei Kalmare unmittelbar hintereinander. „Das verlockt sie eher zum Biss als nur ein einzelner“, sagt er.</p>



<p>Ich war verblüfft! Aber wenn man vom studierten Diplomökonomen umsattelt auf Berufsfischer und davon seit 7 Jahren eine Familie ernähren kann, dann muss man offenbar auch solche Tricks draufhaben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="741" height="1170" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/2019-02-23-08.jpg" alt="" class="wp-image-16527" style="object-fit:cover;width:839px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/2019-02-23-08.jpg 741w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/2019-02-23-08-190x300.jpg 190w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/2019-02-23-08-649x1024.jpg 649w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/2019-02-23-08-600x947.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px" /></figure>



<p>Dass solch eine Kombi fängt, erwies sich dann am frühen Nachmittag. Wieder ein Biss, wieder schnellstes Kurbeln, um den Schnurbogen des Trollingbleis einzuholen und dann der Anhieb. Doch dieser Fisch verhielt sich seltsam. „Das ist kein Amberjack“, sagte Damir – und behielt Recht. Ein etwa 1,5 m langer Hai hatte den Köder geschluckt. Damir machte schnell ein Foto von der Unterseite des Kopfes und schickte es einem befreundeten Berufsfischer: „Ein kapitaler Glatthai, die sind häufig, schmecken gut, und den dürfen wir entnehmen“ war die Antwort.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="438" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/glatthai.jpg" alt="" class="wp-image-16528" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/glatthai.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/glatthai-300x188.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/glatthai-600x375.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Und stimmt: Abends briet Nada ‚shark-snitzel‘ für uns beide und Kottelet für Naser, der keinen Fisch isst. Das Haifischfleisch war sehr zart und frei von jeglichem Eigengeschmack. Sie hatte es zuvor in Milch eingelegt. Gleichwohl habe ich mit Damir vereinbart, dass die nächsten gehakten Haie nicht getötet werden. Ich mag Haie lieber lebend.</p>



<p>Am 2. Angeltag drehte dann der Wind auf Süd (Yugo) und kurze steile Wellen &#8211; auch in meinem Magen &#8211; machten das Fischen draußen unangenehm. Wir fischten deshalb unter Land auf Dentex. Eine interessante Erfahrung: Damir stand im Heck, in der linken Hand die Schlepprute, in der rechten die Fernbedienung für den elektrischen MinKota eMotor am Bug des Bootes und den Blick konzentriert auf die Tiefenlinien des Sonars gerichtet.</p>



<p>So schleppten wird dann einen kleinen Kalmar und hatten auch einen Biss. Statt des erhofften Dentex‘ hatte sich aber ein kapitales Petermännchen den Kalmar geschnappt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="385" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/petermann.jpg" alt="" class="wp-image-16530" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/petermann.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/petermann-300x165.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/petermann-600x330.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>An diesem Tag hatten auch die anderen Boote in der Gegend keinen Erfolg: Der Wind war der Vorbote eines Sturmes (erst Yugo dann Bura), der mich dann 2 Tage an Land hielt.</p>



<p>Die Zwangspause brachte mir aber auch sehr nette Erlebnisse. „Wir machen Ausflug“, sagte Naser und schon waren wir unterwegs in seinem kleinen Citroen ohne Nummernschild. Kaum eines all der auf die Sommersaison wartenden (und in der salzigen Luft leise vor sich hin rostenden) Autos hat ein Nummernschild. „Das braucht niemand hier. Ich habe in vielen Jahren erst zweimal Strafe bezahlt“, lachte Naser. Am Straßenrand stehen deshalb Autos &nbsp;in jeglich denkbarem Zustand &#8211; von völligem Schrott, den niemand entsorgt (wohin auch?), über Klapperkisten die noch fahren, bis hin zu Autos, die einigermaßen gut aussahen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="429" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/autokatzen.jpg" alt="" class="wp-image-16531" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/autokatzen.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/autokatzen-300x184.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/autokatzen-600x368.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="467" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/rostauto.jpg" alt="" class="wp-image-16532" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/rostauto.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/rostauto-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/rostauto-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Naser brachte mich auf eine Anhöhe und zeigte mir stolz eine kleine, von der Kirche aufgegebene Kapelle, die er trotzdem in Schuss hält. Ich frage ihn nach seiner Religion, da sein Name für mich muslimisch klingt. „Ja“, sagt er, „ich bin Mischung“. Der Vater war ein muslimischer Bosnier, der sich offenbar bei der Namensgebung durchgesetzt hat, die Mutter, eine kroatische Christin, gab ihm den Glauben. Die Kapelle hatte Naser mit Heiligenbildern, Devotionalien und Kruzifixen geschmückt. „Ob Kirche oder Muschel, alle gleich“, sagt er. „Muschel? Naser???“ Er stutzt. „Wie sagt man? – Ah. Moschee!!!“, entfährt es ihm. Er muss wieder lachen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="467" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/inkirhce-1.jpg" alt="" class="wp-image-16583" style="object-fit:cover" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/inkirhce-1.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/inkirhce-1-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/inkirhce-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Zurück im Auto erzählt der 60-Jährige, dass er Deutsch in der Schule gelernt hat und auch Französisch: „Sehr schöne Wörter wie Melodie. Aber vergessen“, sagt er. „Du sprichst auch?“ &#8211; Ich nicke, und stimmt er an: „Sur le pont d’Avignon on y dance on y dance…“, und ich singe mit. &nbsp;Zu absurd: Ich singe mit einem aus seiner Heimat im Krieg vertriebenen Bosnier im Nirgendwo auf einer kroatischen Insel ein französisches Volkslied in schrägen Tönen, weil ich überhaupt nicht singen kann &#8211; und fühle mich dabei pudelwohl!</p>



<p>Weiter geht’s. Ein alter Mensch auf der Straße. Naser hupt freundlich zum Gruß und stoppt für ein kurzes Schwätzchen. Nur noch etwa 80 Menschen leben auf der Insel. „Jeder kennt jeden“, sagt er. Nada, seine Frau ist mit 55 Jahren die zweitjüngste. Eine ist unter 50 Jahre, „die Altenpflegerin“, erklärt mir Naser.</p>



<p>Die Fahrt führt uns zu einem Aussichtspunkt mit Rundumblick. “Dort liegt Sibenik“, sagt Naser. Auf dem Geländer vor mir sind die üblichen Angaben eingraviert, „New York, 7000 km“, heißt es etwa. Ein wenig rechts davon weist die Richtung auf den „Sonnenuntergang am 22.Juni“. Ich schaue dorthin ins Ungefähre aufs offene Meer… „Aha“, denke ich. &#8211; Das Gemäuer einer alten Burgruine beäugen wir aus der Ferne. Damit sind die Sehenswürdigkeiten abgehakt.</p>



<p>Beim Gang durch die leeren Straßen sehe ich Katzen, viele, von kleiner Statur mit dickem Winterpelz. Die Mülltonnen sind ihr Revier. Ansonsten fällt mir die Stille auf. Es ist die Stille der fehlenden Menschen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="436" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/katzemuell.jpg" alt="" class="wp-image-16535" style="object-fit:cover;width:839px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/katzemuell.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/katzemuell-300x187.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/katzemuell-600x374.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>Am Tag nach den Stürmen war das Wasser von dem erneut drehenden Wind noch kabbelig, aber fischbar. Den Amberjacks, die wir auf dem Sonar sahen, war aber das Maul vernagelt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="367" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi05-1.jpg" alt="" class="wp-image-16584" style="object-fit:cover;width:840px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi05-1.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi05-1-300x157.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi05-1-600x315.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>„Das liegt vermutlich an den schweren Gewittern in der Nacht“, erklärte mir Damir: Die Fische würden durch die starken, hellen Blitze extrem irritiert und seien auch am Tag danach noch sehr nervös. Bei Thunfischen in den Mastfarmen komme es dann vor, dass die Bluefins bei Gewitter in Panik in die Netze rasten und etliche Fische verendeten. Ein kleiner Dentex mit knapp 2 kg Gewicht erbarmte sich dann aber doch und wurde von Nada mit glänzenden Augen in Empfang genommen.</p>



<p>Am Tag darauf, ein Sonntag, war dann Kaiserwetter: Strahlender Sonnenschein, wenig Wind und eine ruhige See. Drei Amberjacks, mit 17 kg, 25 kg und rund 30 kg hatten wir bis nachmittags an Bord – und waren das einzige von 7 weiteren Booten, das an diesem Tag fing!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="467" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-1.jpg" alt="" class="wp-image-16537" style="object-fit:cover;width:826px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-1.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-1-300x200.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/ichamb-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Ein Zufall war das nicht: Zwei der Boote fuhren für einige Zeit neben uns her und Damir, ein überaus fairer Angler, gab ihnen noch Tipps, wie etwa mit einem Kalmar-Tandem zu fischen. Was Damir neben seiner intimen Kenntnis der Fangplätze und bester Angeltechnik aber zum erfolgreichen Skipper macht, ist auch sein eMotor, mit dem er das Boot lautlos über die Fische steuert. „Sie reagieren mittlerweile auch empfindlich auf Lärm“, sagt Damir.</p>



<p>Gefischt wird auf Amberjacks relativ schwer, um die Fische unmittelbar nach dem Biss vom Riff wegzubekommen. Das gelingt nicht immer. Skipper Ivo hatte am Tag meiner Ankunft einen etwa 50 kg schweren Amberjack verloren, der unaufhaltbar zwischen die Steine zog und Sieger blieb. Die beste Zeit? Amberjacks beißen: wenn der Wind auffrischt, eine Stunde vor Ebbe in der Morgen- oder Abenddämmerung, in der Zeit nach Neumond bis Vollmond. Die Tage um Neumond und danach sind nicht so gut. An diese Regel halten sie sich aber nicht immer…</p>



<p>Gelernt habe ich viel in diesen Tagen. Unter anderem, dass Tintenfisch fangen eine Kunst für sich ist. Etwa das Schleppen mit großen Squid-Wobblern. Damir hat dazu eine Handleine aus starkem Mono mit vielen Bleioliven beschwert.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="394" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/schleppleine.jpg" alt="" class="wp-image-16539" style="object-fit:cover;width:838px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/schleppleine.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/schleppleine-300x169.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/schleppleine-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Er schleppt daran zwei der Wobbler mit etwa 2,4 Knoten Geschwindigkeit, 40 m hinter dem Boot, 12-13 m tief und etwa 1,5 m über dem Grund. Am erfolgreichsten ist das ab 60% Mondlicht, egal ob zu- oder abnehmend (in der Vollmondnacht auf Montag fing Damir über 20 kg Kalmar!). In mondlosen Nächten macht dieses Trolling aber keinen Sinn: „Dann hängt grün leuchtendes Plankton an der Schnur und die Kalmare beißen nicht“, sagt er. Damir fischt dann driftend und lockt Kalmare mit Licht unters Boot.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="711" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi06.jpg" alt="" class="wp-image-16540" style="object-fit:cover;width:840px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi06.jpg 700w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi06-295x300.jpg 295w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/wi06-600x609.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>Mir hat diese Woche viele neue Eindrücke und Erfahrungen gebracht, und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. An Land beim freundlichen Naser und Nada, die mich in der kleinen Küche jeden Abend köstlich bekochte.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="919" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kocht-1.jpg" alt="" class="wp-image-16585" style="object-fit:cover;width:840px;height:auto" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kocht-1.jpg 683w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kocht-1-223x300.jpg 223w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2024/09/kocht-1-600x807.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>


<p>Und ich fühlte mich auch auf stürmischer See gut aufgehoben bei Damir, der ein hervorragender Skipper ist. Mit ihm kann man an Bord auch gute Gespräche führen und gute Musik hören. Für mich steht fest: Mit Damir und der Winterfischerei hat sich nun ein Juwel aufgetan, dessen Glitzern ein hohes Suchtpotenzial hat. Zumindest für mich…</p>



<p><strong>Kontakt</strong>:</p>



<p><a href="http://www.tunabird.eu" data-type="link" data-id="www.tunabird.eu">www.tunabird.eu</a></p>
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		<title>Istrien: Pula-Thune früh und spät</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/istrien-pula-thune-frueh-und-spaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blauflossenthun]]></category>
		<category><![CDATA[Einer von uns]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Pula auf der kroatischen Halbinsel Istrien entwickelt sich zu einer neuen Alternative für Adria-Angler. Nur etwa 5 Autostunden von der deutschen Grenze entfernt, kann dort schon im Frühjahr mit der Spinnrute auf Thun geangelt werden und im Herbst sogar auf Giants &#8211; der Auswanderer aus Liebe, Alexander Schmid, machts möglich. Der 42-jährige Familienvater zog 2002... <a href="https://ultimatefishingnews.com/istrien-pula-thune-frueh-und-spaet/">mehr</a>]]></description>
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<p>Pula auf der kroatischen Halbinsel Istrien entwickelt sich zu einer neuen Alternative für Adria-Angler. Nur etwa 5 Autostunden von der deutschen Grenze entfernt, kann dort schon im Frühjahr mit der Spinnrute auf Thun geangelt werden und im Herbst sogar auf Giants &#8211; der Auswanderer aus Liebe, Alexander Schmid, machts möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14749" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-1000x750.jpg 1000w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-300x225.jpg 300w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-768x576.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003-1536x1152.jpg 1536w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG-20201030-WA0003.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der 42-jährige Familienvater zog 2002 vom bayerischen Lech nach Kroatien „der Liebe wegen“, wie er sagt. In Pula betreibt Alexander seither eine Servicefirma für die technische Unterhaltung von Yachten. Weil sein Vater früher in Kroatien einen ähnlichen Job hatte, verbrachte Alexander schon als Junge all seine Sommerferien am Mittelmeer &#8211; und lernte von Einheimischen das erfolgreiche Angeln in der Adria. So gut, dass Alexander im Oktober 2019 sogar die istrische Big Game Meisterschaft mit 6 Blauflossenthunen gewann!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_3268-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14750"/><figcaption>Die &#8222;Ladesta&#8220; ist eine 11 m lange Antares mit 2 Volvo Penta Motoren</figcaption></figure>



<p>Nun macht der 42-jährige aus seinem Können ein weiteres professionelles Standbein. Über das an der kroatischen Küste übliche sommerliche Driftfischen hinaus, bietet er vor Pula weitere Optionen, die aufhorchen lassen. Fischen mit der Spinnrute auf Bluefins wie am Ebro-Delta ist eine davon! Wenn sich das Wasser in der oberen flachen Adria nach kalten Wintermonaten schneller erwärmt als sonst wo, ziehen Thunfischschwärme auf Futtersuche im Frühjahr unter Land und können vor allem mit Stickbaits erfolgreich gefangen werden. Aber auch Popper setzt Alexander ein, vor allem, um mit deren lauten Plopp abgetauchte Thune wieder an die Oberfläche zu locken. Um die 35 bis 50 kg schwer sind die Fische und liefern an der Spinnrute und 80er Geflochtenen einen harten Drill, der auch mal bis zu einer Stunde dauern kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/P1140235-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14751"/></figure>



<p>Im Sommer beim Driften auf Thune steigt dann deren Durchschnittsgewicht auf 60 bis 80 kg und ist somit höher als in Dalmatien. Im Sommer kommen übrigens auch Familienväter mit Kindern beim Spaßangeln auf ihre Kosten. Alexanders zweites Boot, eine 5,5 m lange Capelli mit 90 PS-Außenborder ist ideal zum Grundangeln mit Naturködern geeignet. An den richtigen Plätzen, Alexander kennt sie alle, reicht meist ein Stück Kalmar am Haken und schon nimmt der Spaß seinen Lauf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6533-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14752"/></figure>



<p>Wer es richtig schwer mag, sollte im Herbst nach Pula fahren. Dann können meist vor Flussmündungen und bestimmten Buchten auch Thune mit 100 bis 140 kg gefangen werden. Jedes Jahr sind aber auch Fische mit 200 kg dabei, Alexanders schwerster wog geschätzt 240 bis 250 kg!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="898" height="913" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/B01c.jpg" alt="" class="wp-image-14758" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/B01c.jpg 898w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/B01c-295x300.jpg 295w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/B01c-768x781.jpg 768w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/B01c-600x610.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px" /></figure>



<p>Auf Bluefins mit der Spinnrute ist beste Zeit von März bis Mai, zum Driftfischen im Sommer ab Juli und auf die Großen von Mitte September bis Ende Oktober. Alexanders Ladesta ist mit allem nötigen Gerät bestens ausgestattet. Alexander vermittelt auch Ferienhäuser und -wohnungen von Freunden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="960" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_4392.jpg" alt="" class="wp-image-14754" srcset="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_4392.jpg 720w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_4392-225x300.jpg 225w, https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2021/05/IMG_4392-600x800.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Kontakt:</p>



<p>Alexander Schmid</p>



<p>Telefon:&nbsp; +385 98 181 9453 </p>



<p>Mail:&nbsp; ladestablue@gmail.com</p>
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		<title>Amberjack-Riesen vor Kroatien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Amberjack-Riesen kommen im Februar“, hatte mir Skipper Damir Brajkovic gesagt, als ich mit ihm im Januar vor Kroatien Fische bis 30 kg fing (siehe „Winterfischen mit Familienanschluss“). Nun hat er vergangene Woche einen rausgehauen, der mich sprachlos macht: 50,65 kg wog der Riese!Damit bestätigte, was ich schon mehrfach gehört hatte: Im Dezember und Januar... <a href="https://ultimatefishingnews.com/amberjack-riesen-vor-kroatien/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Amberjack-Riesen kommen im Februar“, hatte mir Skipper Damir Brajkovic gesagt, als ich mit ihm im Januar vor Kroatien Fische bis 30 kg fing (siehe „Winterfischen mit Familienanschluss“). Nun hat er vergangene Woche einen rausgehauen, der mich sprachlos macht: 50,65 kg wog der Riese!<br />Damit bestätigte, was ich schon mehrfach gehört hatte: Im Dezember und Januar können vor der Insel Zirje mehr Amberjacks bis durchschnittlich 30 kg gefangen werden, im Februar werden sie dann weniger, aber deutlich größer. Fische mit 30-45 kg seien dann die Regel. </p>
<p>Damir hatte vor seinem Klopper in 5 Tagen drei Amberjacks mit um die 35 kg auf die Planken seiner CRNI TIC (Tuna Bird) gelegt. Dass er nun für die Fotos extra einen befreundeten Fotografen bestellte, freut mich besonders (Ansonsten gibt es immer nur gruselige Bilder mit Zigarettenschachteln auf Fischleichen als Größenvegleich.) Einen größeren Jack zu fangen dürfte auch für den Profi schwer werden. Bis dato wurden vor Kroatien erst 3 oder 4 Amberjacks mit einem Gewicht von über 50 kg gefangen. Ein „Fisch des Lebens“ also. Und dass Damir, der nur auf Fotos so grimmig dreinblickt, sehr viel Sinn für Humor hat, beweist das letzte Bild: Da präsentiert er einen zuvor gefangenen kleinen Amberjack mit 20 kg und lässt die Granate wie achtlos neben sich liegen. Klasse!<br />Ach, ich muss da im nächsten Winter wieder hin!!! </p>


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<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" data-id="7249" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019/05/riese1.jpg" alt="" class="wp-image-7249"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" data-id="7250" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019/05/riese2.jpg" alt="" class="wp-image-7250"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" data-id="7251" src="https://ultimatefishingnews.com/wp-content/uploads/2019/05/riese3.jpg" alt="" class="wp-image-7251"/></figure>
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		<title>Kroatien: Geldstrafen für Touri-Angler und Schwarzfischer</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/kroatien-geldstrafen-fuer-touri-angler-und-schwarzfischer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Polizisten Pressetexte zu ertappten Sündern verfassen, beginnen sie oft mit „Pech hatte..“ Das könnten auch die kroatischen Kollegen schreiben, die vor wenigen Tagen einen angelnden Urlauber aus Österreich kontrollierten. Der Mann war vor Premuda mit 50er Ruten am Fischen, hatte aber nur die billige kleine Lizenz gelöst. Die Konsequenz: 350 Euro Geldstrafe und die... <a href="https://ultimatefishingnews.com/kroatien-geldstrafen-fuer-touri-angler-und-schwarzfischer/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Polizisten Pressetexte zu ertappten Sündern verfassen, beginnen sie oft mit „Pech hatte..“ Das könnten auch die kroatischen Kollegen schreiben, die vor wenigen Tagen einen angelnden Urlauber aus Österreich kontrollierten. Der Mann war vor Premuda mit 50er Ruten am Fischen, hatte aber nur die billige kleine Lizenz gelöst. Die Konsequenz: 350 Euro Geldstrafe und die Mahnung, dass beim nächsten Mal das Angelgerät beschlagnahmt wird.</p>
<p>Besonderes Pech hatte ein Speerfischer vor Zadar: Die Polizei fand bei ihm an Bord 120 kg große Drachenköpfe und Petersfisch sowie streng geschützte Muscheln.  Ihm droht nun eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Euro:, weil sich die Verstöße aufsummieren: Mit Speer darf nur im Apnoe-Tauchen gefischt werden, der Mann war aber mit Flaschen unterwegs, zudem dürfen maximal 10 kg Fisch am Tag gespeert werden und das Herausschlagen der streng geschützten Muscheln aus den Korallen gilt als besonderer Frevel.</p>
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		<title>Hohe Strafe für zu Tode gequälten Thun</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/hohe-strafe-fuer-zu-tode-gequaelten-thun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Gier kostet zwei „Angler“ vor Kroatien empfindlich viel Geld. Die beiden Männer waren in einer Nussschale vor Zadar am Fischen und hatten grade den Anker hochgeholt, als ein raubender Blauflossenthun ihr Holzboot rammte Gier kostet zwei „Angler“ vor Kroatien empfindlich viel Geld. Die beiden Männer waren in einer Nussschale vor Zadar am Fischen und hatten... <a href="https://ultimatefishingnews.com/hohe-strafe-fuer-zu-tode-gequaelten-thun/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gier kostet zwei „Angler“ vor Kroatien empfindlich viel Geld. Die beiden Männer waren in einer Nussschale vor Zadar am Fischen und hatten grade den Anker hochgeholt, als ein raubender Blauflossenthun ihr Holzboot rammte <br />
Gier kostet zwei „Angler“ vor Kroatien empfindlich viel Geld. Die beiden Männer waren in einer Nussschale vor Zadar am Fischen und hatten grade den Anker hochgeholt, als ein raubender Blauflossenthun ihr Holzboot rammte und leicht betäubt davor stehen bleib. Einer der Männer schlug dem Fisch dann den Anker auf den Kopf und der andere legte ihm eine Schwanzschlinge um. Mit einer Eisenstange stachen sie dem Thun dann mehrfach in den Kopf, um ihn zu töten. Erfolglos. Weil der 240 kg schwere Thun außerdem viel zu groß war, um ihn an Bord zu ziehen, schleppten ihn die beiden direkt an eine Uferpromenade.<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2018-05/2018-05-18-01.jpg" style="width: 333px;height: 542px" /><br />
Dort angekommen, schnitten sie dem noch lebenden Fisch stückweise Fleisch vom Körper und verkauften es an Passanten.</p>
<p> Für ein Foto der Lokalzeitung posierten sie dann noch ganz stolz vor ihrer illegalen  und zu Tode gequälten Beute. Das Foto der beiden hängt nun wie ein erledigter Steckbrief in der Fischereibehörde. Sie müssen mit einer Geldstrafe von etwa 7.000 bis 16.000 Euro rechnen.<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2018-05/2018-05-18-02.jpg" style="width: 333px;height: 523px" /></p>
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		<title>200kg Fuchshai vor Pula, Kroatien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Freund Alexander Schmid hat am Donnerstag beim Testen neuer Biggame-Ruten mit Spiralberingung eines italienischen Herstellers eine Sternstunde vor Pula erlebt, hier sein Bericht: Unser Freund Alexander Schmid hat am Donnerstag beim Testen neuer Biggame-Ruten mit Spiralberingung eines italienischen Herstellers eine Sternstunde vor Pula erlebt, hier sein Bericht: Wir waren um 13:30 am Spot und... <a href="https://ultimatefishingnews.com/200kg-fuchshai-vor-pula-kroatien/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Freund Alexander Schmid hat am Donnerstag beim Testen neuer Biggame-Ruten mit Spiralberingung eines italienischen Herstellers eine Sternstunde vor Pula erlebt, hier sein Bericht:<br />
Unser Freund Alexander Schmid hat am Donnerstag beim Testen neuer Biggame-Ruten mit Spiralberingung eines italienischen Herstellers eine Sternstunde vor Pula erlebt, hier sein Bericht:</p>
<p>Wir waren um 13:30 am Spot und die beiden Prototypen, welche ich testen sollte, waren schnell in unterschiedlichen Tiefen ausgelegt. Da kaum Strömung, weder Wind noch Drift herrschte, habe ich die toten Stöcker in Freeline mit Ballons auf 35 m und auf 25 m bei einer Wassertiefe von 40 m präsentiert.<br />
Nach eineinhalb Stunden kontrollierte ich die Köder, beide waren angebissen. Nach schnellem Wechsel waren die neuen Köder bald wieder in der Tiefe. Zum Zeitvertreib habe ich während der Drift geangelt und konnte ein paar schöne Rotbrassen und einen ordentlichen Hundshai überlisten.<br />
Um kurz vor 16 Uhr bemerkte ich einen kurzen Ruck in der Rute, welche auf 35 m Tiefe ausgelegt war. Ich wartete kurz, dann kam etwas Bewegung rein und ich fing an zu Winschen und Kontra zu geben. Strike! Es folgte jedoch kein schneller Run, wie es typisch für Thunfische ist. Kurz darauf schoss der Fisch aus der Tiefe empor und sprang nahezu mit der gesamten Körperlänge aus dem Wasser. Ein mächtiger Fuchshai und ein Traum von einem Bild &#8211; wenn der Fotoapparat bereit gewesen wäre!<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2018-02/2018-02-09-02.jpg" style="width: 666px;height: 609px">&nbsp;<br />
&nbsp;Ich startete die Motoren und der Fuchshai seinen Run. Mein Freund übernahm das Steuer und da er keine Erfahrung mit der Bedienung meines Schiffes oder dem Steuern mit zwei Motoren hatte, platzierte ich mich mit dem Stand Up-Harness von Black Magic am Bug. Ansonsten drille ich alle Fische vom Heck aus. Bis der Black Magic angelegt war, hatte der Hai rund 400 m Leine genommen. Dann begann die Aufholjagd, wir folgten dem Fisch und gewannen Schnur zurück. Bei ca. 200 m Abstand schoss der Fisch erneut Richtung Oberfläche und Sprang mit halber Körperlänge heraus. Dies wiederholte sich noch 2 Mal!<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2018-02/2018-02-09-01.jpg" style="width: 666px;height: 444px">&nbsp;<br />
Dann ging der Fisch auf Tiefe. Wir gewannen Schnur zurück, bis er unterhalb des Bugs stand und seines Weges zog. Eine Stunde war vergangen und stufenweise erhöhte ich die Bremskraft der Tiagra. Bei Full Strike habe ich 15kg Bremskraft mit der Waage eingestellt. Diese Stufe musste ich bald erhöhen, da es unmöglich war, den Fisch aus der Tiefe zu bekommen. Ich erhöhte auf über 20 kg und übte zusätzlichen Druck mit beiden Daumen auf der Spule aus. Jetzt zeigte die Rute ihre volle Stärke. Bei nahezu blockierter Spule bog sich die Rute zu einem totalen Halbkreis bis ins Griffteil hinein.<br />
Sobald die Spannung der Rute den Fisch etwas nach oben hob, winschte ich zentimeterweise Schnur zurück und baute wieder Spannung in der Rute auf. Meine Oberschenkel wurden dabei vom Black Magic Belt kräftig gequetscht. Es dauerte fast eine weitere Stunde, bis ich den Fisch erstmals nahe am Boote hatte und nach zusätzlich forciertem Bremsdruck bekam ich den Fisch an die Oberfläche. Ich hatte schon einige Fuchshaie gefangen, aber dieser war wirklich mächtig.<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2018-02/2018-02-09-03.jpg" style="width: 666px;height: 380px">&nbsp;<br />
Die Sonne war schon verschwunden und es wurde dunkel. Ich wollte den Hai nicht vom Bug aus abschneiden, nach Möglichkeit befreie ich sogar die meisten Fische von meinen Circle Hooks. Ich balancierte mit dem Fisch Richtung Heck und übergab die Rute dort meinem Freund. Mit der Zange in der Hand befreite ich schließlich den Fisch und überließ Ihn der Freiheit. Die Testrute des bekannten italienischen Rutenbauers Antonio De Prado hat definitiv Ihre Jungfräulichkeit verloren und ihre volle Stärke unter Beweis gestellt!<br />
&nbsp;<em>Von uns ein dickes Petri zu dem tollen Fang, Alexander wird uns von den neuen Ruten weiter berichten. Übrigens: Der sympathische Deutsche lebt und arbeitet schon seit vielen Jahren in Pula und steht Anglern gerne mit Rat und Tat zur Seiet. Ob sie nun im Sommer mit Kindern auf bunte Brassen angeln wollen, oder im Herbst auf Blauflossenthune, die dort dann in Gewichtsklassen von 100 bis über 200 kg vorkommen.</em><br />
Kontakt<br />
Alexander Schmid: ladestablue(ad)gmail.com</p>
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		<title>Rekord-Bluefin vor Jezera!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem deutschen Angler Ralf Eschke ist vor Jezera, Kroatien, ein Sensationsfang gelungen! Nach 3,5 Stunden Drill am 80er Stand Up fing er einen 230 kg schweren und 2,4 m langen Blauflossenthun. Der halbe Grander (507 lb) ist seit etwa 18 Jahren(!) der schwerste Thun, der je von einem Jezera-Boot am „200-Meter-Loch“ bezwungen wurde. Dem deutschen... <a href="https://ultimatefishingnews.com/rekord-bluefin-vor-jezera/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem deutschen Angler Ralf Eschke ist vor Jezera, Kroatien, ein Sensationsfang gelungen! Nach 3,5 Stunden Drill am 80er Stand Up fing er einen 230 kg schweren und 2,4 m langen Blauflossenthun. Der halbe Grander (507 lb) ist seit etwa 18 Jahren(!) der schwerste Thun, der je von einem Jezera-Boot am „200-Meter-Loch“ bezwungen wurde. Dem deutschen Angler Ralf Eschke ist vor Jezera, Kroatien, ein Sensationsfang gelungen! Nach 3,5 Stunden Drill am 80er Stand Up fing er einen 230 kg schweren und 2,4 m langen Blauflossenthun. Der halbe Grander (507 lb) ist seit etwa 18 Jahren (!) der schwerste Thun, der je von einem Jezera-Boot am „200-Meter-Loch“  bezwungen wurde.<br />
 <img decoding="async" alt="" src="/files/images/2016-08/16-08-30-03.jpg" style="width: 666px;height: 474px" /><br />
Nach unzähligen kleineren Fischen in der 30 kg-Klasse scheinen nun die Brummer vor Ort zu sein: Wenige Tage zuvor wurde ein anderer Skipper von zwei großen Fischen jeweils im ersten Run völlig gespult!<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2016-08/16-08-30-04.jpg" style="width: 666px;height: 514px" /><br />
Skipper Georg Blänich und Mate Max Wagner (auf Georg Blänichs EL PATRON II) hatten auf dem Fishfinder ein Echo auf 50 m und Max war deshalb dabei, einen Köder abzulassen, als der Biss auf 25 m kam.<br />
<img decoding="async" alt="" src="/files/images/2016-08/16-08-30-01.jpg" style="width: 666px;height: 888px" /><br />
Angler Ralf fischte mit einer 50 WLRS Tiagra von Shimano, gefüllt mit 80 lb Schnur, sowie einer 80er Fin Nor Stand-Up-Rute und einem Leader mit 100 lb Seaguar Tragkraft.<br />
Kontakt:<br />
EL PATRON II<br />
Georg Blänich<br />
Tel: +385-918901007<br />
Max Wagner<br />
Mobil: ++173-1884659<br />
Mail: maxwag@t-online.de<br />
 </p>
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		<title>Jezera: Toller Schwertfisch an der Spinnrute</title>
		<link>https://ultimatefishingnews.com/jezera-toller-schwertfisch-an-der-spinnrute/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Oeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich war Mark Messbauer unterwegs mit Skipper Alex Snoeijs, um vor dem kroatischen Jezera Blauflossenthune zu fangen. Unser Schutzpatron Petrus hatte aber offenbar einen besonders guten Tag: Was die Futterspur vor der Insel Zirje an die Oberfläche lockte, war ein besonders schöner Schwertfisch. Der schwamm um die SPOTTED MARLIN und sammelte kleingeschnittene Sardinen ein. Alex ... <a href="https://ultimatefishingnews.com/jezera-toller-schwertfisch-an-der-spinnrute/">mehr</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war Mark Messbauer unterwegs mit Skipper Alex Snoeijs, um vor dem kroatischen Jezera Blauflossenthune zu fangen. Unser Schutzpatron Petrus hatte aber offenbar einen besonders guten Tag: Was die Futterspur vor der Insel Zirje an die Oberfläche lockte, war ein besonders schöner Schwertfisch. Der schwamm um die SPOTTED MARLIN und sammelte kleingeschnittene Sardinen ein.<br />
<img decoding="async" style="width: 666px;height: 789px" src="/files/images/2015-09/2015-09-07-02.jpg" alt="" /><br />
Alex  riggte deshalb einen Sardinenkopf auf einen 4/0er Haken &#8211; den der Broadbill dann inhalierte. Der Haken hing an einem 60 lb Fluorcarbon-Topshot, das wiederum an einer 60 lb Dyneema, die auf eine Penn Conflict 8000 Spinnrolle gespult war. An der Spinnrute, einer „Regiment“ führte dann der Bochumer Angler das Regiment und konnte den 2,5 m langen und 58,5 kg schweren Fische nach eineinhalb Stunden Drill bezwingen.<br />
Von uns ein kräftiges Petri!</p>
]]></content:encoded>
					
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